FRANKREICH
FR-PARI-BRUG-BB

Rad und Schiff von Paris nach Brügge

  • Die Stadt Péronne mit ihrem beeindruckenden Grand Guerre Museum
  • Schloss von Chantilly mit seiner faszinierenden Kunstsammlung
  • Das Grab von Vincent van Gogh in Auvers-sur-Oise
15 Tage
schon ab 1999,- €
FRANKREICH

Fahrradfahren durch Nord-Frankreich und Flandern

Entdecken Sie die prachtvolle Altstadt von Gent, im Mittelalter eine der wichtigsten Städte Europas, und die beeindruckenden Kathedralen in alten Bischofsstädten wie Noyon, Cambrai und Tournai. Sie besuchen die Kaiserstadt Compiègne, das Touristenstädtchen Péronne und malerische, kleine Orte, die berühmte Künstler wie Van Eyck, Corot, Van Gogh und Permeke inspiriert haben. Besichtigen Sie die imposanten Ruinen der Abteien von Royaumont, Our-champs, Marchiennes und St. Amand und lassen Sie sich vom Glanz der Schlösser von Chantilly, Compiègne, Blérancourt, Pierrefonds und Péronne verzaubern.

Leistungen

  • 15 Tage/14 Nächte
  • 14 x Frühstück
  • Lunchpakete
  • 13 x Drei-Gang-Diner
  • Kaffee und Tee an Bord
  • Begrüßungsgetränk
  • Benutzung von Bettwäsche und Handtücher
  • Tägliche Kabinenreinigung, 1 x Bettwäsche Wechsel
  • Klimatisierte Kabine
  • Tägliche Programmbesprechungen
  • Komplett geführte Radtouren (ab 18 Gäste: 2 Reiseleiter, 2 Gruppen)
  • Einige kurze Rundgänge
  • Karten für Radtouren (1x pro Kabine)
  • GPS-Tracks
  • Gebrauch eines Helmes
  • Gebrauch einer wasserfesten Gepäckträgertasche
  • Wasserflasche
  • Gebühren für Fähren
  • Grachtenrundfahrt durch Gent
  • Besuch Rathaus in Oudenaarde
  • Besuch Museum der Lichtung von Rethondes (Gedenkstätte)
  • Eintritt Schloss von Chantilly
  • WLAN/Wi-Fi* (siehe unter Info)
  • Reisepreis-Sicherungsschein (Nur für Endverbraucher aus Deutschland)
     

Nicht inbegriffen:
1 x Diner
Getränke
Mietpreis Fahrrad oder E-Bike (Pedelec)
Persönliche Versicherungen
Trinkgelder (nach eigenem Ermessen)
Eintrittsgelder & Ausflüge (nicht erwähnt unter “Im Preis inbegriffen”)
Transfers zur/ab Anlegestelle
Parkgebühren

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Gemäßigte Radtouren in zumeist flachem Gelände

Informationen


*WLAN: Wir weisen darauf hin, dass auf Schiffen immer mit geringen Übertragungsraten bzw. Störungen gerechnet werden muss. Das gilt für alle Schiffe. Wir empfehlen deshalb allen Gästen, die dringend auf das Internet angewiesen sind, sich vorab bei Ihrem Mobilfunkbetreiber zu erkundigen, ob bzw. ab welcher Datenmenge ein Roamingaufschlag zu entrichten ist bzw. ggf. auf Prepaid-Karten (Guthabenkarten) zurückzugreifen.
  
Alle genannten Entfernungen der empfohlenen Radtouren sind „ungefähre Entfernungen“.
Der geplante Routenverlauf kann sich aus nautischen, technischen oder meteorologischen Gründen oder anderen unvorhergesehenen Umständen ändern. Wenn z.B. Hochwasser herrscht oder der Wasserstand zu niedrig ist, wodurch die Strecke nicht gefahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route aus Sicherheitsgründen zu ändern (kein Anspruch auf (teilweise) Rückerstattung der Reisesumme).

Sie können die Tour auch selbständig fahren. Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, in diesem Fall unsere GPS-Tracks zu benutzen, da die Beschilderung in diesem Gebiet bei Weitem nicht ausreichend ist und die Karten nicht genügend Einzelheiten zeigen, um die Route selbständig zu finden. Der Reiseleiter ist im Notfall oder bei einer technischen Fahrradpanne jederzeit auf seinem Handy erreichbar.
 
An den meisten Tagen bieten die Reiseleiter eine lange und eine kurze (oder eine schnellere und eine entspannter) Radtour an. Die Option der längeren Tour hängt dabei auch vom Wetter und den Wünschen der Gruppe ab.
 
Ugrade "Geführte Radtouren" 340,00 p.P. Sie haben bei dieser Reise die Möglichkeit, alle Radtouren gemeinsam mit einem erfahrenen Reiseleiter zu fahren.
 
Falls ein Gast eine Radtour auslassen möchte, kann er an Bord des Schiffes bleiben und sich dort ausruhen, während dieses zur nächsten Bestimmung fährt. Das Programm, bzw. einzelne Teile daraus, behält sich Änderungen aus nautischen, technischen oder meteorologischen Gründen vor. Am Ankunftstag ist es möglich, das Gepäck schon ab ca. 11:00 Uhr an Bord zu bringen und abzustellen.
 
Geführte Radtouren: einige kürzere Radtouren bieten auch die Möglichkeit, auf eigene Faust, also individuell zu fahren: Streckenbeschreibungen und Karten sind an Bord erhältlich. Während des Tages führt der Reiseleiter die täglichen Radtouren und ist für diejenigen, die individuell fahren möchten, in Notfällen oder bei Fahrrad-Pannen über sein/ihr Handy erreichbar.
 
Reise in Frankreich: Bitte beachten Sie, dass eigene Fahrräder aus Platzgründen nicht mitgebracht werden können. Nur wenn Sie ein spezielles Fahrrad oder Tandem mitbringen, kann eine Ausnahme gemacht werden; dann nur, wenn Sie das im Voraus angefragt haben und durch uns bestätigt ist. In Frankreich gibt es Helmpflicht für Kinder bis 12 Jahren.

Zubehör


Hybrid Rad der Marke Gudereit mit 11-Gang, nur Handbremse und Fahrradtasche.

E-Bikes der Marke Gudereit EC-4 mit 8-Gang, nur Handbremse und Fahrradtasche.

Aufgrund des Platzmangels an Deck ist es nicht möglich ein eigenes Fahrrad/E-Bike mitzubringen.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A. Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Paris - Bougival

Die Einschiffung ist um 14.00 Uhr im Zentrum von Paris. Nach der Begrüßung durch den Kapitän, der Crew und den Reiseleiter legt das Schiff. Während des Abendessens fährt es weiter nach Bougival, einem malerischen Vorort von Paris.

2. Tag:  Paris (Bougival) - Auvers-sur-Oise (42 oder 46 km)

Nach dem Frühstück radeln Sie über ruhige Landstraßen an der Seine entlang nach Saint-Germain-en-Laye. Spazieren Sie hier über die höher gelegene, von 300 Jahre alten Linden gesäumte Grande Terrasse, und genießen Sie die grandiose Aussicht auf den Westen von Paris. Danach geht es weiter durch ein idyllisches Waldgebiet bis nach Conflans. Nach einem kurzen Stopp bei der Brücke von Pontoise fahren Sie über den malerischen Weg Chemin des Monts zur kleinen Kirche von Auvers, die durch ein Gemälde von Van Gogh bekannt geworden ist ist. Auf dem Friedhof von Auvers befindet sich auch das Grab des berühmten Malers.

3. Tag: Auvers-sur-Oise - Beaumont - Creil (43 Km) - Pont-Ste-Maxence

Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Beaumont. In Beaumont steigen Sie aufs Rad und folgen dem Lauf der Oise stromaufwärts. Unterwegs passieren Sie die Abtei von Royaumont, die als eine der am besten erhaltenen Klosteranlagen aus dem 13. Jahrhundert gilt. Mittags erreichen wir das zauberhafte Dorf Chantilly, das für sein prächtiges Schloss mit einer beeindruckenden Kunstsammlung und als Pferdehauptstadt von Frankreich bekannt ist. In den Ställen des Schlosses befindet sich das Pferdemuseum. Die Radtour endet in Creil.

4. Tag: Pont-Ste-Maxence - Compiègne (42 oder 54 Km)

Ihre heutige Radtour beginnt in Pont-Sainte Maxence. Dieser Ort verdankt seinen Namen der vor langer Zeit gebauten, gleichnamigen Brücke über die Oise. Durch sie wurde der Ort ein beliebter Rastplatz für Könige und Händler, die auf dem Weg nach Flandern waren. Unterwegs passieren Sie die Abtei von Moncel, die 1309 von König Philipp dem Schönen gegründet wurde. Bevor Sie ihr heutiges Tagesziel Compiègne erreichen, durchqueren Sie mit dem Rad den Wald „Forêt de Compiègne”. Dieser war ein beliebtes Jagdrevier der französischen Könige. Bei der längeren Tour fahren Sie noch länger durch dieses Waldgebiet und besuchen außerdem die Stadt Pierrefond mit ihrem imposanten Schloss. Compiègne verdankt seinen architektonischen Reichtum der Nähe zu Paris. Der Schlosspark des Château de Compiègne ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

5. Tag: Compiègne - Pont l’Évêque (42 oder 51 Km)

Heute verlassen Sie die Oise und setzen Ihre Reise über die Kanäle fort, die Frankreich und Belgien verbinden. Am Morgen radeln Sie durch den nördlichsten Teil des Waldes von Compiègne. Zunächst geht es zur Gedenkstätte Clairière de l’Armistice in der Nähe des Dorfes Rethondes. Auf dieser Lichtung unterzeichneten Deutschland und Frankreich den Waffenstillstand, der das Ende des 1. Weltkrieges markierte. Nachdem Sie den Fluss Aisne überquert haben, fahren Sie durch den Wald von Ourscamp. Nachmittags haben Sie Zeit für einen Stadtbummel in Noyon, wo Sie eine der ältesten Kathedralen des Landes besuchen können. Anschließend geht es mit dem Rad wieder zurück zum Kanal bei Pont l’Évêque, wo das Schiff bereits auf Sie wartet.

6. Tag: Pont l’Évêque - Haudival - Péronne (47 oder 56 Km)

Heute folgt Ihre Reiseroute dem Lauf des Canal du Nord. Obwohl der Bau dieses Kanals bereits im Jahr 1908 begann, wurde er erst 1964 fertiggestellt. Er sollte den alten Canal de St. Quentin ersetzen, um die Kohle aus den Minen in den Norden besser transportieren zu können. Dieser ältere Kanal wurde 1801 im Auftrag Napoleons gebaut. Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Haudival, wo Ihre heutige Radtour beginnt. Sie führt auf sanft geschwungenen Wegen durch offenes Gelände, über das Art-Déco Städtchen Ham und durch die malerischen Dörfer an der Somme bis nach Péronne. Das Schiff liegt etwas außerhalb dieses stimmungsvollen Städtchens mit seinem lauschigen Marktplatz, der Kirche, einer Festung und dem interessanten Musée de Grande Guerre.

7. Tag: Péronne

Heute bleibt das Schiff in Péronne. Sie haben Zeit, das Museum zu besuchen, ein bisschen durch den Ort zu bummeln oder eine Shoppingtour zu unternehmen. Zum Abendessen können Sie sich ein Restaurant in der Stadt aussuchen (nicht inklusive; Restaurant-Empfehlungen an Bord verfügbar).

8. Tag: Péronne - Ytres (40 oder 52 Km) - Moeuvres

Der erste Teil Ihrer Radtour führt durch das Flusstal der Somme. Dann geht es durch dünn besiedelte, offene Hügellandschaft nach Ruyaulcourt. Der Canal du Nord besitzt zwei Tunnel, durch die das Schiff hindurchfahren muss. Der Tunnel von Ruyalcourt ist mit 4350 m der längere von beiden. Sobald alle an Bord sind, fährt das Schiff durch den Tunnel, über dem sich die Wasserscheide zwischen den Flüssen Schelde und Somme befindet. Anschließend fährt das Schiff darum wieder bergab Richtung Arleux. Ihr Liegeplatz befindet sich im Außenbezirk Moeuvres.

9. Tag: Moeuvres - Arleux (35 oder 50 Km) - Pont Malin

Heute besuchen wir Cambrai, eine quirlige Provinzstadt und ein bedeutender Pilgerort. Sehenswert sind hier die vielen denkmalgeschützten Gebäude der Festungsstadt, die unter Kaiser Karl V. gebaut wurde. Danach geht es entlang des Moorgebietes von Chantraine ins ländliche Arleux. Dort erwartet Sie das Schiff und nimmt Sie mit zum heutigen Etappenziel, der Schleuse von Pont Malin.

10. Tag: Pont Malin - Denain - Doornik (Tournai) (47 oder 51 Km)

Heute fährt das Schiff einige Stunden über den Canal du Grand Gabarit und passiert dabei die ehemalige Industrieregion von Nordfrankreich. Alte Kohleminen und Stahlwerke säumen den Kanal. Die heutige Radtour beginnt in Denain. Durch offene Felder und kleine Bergbaustädte geht es weiter, bis zur belgischen Grenze.

In Belgien durchqueren Sie das sogenannte „weiße Land“. Im Herzen dieses Landstrichs liegt die charmante, kleine Festungsstadt Antoing, in der seit der Römerzeit Kalkstein abgebaut wurde. Unser heutiges Tagesziel heißt Doornik (französisch: Tournai), eine der ältesten Städte Belgiens. Sie befinden sich nun in Wallonien, dem französischsprachigen Teil Belgiens, in dem alle Orte sowohl einen flämischen als auch einen französischen Namen haben. Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts wurde Doornik von Frankreich regiert. Die Teppichweberei erlebte im späten Mittelalter eine Blütezeit. Es gibt hier mehrere Museen, in der Sie die kunstvollen Teppiche bewundern können. 1940 wurde die Stadtmitte bei einem deutschen Luftangriff vollkommen zerstört und später wieder mit viel Sorgfalt aufgebaut. Hier sind besonders die Kathedrale Notre-Dame (12. -13. Jahrhundert) und der um 1200 erbaute Glockenturm einen Besuch wert.

11. Tag: Doornik (Tournai) - Oudenaarde (41 oder 43 Km)

Das Schiff fährt flussabwärts über die Schelde und Sie erreichen die Region Flandernj. Ab hier wird flämisch gesprochen. Ihr heutiges Tagesziel heißt Oudenaarde. In früheren Zeiten lag diese kleine Stadt auf der Grenze zwischen dem französischen und deutschen Reich und war dadurch immer wieder ein Kriegsschauplatz. Da die Stadt genau in der Schusslinie lag, gab es einen ständigen Wachtposten. Die Figur des bekanntesten Wächters, „Hanske de Krijger“, steht auf der Kuppel des prächtigen Rathauses. Dieses in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Stile der brabanter Spätgotik aus Sandstein erbaute Bauwerk zählt zu den schönsten Rathäusern von Flandern. Oudenaarde hat sich auch als Teppichweberstadt einen Namen gemacht.

12. Tag: Oudenaarde - Gent (45 Km)

Heute startet Ihre Tour in Oudenaarde. Ihren ersten kurzen Halt können Sie an den Ruinen der ehemaligen Abtei Ename am Ufer der Schelde einlegen. Dann folgen Sie dem Fluss weiter in Richtung Gent, Ihrem heutigen Tagesziel. Gent ist eine lebendige Universitätsstadt mit einer reichen Geschichte. Von den Römern am Zusammenfluss von Schelde und Leie gegründet, war Gent im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert eine reiche Handels- und Textilstadt. Aus dieser Zeit stammen prachtvolle Gebäude wie die Lakenhal und das Rathaus. Die bedeutendste Kirche der Stadt ist die St.-Bavo-Kathedrale. Hier befinden sich einige Meisterwerke mittelalterlicher Künstler. Das berühmteste ist der Genter Altar von Jan van Eyck. Sie haben in Gent auch die Möglichkeit, an einer Rundfahrt durch die Stadt teilzunehmen oder das historische Schloss Gravensteen zu besuchen.

13. Tag: Gent - Aalterbrug - Brügge (34 oder 44 Km) 

Während des Frühstücks bringt Sie das Schiff nach Aalterbrug. Dort steigen Sie aufs Rad und fahren durch die ländliche Umgebung mit kleinen Dörfern und Schlösschen bis nach Brügge. Das mittelalterliche Zentrum dieser wohl malerischsten Stadt von Flandern ist beinahe vollständig erhalten. In dieser Zeit galt Brügge als Kunst- und Handelsmetropole die auch heute noch viele Besucher magisch anzieht.

14. Tag: Brügge (22 oder 38 Km) 

Heute bleibt das Schiff in Brügge. Die Reiseleitung bietet heute eine kürzere oder längere Radtour durch die schöne Umgebung der Stadt an. Ihr könnt den Tag aber auch in Brügge verbringen, um euch die Stadt anzuschauen, ein Museum zu besuchen, zu shoppen oder um in einem der Straßencafés ein herrliches Bier zu genießen.

15. Tag: Brügge

Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück bis 9:30 Uhr.

Unterkunft

Schiff

Die Fleur ging 2002 auf Fahrt. Dieses schöne Passagierschiff mit schlanker Linienführung wurde gebaut, um die kleineren Schleusen und Kanäle in Frankreich passieren zu können. Die Fleur kann bis zu 20 Gäste in 10 komfortablen Kabinen unterbringen. Jede Kabine verfügt über einen eigenen Sanitärbereich, Zentralheizung und Klimaanlage. Auf dem Oberdeck finden Sie eine Lounge mit großen Fenstern, einen geräumigen Sitzbereich und eine Bar, draußen ein halbüberdachtes Sonnendeck.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Sa – Sa
 2-Bettkabine
€ 1999
 2-Bettkabine zur Alleinnutzung
€ 3258.5
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.