1. Tag: Frühmorgens
Anreise in die Provençe. Hotelbezug und Übernachtung.
2. - 7. Tag: Da wir
während der Woche immer den gleichen Ausgangspunkt haben und auch unser Bus
ebenfalls die ganze Zeit vor Ort ist, passt es am besten zum Charakter
unserer Reise, flexibel und von Tag zu Tag zu entscheiden, je nach
Wetterlage, welche der Touren an welchem Tag durchgeführt wird. In jedem
Falle wird Sie jeden Tag aufs Neue eine schöne Tour zu möglichen Zielen
und eindrucksvollen Highlights wie den folgenden erwarten:
Petit und Grand Lubéron. Während
die etwa 60 km lange Bergkette nach Süden ein markantes Relief bildet, ist
sie im Norden sanft auslaufend. Der Petit Lubéron bewegt sich in Höhen
zwischen 600 bis 700 Metern. Der Grand Lubéron reicht bis in eine Höhe von
über 1.100 Metern. Trockene Garriques (kleine Kalkschluchten), Bergwiesen,
stille Bachtäler, Atlas-Zedern, Eichenwälder, Lavendelplateaus und
abgelegene Bergdörfer prägen das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Die
Atmosphäre, die diesen bewaldeten Höhenzug umgibt, wird oft als
geheimnisvoll bezeichnet. So manche Straße endet als schmaler Weg in
tiefen, dunklen Wäldern. Einige Dörfer, die sich an den Berghängen des
Lubéron verbergen, sind ursprünglich im wahrsten Sinne des Wortes als
Schlupfwinkel angelegt worden. Ihre Bewohner suchten Schutz vor den
häufigen Angriffen der Sarazenen im 10. Jahrhundert. Auch versuchte man,
den unwirtlichen Sumpflandschaften der Ebene entfliehen.
Ockerbrüche. Die
berühmten Ockerbrüche bieten fantastische Ansichten. Ein Festmahl für das
Auge!
Orte wie das ’Ockerdorf‘
Roussillon oder das mittelalterliche Gordes, das herrlich auf einem Berg
über dem Tal des Coulon gelegen ist, bezaubern durch ihr pittoreskes
Ambiente.
Gorges de la Nesque. Eine
der spektakulären Schluchten der Provençe, zu Füßen des legendären ’Berges
der Winde‘, des Mont Ventoux. Der Fluss Nesque hat sich hier in
Jahrmillionen in das Kalkgestein hinein gegraben und damit einen schmalen
Canyon geformt.
Abtei von Sénanque.
Das aus der Mitte des 12. Jhd. stammende Zisterzienserkloster Sénanque
verkörpert die romanische Baukunst der provençalischen Zisterzienser in
reinster Ausprägung. Einsam in einem Tal inmitten von Lavendelfeldern
gelegen, ist es eines der am meisten fotografierten Motive der Provençe
überhaupt.
Fontaine-de-Vaucluse.
Am Fuße eines Felsens tritt der Fluss Sorgue als mächtige Quelle aus dem
Karstplateau von Vaucluse zutage und sammelt sich in einem märchenhaft
grünen Teich. Ein eindrucksvolles Naturschauspiel.
Dentelles de Montmirail. Die
’Klöppelspitzen des Berges der Wunder‘, wie der poetische Name dieser
kleinen, ganz außerordentlichen Landschaft in der Übersetzung lautet,
bestehen aus über 1000 bizarren Felsnadeln, dazwischen bezaubernde
Weindörfer wie Vacqueyras, Sablet oder Gigondas.
Avignon. Von dieser
Stadt an Rhône aus, die wir vor allem wegen ihrer berühmten
mittelalterlichen Brücke kennen..., regierten die Päpste ein Jahrhundert
lang die Geschicke der katholischen Kirche. Im 14. Jahrhundert errichteten
sie in Avignon einen gigantischen Gebäudekomplex, den sogenannten
Papstpalast. Er war zugleich Festung und Luxusresidenz, Regierungssitz und
Bühne.
Pont du Gard. Dieser
mächtige, fast 2000 Jahre alte Aquädukt zeugt von der Baukunst der Römer.
Er spannt sich als wohlproportioniertes Meisterwerk über Schlucht und
Fluss. Er ist 49 Meter hoch und 275 Meter lang und Teil einer imposanten, 50
Kilometer langen Wasserleitung, die die Stadt Nîmes mit Quellwasser
versorgte.
8. Tag: Heimreise nach
Deutschland über die Autobahn in unserem Reisebus an die Ausgangsorte.
Leistungen
• Fahrt im Fernreisebus mit
Wc, Klimaanlage und Fahrradanhänger
• 7 x Übern./Halbpension im Lubéron-Gebiet
• Zimmer mit Du/Wc
• geführte Mountainbike-Touren/Reiseleitung
• Fahrrad- u. Gepäcktransport
Eventuelle Eintrittspreise
sind nicht inbegriffen.
Mindestteilnehmerzahl: 18
Personen
| Reisepreis im Doppelzimmer |
850,00 |
| Einzelzimmerzuschlag |
160,00
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