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Mit dem Rad von
Assisi nach Rom
Der
Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi
8 Tage 06.06. -
13.06.2012
20.10. - 27.10.2012
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Mit dieser Radreise begeben wir
uns auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne Rad
fahren aber auch einwenig „pilgern" möchten, so wie Sie es vielleicht
auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die
richtige Radreise. Sie durchfahren schöne Gegenden Italiens. Wir fahren durch
malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche
Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen
sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen
Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst
noch nicht so bekannt sind wie die Wege auf dem Jakobsweg. Freuen Sie sich auf
ein besonderes Erlebnis. Italien - da wo es besonders schön ist, mit dem
Fahrrad erleben, da wo einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren bereits
unterwegs war.
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Profil: Mittelschwere Radreise
auf Straßen und Seitenstraßen. Sie haben einige Höhenmeter zu überwinden und
deshalb sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen. Die Tour können Sie
mit dem Trekkingrad oder Mountainbike fahren.
1. Tag: ca. 2.00 Uhr ab
Wört – Ulm – München – Inntalautobahn – Kufstein – Innsbruck
– Verona – Bologna – Cesena na La Verna. Hier an diesem für den
Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt ebenso der Franziskusweg. In La
Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir wandern
hinauf zur Klosteranlage. Anschließend Hotelbezug.
2. Tag: (Gubbio – Assisi
- ca. 50 km) Zeitiges Frühstück und Abreise mit unserem Bus Richtung
Süden. In Gubbio starten wir heute unsere erste Etappe mit dem Ziel Assisi.
Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen – teilweise auf dem Franziskanischen
Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus
gelegenen Route Richtung Süden. Entlang des Stausees von Valfabbrica –
Biscina und langsam erblicken wir den Monte Subasio. Assisi ist nicht mehr
weit – Auffahrt in die herrlich gelegene Stadt nach Assisi! Mit dem Rad
direkt zur Basilika San Francesco. Wir sehen die Fresken von Giotto und
natürlich die Krypta des Heiligen Franziskus. Anschließend Hotelbezug im
Raum von Assisi.
3. Tag: Assisi - Spoleto
(ca. 60 km) Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Subasio. Weiter
geht es ins mittelalterliche Spello. Unsere Radtour führt uns heute durch
eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf die auf den Hügel sitzenden
Städte Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat
zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri,
die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen
Dom. Hotelbezug – Abendessen.
4. Tag: Spoleto –
Greccio – Rieti (ca. 75 km ca. 750 hm) – Der Franziskusweg hat es in
sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit
zurück zog – so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und
ab mit wunderschönen Ausblicken. In Greccio, auch das Franziskanische
Bethlehem genannt, machen wir kurz Station bevor wir am späten Nachmittag
Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen.
Übernachtung im Raum Rieti.
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5. Tag: Rietital –
Poggio Bustone (25/50 km) Ins Rietital hatten sich schon seine
Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital – genauer
gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem
älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner
Gemeinschaft, den Franziskanern. Wer nun Kraft und Interesse hat, der
lässt sein Rad stehen und wandert eine halbe Stunde hinauf zur Höhle
der Offenbarung. Ein toller Rundumblick lassen den Aufstieg von rund
300 Höhenmeter vergessen. An der kleinen Kapelle verweilen wir noch
bevor es zurück geht. Der Bus bringt die „müden Radler"
zurück ins Hotel nach Rieti. Die noch „fiten" fahren auf einem
anderen, ebenso schönen mit Höhenmeter gespickten Weg und dem
bekannten Buchenwald zurück.
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6. Tag: Abteikirche Farfa -
Rom Peterskirche (75 km). Mit dem Bus erreichen wir die berühmte
Benediktinerabtei von Farfa. Nicht einmal das Mutterkloster Monte Casino
konnte sich mit dem Reichtum des Klosters in Farfa messen. Auch der
Heilige Franziskus machte hier, wenn er nach Rom zog, Station. Hier
starten wir unsere letzte Tour durch das Sabinerland. Die Spannung steigt
bei allen. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch
tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so
werden wir das am heutigen Tage wohl nicht mehr finden. Aber das muss
sein. Wir fahren mit unserem Drahtesel in die Ewige Stadt. Und tatsächlich
die letzten 13 Kilometer vor Rom haben wir einen traumhaften Radweg für
Euch ausfindig gemacht. Ohne jeglichen Verkehr nach Rom - welch toller
Abschluss einer außerordentlichen Reise. Allein die Einfahrt auf die
Friedensstraße und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut
bekommen. Wir haben Rom und die bedeutendste Kirche der Christenheit, den
Petersdom erreicht. Ein nicht zu beschreibendes Gefühl. Sie müssen es
selber erlebt haben.
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7. Tag: Am Vormittag
unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Petersdom –
Engelsbrücke – Engelsburg – Piazza Navona – Pantheon und Spanische
Treppe. Am späten Nachmittag heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt
Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den kleinen Toskanischen Kurort
Chianciano Terme.
8. Tag: Nach einem
zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise auf der Autostrada del
Sole an. Die Rückfahrt erfolgt über die Brennerautobahn an den
Ausgangsort.
Info: Diese Reise wird in Kombination mit unserer Wanderreise
Franziskusweg durchgeführt. Sollten Sie an einem Tag mal wandern wollen,
ist das jederzeit möglich. Ein großer Vorteil für Sie!
Leistungen
• Fahrt im Fernreisebus mit
WC, Klimaanlage, Bordküche und Fahrradanhänger
• 7 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit
Du/WC
• Durchgehende Radreiseleitung
• Stadtführung in Rom mit Guide
• Fahrrad- u. Gepäcktransport
• Umfassende Unterlagen vor der Fahrt
Eventuelle Eintrittspreise sind
nicht inbegriffen.
Mindestteilnehmerzahl: 18
Personen
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