ITALIEN | CINQUE TERRE
IT-CINQUE-T-WANDE

Wanderreise Cinque Terre mit Portofino und Portovenere

  • Übernachtung/Halbpension
  • Standorthotel
  • Radreiseleitung
7 Tage
ITALIEN | CINQUE TERRE

Eine traumhafte Wanderlandschaft - Wanderparadies mit Standorthotel

Zu Fuß an der Bilderbuchküste Italiens unterwegs und wohnen in einem Standort-Hotel an der Ligurischen Riviera. Unser Badeort ist im Raum Chiavari und Sestri Levante. Von dort erreicht man alle Ausgangspunkte bequem mit dem Zug bzw. mit dem Bus. Während unserer geführten Wanderreise durchwandern wir das gesamte Gebiet der Cinque Terre von Nord nach Süd. Sie erleben eine traumhaft schöne Küstenlandschaft mit den charmanten Ortschaften der Cinque Terre. Unten am Meer in den berühmten Ortschaften wie Monterosso, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore ist Leben und Tourismus. Zählen diese Ortschaften doch zu den schönsten in Italien. Oberhalb auf herrlich angelegten Wanderwegen erleben Sie genau das Gegenteil. Ruhe, Weite und herrliche Ausblicke auf das Meer und die Küstenorte aber auch auf die Weinberge, die terrassenförmig angelegt sind. Freuen Sie sich auf eine Wanderreise mit unendlich vielen Eindrücken.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche 
  • 6 x Übernachtung/Halbpension
  • Standorthotel
  • Zimmer mit Du/WC 
  • Wanderungen wie erwähnt mit Wanderführer 
  • Alle notwendigen Transfers (Bus, Zug, Schiff) und Eintrittsgebühren auf den Wanderrouten

Eventuelle weitere Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Die Teilnehmer sollten Wanderschuhe, einen Rucksack und gute Kondition mitbringen. Die Wanderungen können an jedem Tag (bis auf Wandertour Portovenere) gekürzt werden. Somit ist diese Wanderreise auch für Genusswanderer möglich.

Informationen


Diese Reise wird in Kombination mit unserer Radreise Cinque Terre durchgeführt, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Viele unserer Gäste schätzen diesen Service, da der eine vielleicht lieber Rad fährt und der andere viel lieber wandert. Am Abend sind Sie natürlich im gleichen Hotel. Ein großer Vorteil für Sie! 

 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: 05.00 Uhr ab Wört/Betriebshof

Launer-Reisen. Fahrt über die Schweiz und den San Bernardino - Mailand - Genua zu unserem Übernachtungsort in Ligurien. Nach dem Hotelbezug haben Sie Freizeit für einen ersten Erkundungsspaziergang. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: 1. Wandertag: Framura - Bonassola - Levanto: Ca. 4,5 Stunden ca. 400 Höhenmeter und ca. 11 km

Wir starten langsam und gemütlich auf dem Verde Azzurro und durchwandern heute eine schöne Küstenlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf das Ligurische Meer. Der Wanderweg wird Ihnen gefallen, er führt uns durch eine schöne Waldeinsamkeit, die aber in Bonassola, einem lebhaften Küstenort, zur Mittagspause farbenprächtig unterbrochen wird. Nachmittag weiter nach Levanto. (Wer abkürzen möchte kann auch bereits in Bonassola nach ca. 2,5 Wanderstunden aufhören.) (F/-/A)

3. Tag: 2. Wandertag: Levanto - Monterosso - Vernazza: Ca. 4,5 Stunden ca. 600 Höhenmeter und ca. 14,5 km

In Levanto besuchen wir die wunderschön gelegene Kirche San Andrea und starten gleich steil aufwärts unseren heutigen Wandertag. Der Rückblick auf Levanto ist atemberaubend. Noch schöner allerdings ist der Aussichtspunkt Punto Mesco - San Antonio. Von hier genießen wir bereits den Blick auf Monterosso. Der Stufenabstieg nach Monterosso geht schnell. Die Mittagspause machen wir in Monterosso. (Wer hier beenden möchte kann dies bereits nach ca. 2,5 Stunden und ca. 9 Kilometern.) Der weitläufige Badeort Monterosso und gleichzeitig erster Ort der Cinque Terre-Dörfer führt uns hinauf zu einem wunderschönen Wanderpfad durch Weinberge und tollen Ausblicken auf das Meer bis nach Vernazza. Hier reicht es bestimmt noch für einen schönen Capuccino am herrlichen Hafen bevor wir zurück zum Hotel fahren. (F/-/A)

4. Tag: 3. Wandertag: Vernazza - Corniglia - Via dell'Amore - Riomaggiore: Ca. 4,5 Stunden ca. 600 Höhenmeter und ca. 14 km

Von Vernazza Aufstieg durch die Macchia auf fast 200 Höhenmeter bevor wir wieder hinuntersteigen zum Dorf Corniglia, welches auf einem Kamm oberhalb der Punte dell Lugo herrlich liegt. Einen Abstecher hinein ins Dorf sollten Sie sich auf jeden Fall gönnen. Hier kurzer Espresso-Stopp auf einer tollen, kleinen Piazza. Anschließend verlassen wir den offiziellen Wanderweg entlang der Küste um mit Ihnen einen wunderschönen Panoramaweg oberhalb zu wandern. Hier wandern wir durch Weinberge, die terrassenförmig angelegt sind, und haben stets herrliche Ausblicke auf das blaue Meer bevor wir nach Manarola dem 4. Cinque Terre Dorf kommen. In Manarola nehmen wir dann den "Wanderklassiker Italiens" die Via dell'Amore, die durchgehend asphaltiert ist und auch von Liebespaaren mit oder auch ohne Kinderwagen benutzt wird. Am späten Nachmittag erreichen wir dann den 5. Cinque-Terre-Ort Rio Maggiore. (F/-/A)

5. Tag: 4. Wandertag: Camogli - San Fruttuoso - Portovino: Ca. 5,5 Stunden ca. 700 Höhenmeter und ca.16 km

Von Camogli über die Halbinsel Portofino nur mit dem Schiff oder zu Fuß zu erreichbaren Abtei San Fruttuoso. Der Aufstieg nach San Rocco mit Blicken auf die Bucht von Camogli ist einfach umwerfend. Die wunderschönen Wanderpfade im Naturpark Portofino sind einzigartig. Noch schöner ist der steile Abstieg nach San Fruttuoso. (Hier Möglichkeit zum Ausstieg - Rückfahrt nach Portofino mit dem Schiff möglich). Die Wanderung jedoch von San Fruttuoso nach Portofino ist unserer Meinung nach noch schöner und sollte auf jeden Fall nicht versäumt werden. Am späten Nachmittag erreichen wir Portofino, das "St. Tropez" Italiens genannt. (F/-/A)

6. Tag:  5. Wandertag: Riomaggiore - Campiglia - Portovenere:  Ca. 5 Stunden ca. 550 Höhenmeter u. ca. 16 km

Fernwanderung von Riomaggiore, dem südlichsten der fünf legendären Fischerdörfer, nach Portovenere ist der abschließende Höhepunkt der Wanderreise. Großartige Ausblicke auf eine spektakuläre Küste können wir auf unserem Wanderweg hoch über dem Meer genießen. Wir würden diese Tour auch als Königsetappe bezeichnen. Von einigen Aussichtsplateaus haben wir einen tollen Blick auf Portovenere und die vielen kleinen Boote, die auf dem azurblauen Meer an uns vorbeiziehen. Auch der Aufenthalt und die Besichtigung von Portovenere ist großartig. Mit dem Schiff verlassen wir den Hafen der Venus und somit Portovenere. Die Liebesgöttin soll von diesem Küstenabschnitt begeistert gewesen sein. Ein tolles Erlebnis. (F/-/A)

7. Tag:

Rückreise nach dem Frühstück an die Ausgangsorte. (F/-/-)

 

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.