GB-S-England-Rad

Den Südosten Englands mit dem Rad entdecken

  • Radreiseleitung
  • Stadtführ London, Brüssel
  • Eintritt: Stonehenge, Windsor Castle und Windsor Park, Kathedralen Rochester und Canterbury
13 Tage

Alte Bahntrassen, Treidelpfade, Meer, Grafschaften, Schlösser, Parks und den London-Tower  

Diese Reise ist derzeit nicht im Programm. Sie sind eine Gruppe, dann fragen Sie einfach bei uns für diese Reise an. Ansonsten verweisen wir als Alternative auf unsere Radreise Schottland, die wir im Programm haben.
 

Hier geht es zu unserer Radreise Schottland.


Kommen Sie mit uns auf eine Entdeckungstour: “England mit dem Rad entdecken – Cycling Southeast” haben wir 2016 neu im Programm. Dass England ein Fahrradparadies ist, wissen nur wenige Kontinentaleuropäer. In den letzten Jahren wurden mehr als 500 Mio. Pfund Sterling für den Ausbau des nationalen Fahrradnetzes ausgegeben. Entlang stillgelegter Bahntrassen, auf alten Treidelpfaden und wenig befahrenen Landstraßen lässt es sich wunderbar abseits des Autoverkehrs radeln, nur sollte man auch auf den Radwegen links fahren. Auch die Metropole London wird zu nehmend von Radfahrer entdeckt. Während der Olympischen Spiele (2012) wurden an einem Tag mehr als 47.000 Räder des öffentlichen Fahrradverleihsystems “Boris Bike” ausgeliehen. Radeln Sie mit uns auf Radwegen und Nebenstraßen durch die pulsierende englische Hauptstadt. Besichtigen Sie die Tower Brigde, Big Ben, London Eye oder Westminster Abbey mit dem Fahrrad. Aber nicht nur London ist ein Highlight unserer Reise: Die Isle of Wight – die Insel mit ihren Kreideklippen, goldenen Sandstränden und reetgedeckten Cottages (Südengland im Kleinen) -, Stonehenge, der prähistorische Steinkreis mit magischer Anziehungskraft (UNESCO-Weltkulturerbe), die prächtigen Gärten in der Grafschaft Kent oder die Kathedrale von Canterbury sind Ziele unserer Reise, die Sie nicht vergessen werden. Lernen Sie England von einer neuen, faszinierenden Seite kennen. Let’s bike!

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC Klimaanlage usw.
  • 1 x Fährüberfahrt Cherbourg – Poole
  • 1 x Fährüberfahrt Dover – Calais
  • 11 x Hotel-Übernachtung/Halbpension  (Jeweils im Raum: 1 x Poole,  1 x Southampton, 1 x Portsmouth,        
  • 1 x Stonehenge, 1 x Reading, 1 x Kingston,  1 x Woolwich, 1 x Rochester, 1 x Canterbury, 1 x Calais, 1 x Brüssel)
  • Zimmer mit Du/WC
  • Eintrittsgelder: Stonehenge, Windsor Castle und Windsor Park, Kathedrale Rochester, Kathedrale Canterbury
  • Fährüberfahrten Isle of Wight
  • Stadtführung London
  • Stadtführung Brüssel
  • Radreiseleitung
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise

Evtl. weitere Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Wir radeln teilweise durch welliges Farmland auf kleinen Straßen und Wegen. Jedoch sind auch immer wieder alte Treidelpfade an Kanälen und Stücke von ehemaligen Bahnstrecken auf der Route. Wenn Sie eine normale bis sportliche Radkondition haben, ist diese Reise genau richtig für Sie.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen 

Reiseroute

1. Tag und 2. Tag:

Anreise und Radtour durch den Parc Naturel Régional des Marais du Cotentin et du Bessin ca. 30 km und Fährüberfahrt. Am Vorabend starten wir um 18 Uhr ab Wört/Launer-Reisen. Die Anreise erfolgt über Mannheim, Paris ins Departement Manche an die französische Atlantikküste. Dort starten wir unsere erste Radtour. Ca. 30 km durch die sanft hügelige französische Provinz passen wunderbar, um sich einzuradeln. Wir freuen uns auf England. Am frühen Abend nehmen wir die Fähre von Cherbourg-Octeville nach Poole (England). Übernachtung in Poole. 

 

3. Tag: Bournemouth und Hartland Moor ca. 45 oder 75 km

Heute startet unsere erste Radtour auf der britischen Insel. Wir radeln kilometerlang am Strand von Bournemouth. Später verlassen wir das Meer und erkunden das Hartland Moor (National Nature Reserve) und freuen uns über die vielen Vogelarten. Kein Wunder, dass die Engländer begeisterte birdwatchers sind. Nach etwa 75 km erreichen wir die berühmte Hafenstadt Southampton. Hier startete die Titanic ihre erste und letzte Überfahrt nach Amerika. Übernachtung in Southampton.
 
 

4. Tag: Isle of Wight ca. 25 oder 80 km 

Südengland im Kleinen! Heute besuchen wir die Isle of Wight. Die Insel gilt mit ihren Kreideklippen, goldenen Sandstränden und reetgedeckten Cottages Südenglands im Miniformat. Auf kleinstem Raum bietet das Eiland alle landschaftlichen Merkmale, die den Reiz von Südengland ausmachen. Zahlreiche Dichter wie John Keats oder Baron Alfred Tennyson schwärmten von der Insel. Berühmt wurde sie aber auch für ihr erstes Musikfestival, dem “Britischen Woodstock”, 1970. Wer heute nicht soviel radeln möchte, wählt die kurze Variante von ca. 25 km. Somit bleibt viel Zeit zum baden im Meer. Übernachtung im Raum Portsmouth.

5. Tag:  Portsmouth - Stonehenge ca. 40 oder 90 km.

Auf nach Stonehenge! Die Runde der beeindruckenden Monolithen wurde in der Jungsteinzeit errichtet und gibt über die genaue Bedeutung für die damaligen Menschen immer noch viele Rätsel auf. Neben Observatorium war Stonehenge Kult- und Opferstätte, heute ist es weiterhin ein Pilgerort - nicht nur für Esoteriker! An diesem Tag radeln wir von Portsmouth nach Stonehenge. Wir schauen uns die Hafenstadt Southhampton und Salisbury mit ihrer beeindruckenden Kathedrale an. Der River Test ist lange unser Begleiter. Übernachtung im Raum Stonehenge.

 

6. Tag: Stonehenge - Reading ca. 45 oder 95 km. 

Heute ist der Tage der Kanäle. Wir radeln entlang des idyllischen Avon & Kennet Canal, der im 18. Jahrhundert gebaut wurde und Bristol mit dem Osten Englands verband. Nach der Einführung der Eisenbahn verlor der Kanal an Bedeutung, seit den 90er Jahren ist er jedoch eine beliebte Strecke für Freizeitkapitäne und Radler. Hungerford und Newbury locken mit zahlreichen urigen Pubs. Am Nachmittag erreichen wir Reading, die Hauptstadt der Grafschaft Berkshire, die auf eine 1500 Jahre alte Vergangenheit zurückblicken kann. Übernachtung im Raum Reading.

7. Tag:  Reading - Windsor Castle - Windsor Park - Kingston ca. 40 oder 80 km.

“God Save the Queen!” Windsor Castle und Windsor Park stehen heute auf dem (königlichen) Programm. Windsor Castle ist die größte bewohnte Burganlage der Welt und dominiert die idyllische Kleinstadt Windsor, romantisch an der Themse gelegen. Gegenüber Windsor liegt Eton, das wohl berühmteste College Englands. Die Privatschule für Jungen ist bei der britischen Königsfamilie sehr beliebt, außerdem hat sie 20 Premierminister hervorgebracht. Dem River Thames (Themse) folgen wir dann bis zur attraktiven Universitätsstadt Kingston. Übernachtung im Raum Kingston.

 

8. Tag: Kingston - London - Woolwich ca. 55 km. 

“London calling!” Mit dem Fahrrad durch eine der quirligsten Metropolen der Welt. Mehr als 14 Mio. Menschen leben in der Metropolregion. London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt und hat somit den Status einer Weltstadt inne - und wir fahren mit dem Fahrrad mitten durch. No problem! Wir radeln durch den Hyde Park, sehen Buckingham Palace, Westminster Abbey, Houses of Parliament, Westminster Bridge mit Big Ben, Tate Modern, London Eye und vieles mehr. Mit Wehmut verlassen wir dann die City of London und kreuzen in Greenwich den 0-ten Längengrad. Übernachtung im Raum Woolwich.

9. Tag: Woolwich - Rochester ca. 30 oder 55 km. 

 Langsam verlassen wir den Großraum London. Wir folgen der Themse weiter Richtung Meer. Heute haben wir viel Zeit und lassen es somit ruhig angehen. Schon am frühen Nachmittag erreichen wir Rochester, wo wir uns im historischen Zentrum auf die Spuren von Charles Dickens begeben. Die Stadt wurde schon von den Römern gegründet. Die Kathedrale wurde 604 n. Chr. errichtet und gehört zu den eindrucksvollsten normannischen Sakralbauten. Übernachtung und Abendessen im Raum Rochester.

10. Tag: Rochester - Gärten der Grafschaft Kent - Canterbury ca. 40 oder 75 km.

Heute radeln wir durch die Gärten der Grafschaft Kent. Wir freuen uns über die blühende und wundervolle Landschaft. Unser Ziel ist Canterbury: Sitz des Erzbischofs und Zentrum der Anglikanischen Kirche. Hier lebte um 600 n. Chr. der Apostel der Angelsachsen, Augustinus von Canterbury, auch Austin genannt. Die Kathedrale von Canterbury gehört zu den schönsten Kirchenbauten weltweit. Die Reise einer Gruppe von Pilgern zu dieser Kathedrale hat Geoffrey Chaucer im 14. Jahrhundert in seinen "Canterbury Tales" höchst unterhaltsam verewigt. Er gilt als Begründer der modernen englischen Literatur. Sehenswert ist auch das historische Zentrum Canterburys: Die Stadtmauer ist nahezu komplett erhalten und der mittelalterliche Charakter des Stadtkerns konnte bewahrt werden. Übernachtung und Abendessen im Raum Canterbury.

11. Tag: Canterbury - Dover ca. 30 oder 55 km. Fährüberfahrt nach Calais.

Good bye England! Schade: Heute ist unser letzter Tag auf der britischen Insel. Wir radeln durch die Obstgärten von Kent und wissen jetzt, woher der Cider kommt. Hübsche englische Dörfer wie Stodmarsh oder Fordwich liegen auf unserem Weg. In St. Margaret’s at Cliffe können wir bei gutem Wetter über den Ärmelkanal schon Frankreich sehen. Dover ist dann die letzte Station unserer England-Tour. Dover, bekannt für seine weißen Kreidefelsen, hat einen der spektakulärsten Fährhafen der Welt. Dover Castle ist eine der imposantesten mittelalterlichen Wehranlagen Europas. In Dover verladen wir unsere Räder und fahren am späten Nachmittag rüber nach Calais. Übernachtung im Raum Calais.

12. Tag: Calais - Oostende ca. 40 oder 80 km. 

Heute ist Ausradeln angesagt. Entlang der französischen Küste fahren wir durch schöne Dünenlandschaften Richtung Belgien. Immer wieder schauen wir übers Meer, um einen Blick auf England zu erhaschen. Hope to see you again! Hinter Dunkerque kreuzen wir die französisch-belgische Grenze. In Oostende endet unsere Radeltour. Übernachtung im Raum Brüssel in Belgien.

13. Tag: Heimreise.

Nach einem sehr frühen Frühstück geht es auf die Heimreise nach Wört. Wir fahren über Lüttich ins Rheinland, Koblenz, Mannheim, Heilbronn nach Wört. Die Rückkehr ist gegen 18 / 19 Uhr geplant.

 

Ähnliche Reisen

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.