IS-WANDERN-FLUG

Wanderreise auf Island – Faszination und Naturwunder im Land aus Feuer und Eis- Flugreise

  • Flugreise Island
  • Wanderreise mit Gepäcktransport
  • Durchgehende Wanderreiseleitung
Tagesreise

Wanderreise Island - Faszination und Naturwunder im Land aus Feuer und Eis

 
Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm, wir haben für Sie folgende Alternative im Programm:
  
Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

 
 
Erleben Sie bei Wanderungen die Natur Islands.

Der magische Reiz für jeden Naturliebhaber macht Island so anziehend. Unberührte, wilde Landschaft, riesige Gletscher einerseits und zahlreiche Vulkane andererseits, bringen unendlich viel Abwechslung für den Besucher.

Die größte Vulkaninsel der Erde bietet aktive Vulkane, Flüsse, Seen und herrliche Wasserfälle. Hohe Berge und die größten Gletscher Europas, aber auch die größte Lavawüste der Erde ist höchst beeindruckend für den Besucher.

Die Tierwelt bietet zahlreiche Vögel, Robben, Seehunde, Rentiere oder auch die so beliebten Islandpferde.

Jeder Tag bringt Ihnen neue Erlebnisse in einer einzigartig schönen Natur.

Leistungen

  • Flug ab/bis Frankfurt nach Kevlavik
  • Begleitfahrzeug und sämtliche Transferfahrten auf der Insel
  • Gepäckbeförderung
  • 15 x Frühstück und Abendessen in guten bis sehr guten Mittelklassehotels auf Island – Zimmer mit Du/Wc
  • Durchgehende Betreuung und Wanderreiseleitung auf der Reise
  • Umfassende Reiseunterlagen/Infos vor der Reise

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Wanderreise für geübte Wanderer. Sie sollten gutes Schuhwerk dabei haben.

Informationen


Zur Wanderreise haben wir parallel eine Radreise. Wir bitten um Verständnis, wenn einmal Wartezeiten zwischen den Gruppen entstehen.

Reiseroute


Anreise mit Flug

Reisebedingungen


Mindestteilnehmer: 16 bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel B laut Reisebedingungen

Reiseroute

1. Tag: Anreise Reykjavik

Flug von Frankfurt nach Keflavik. Transfer nach Reykjavik und Bezug der Zimmer im gebuchten Hotel. Der Abend steht zur freien Verfügung.

2. Tag: Gebiet rund um den Vulkan Hengill (Wanderung ca. 3 h / Badezeit ca. 45 Minuten)

Heute packen wir die Badehose und auch Wanderschuhe ein. Mit dem Bus erreichen wir über die Ringstraße das Gebiet rund um den Vulkan Hengill, wo es zahlreiche heisse Quellen gibt. Unsere Wanderung führt uns über Reykjadalur vorbei an einem schönen kleinen Wasserfall, entlang von zahlreichen heißen Quellen durch ein beeindruckendes Naturschutzgebiet. Freuen Sie sich auf schöne Naturbadeplätze. Wir haben heute viel Zeit und wollen diese einzigartige Landschaft und deren dampfenden Quellen und brodelnde Schlammtöpfe genießen. Nach rund 4 Stunden kehren wir zurück zum Bus. Mit dem Bus geht es entlang des Ölfus-Fjords und des Atlantischen Ozeans mit sagenhaften Ausblicken zurück nach Reykjavik. (F/-/A)

3. Tag: Wanderung Thingvellir (2 h / ca. 8 km /140 HM) – Wanderung Glymur (3 h / ca. 6,6 km / 340 HM)

Mit dem Bus erreichen wir den geschichtsträchtigen Ort Thingvellir / Þingvellir. Die Wikinger beschlossen hier im Jahr 930 die ersten Gesetze und hielten hier ebenso Gericht ab. Die UNESCO hat den Nationalpark zum Weltkulturerbe erklärt. Hier befindet sich der Grabenbruch zwischen der Eurasischen und der Amerikanischen Kontinentalplatte. Sie wird auch Allmännerschlucht genannt. Eine abwechslungsreiche einfache Wanderung ist der Start am heutigen Tag. Anschließend bringt uns der Bus zum nächsten Highlight auf Island, den zweithöchsten Wasserfall der Insel, der Glymur-Wasserfall. 200 Meter stürzt das Wasser in die enge Schlucht. Eine anspruchsvolle Wanderung erwartet Sie am Nachmittag mit grandiosen Ausblicken. Die Wanderung Glymur kann auch abgekürzt und abgeschwächt werden, da hier ein steiler Aufstieg und eine Flussquerung über Behelfsbrücke zu bewältigen ist. Rückkehr in Reykjavik am Abend. (F/-/A)

4. Tag: „Ruhetag“ mit 2 bedeutenden Sehenswürdigkeiten Geysir und Gullfoss

Heute verlassen wir unser Quarttier in Reykjavik und freuen uns auf eine schöne Besichtigungstour mit 2 großen Highlights. Nachdem der Vortag für uns anspruchsvoll war ist heute die Weiterreise in unserem Fernreisebus eine willkommene Erholungspause. Das Hochtemperaturgebiet Geysir, wo sich der Namensgeber für alle weiteren Geysire dieser Welt befindet, ist immer sehenswert. Der erste große Höhepunkt am heutigen Tag ist der Geysir Strokkur. Dieses Naturschauspiel wird Sie begeistern. Alle paar Minuten schießt eine riesige Wasserfontäne in die Luft. Weiter führt unsere Reise zum „goldenen Wasserfall“ Gullfoss, der in zwei mächtigen Fallstufen herabstürzt und als einer der schönsten Wasserfälle Islands bekannt ist. Übernachtung im Raum Hvolsvöllur. (F/-/A)

5. Tag: Wanderung Vik Vogelfelsen (4 h / ca. 9 km / ca. 250 HM)

Mit dem Bus erreichen wir am frühen Vormittag den Skogarfoss. Kurze Wanderung und Fotostopp. Anschließend ist das sehr interessante Museum in Skoga ein weiteres Highlight. Nach der Besichtigung führt uns die Route auf der südlichen Ringstraße vorbei an schwarzen Lavastränden zum berühmten Kap Dyrholaey mit dem schönen Fotomotiv „Torbogen im Wasser“. Anschließend erreichen wir Vik. Hier beginnt unsere einfache und schöne Wanderung zum Vogelfelsen. Mit etwas Glück sehen wir Papageientaucher. Die Übernachtung ist im Raum Kirkjubæjarklaustur vorgesehen. (F/-/A)

6. Tag: Wanderung Svartifoss (2,5 h / ca. 6,3 km / 280 HM)

Die Ringstraße bringt uns heute Vormittag in den Skaftafell-Nationalpark. Hier unternehmen wir eine hübsche Kurzwanderung zum von Basaltsäulen umrahmten Svartifoss und zu einem historischen Gehöft. Eine tolle und aussichtsreiche Bustour bringt uns zu dem Ausläufer des Vatnajökull. Wir erreichen mit der wohl meistfotografierten Gletscherlagune Jökulsarlon einen weiteren markanten Besichtigungspunkt unserer Inselrundtour. Bewundern Sie die türkisglitzernden Eisberge, die oft mit lautem Getöse in den See brechen. Mit etwas Glück sehen wir auch Seehunde. Wenn die Zeit noch reicht und das Wetter es zulässt, bietet sich in der Lagune eine (fakultative) Bootsfahrt an. Die Übernachtung ist im Raum Höfn vorgesehen. (F/-/A)

7. Tag: Wanderung - ein letztes Mal Küste, Natur und Tierwelt (2,5 h / ca. 8 km)

Mit dem Bus starten wir auf der Ringstraße 1. Nach unserem Transfer unternehmen wir am Hvalnesviti (Leuchtturm) unsere erste kleine Wanderung auf der Landzunge und zum Leuchtturm. Ein grandioser Blick auf das Eystrahorn gibt noch einmal schöne Erinnerungsfotos - dann entlang der Südostküste und genießen noch einmal bizarre Felsskulpturen im Wasser und beobachten zahlreiche Vögel. Viele der Entensorten gibt es nur hier und Hunderte bevölkern das Wasser. Vielleicht haben wir das Glück Singschwäne und verschiedene Möwenarten zu erleben, die jedes Jahr hier zu Tausenden in den flachen geschützten Buchten weiden. Rotschenkel, Austernfischer, Regenbrachvögel sind hier mit etwas Glück auch anwesend.  Ein Stopp in Þvottá, einem ehemaligen historischen Bauernhof mit kleiner Wanderung ist interessant. In Djúpivogur gibt es einen kleinen Fischerhafen und auch ein Museum, das wir besichtigen können. Wir schauen uns den kleinen Ort noch etwas an und wandern hinaus auf die Landzunge. Mit dem Bus geht es entlang dem Fjord Berufjördur Richtung Endpunkt nach Egilsstadir. Hotelbezug und Übernachtung. (F/-/A)

8. Tag: Gletschertäler Fljorsdalur - Wanderungen Wasserfall Lambafoss (1,5 h / 2km / 90 HM) - Wasserfall Hengifoss (hin- u. zurück/5 km/100HM)

Am Morgen Frühstück. Heute  stehen 2 Wanderungen auf dem Programm. Die Gletschertäler Fljorsdalur mit dem drittgrößten See des Landes, dem Lögurinn oder auch Lagarfljot genannt  werden wir heute kennen lernen. Das größte Waldgebiet Island verspricht uns 2 schöne Wanderungen mit schönen Ausblicken auf den See. Die erste Wanderung führt uns zum Lambafoss, einem über Hallormsstadur gelegenen Wasserfall. (1,5 h/ 2km / 90 HM) 2. Ziel unserer heutigen Wanderexkursion ist der Wasserfall Hengifoss, auch hängende Fälle genannt. Vom Parkplatz aus haben wir eine rund 2-stündige Wanderung (hin- u. zurück/5 km/100HM) zu einem der beeindruckendsten Naturschönheiten von Egilsstadir. Rückkehr am Hotel gegen 19.00 Uhr. Abendessen gegen 20.30/21.00 Uhr. (F/-/A)

9. Tag: Myvatn-See - Wanderung (3 h / 10 km / ca. 170 hm) - Lavalabyrinth Dimmuborgir - Pseudokrater von Skutustadir - Hochtemparaturgebiet von Namaskard

Hochtemparaturgebiet von Namaskard
Nach dem Frühstück unternehmen wir am Vormittag eine landschaftlich schöne Transferfahrt ins Landesinnere zum Myvatn-See, dem „Mückensee“, eine einmalige Brutstätte für Vögel und Enten. Der See hat seinen Namen von den im Sommer teilweise sehr großen Mückenschwärmen, die jedoch Grundlage für den großen Fisch- und Vogelreichtum sind. Die vulkanische und faszinierende Myvatn-Region lädt uns zu einer interessanten Wanderung ein. Geologisch interessant ist der Ringwallkrater Hverfjall. Während wir um den Grat herumwandern, genießen wir die schöne Aussicht auf den See. (3 h / 10 km ca. 170 hm). Zum heutigen Programm gehört auch das Lavalabyrinth Dimmuborgir, die Pseudokrater von Skutustadir und das Hochtemperaturgebiet von Namaskard. Übernachtung im Raum Myvatn-See. (F/-/A)

10. Tag: Rundwanderung Wasserfall Dettifoss (2,5 h / ca. 7 km) - Felseninsel Eyjan (1,5 h / ca. 5 km)

Eine kurze Transferfahrt bringt uns heute zuerst zum bekannten Wasserfall Dettifoss. Es erwartet uns eine anspruchsvolle Rundwanderung zum mächtigsten Wasserfall Europas. (100 m breit/Fallhöhe 45 m). Die Wandertour hat neben dem Wasserfall weitere Höhepunkte wie die Hochebene an der Hafragil-Klamm mit beeindruckenden Tiefblicken. Ebenso geht es durch den Jökulsa-Canyon. Hier erreichen die Felswände ihre größte Höhe. Von hier aus wandern wir flussaufwärts zu dem Hafragilsfoss. (Gehzeit: 2:30h, ca. 7 km). Am Bus wieder angekommen fahren wir nach Asbyrgi. Wer jetzt noch Kraft hat, wandert mit uns zur Felseninsel Eyjan, einem Aussichtspunkt über die  Schlucht Asbyrgi. (Gehzeit: 1:30h ca. 5 km). Der Bus bringt uns nun auf der Küstenstraße in die Stadt Husavik in Nordisland, mit einem bezaubernden Fischerhafen. Übernachtung. Am Abend besteht evtl. die Möglichkeit an einer ca. 2-stündigen Walbeobachtungstour per Boot teilzunehmen (fakultativ.)  (F/-/A)

11. Tag: Godafoss - Wanderung Akureyri/Sulur (5,5 h / 900 HM / 11 km)

Mit dem Bus fahren wir zum imposanten Godafoss, den Götterwasserfall, einem der schönsten Wasserfälle Islands. Der Sage nach soll ein Gode um das Jahr 1000 n. Chr. nach der beschlossenen Übernahme des Christentums als Staatsreligion die letzten heidnischen Götterbilder in den Godafoss geworfen haben. Daher der Name (= Götterwasserfall). Danach bringt der Wanderbus die Wanderer nach Akureyri. Hier nehmen wir uns heute den Aussichtsberg Sulur vor. Hierbei haben wir eine anspruchsvolle Wanderung mit 900 Höhenmeter zu absolvieren (gute Ausdauer erforderlich). Der Aufstieg belohnt uns auf dem Gipfel Sulur mit einem weitreichenden Rundumblick auf schneebedeckte Berge, sowie auf Akureyri und den Eyjafjördur, der vor uns liegt. (5,5 h 900 HM, 11 km) Übernachtung in Akureyri. (F/-/A)

12. Tag: Akureyri – Glaumbaer – Halbinsel Vatnsnes / Seehundekolonie (Wanderung 2,5 h / 8 bis 12 km)

Am Morgen Besuch des Torfgehöfts Glaumbaer und Möglichkeit zum Besuch des Museumshofes. Anschließend führt unsere Reise in Richtung Halbinsel Vatnsnes, welche abseits der Ringstraße liegt und von Touristen nur wenig besucht wird. Nach Verlassen der Ringstraße Richtung Vesturhopsvatn-See können wir einen großen Basalthügel mit Burg Borgarvirki erkennen, welches die einzige Burg des Landes ist. Allerdings sind nur noch wenige Mauern erkennbar. Weiter Richtung Norden gelangen wir zum Hvítserkur. Von der Steilküste blicken wir nach draußen ins Meer und erkennen einen interessant geformten Felsen, der von der Brandung zernagt und vom Kot der an seinen Wänden nistenden Vögel stellenweise weiß gefärbt ist. Die Isländer nennen den Felsen Hvítserkur, was in etwa "weißes Nachthemd" bedeutet. Wir wandern entlang an der Küste, beobachten Seehunde, sehen den Islandpferden zu und genießen die Natur. Ca. 8 bis 12 km. 2,5 h Wanderung. Übernachtung im Raum Gauksmyri. (F/-/A)

13. Tag: Von der Halbinsel Vatnsnes zur Halbinsel Snæfellsnes (Wanderung ca. 3 km)

Obwohl wir Island nahezu umrunden, fahren wir auch auf die Halbinsel Snæfellsnes. Die Halbinsel Snæfellsnes wird oft auch Miniatur-Island genannt, da man auf einem recht kleinen Stück Land schon sehr viel der landschaftlichen Vielfalt Islands erleben kann. Unsere Busroute verläuft über die Ringstraße 1 bis zur Halbinsel. Hier fahren wir den Norden an und bevor wir unseren Übernachtungsort Stykkishólmur erreichen, ist der Besuch von Helgafell (Heiliger Berg), einem sagenumwobenen Aussichtspunkt auf Island, eine willkommene Abwechslung. Eine kleine Wanderung (Spaziergang) auf den 73 m hohen Aussichtsberg gewährt uns bei guter Sicht grandiose Ausblicke. Anschließend Hotelbezug in Stykkishólmur. Freizeit – oder wer möchte, erkundet den Ort, den Hafen und besucht die doch zumindest von außen sehr beeindruckende Stykkisholmskirkja. (F/-/A)

14. Tag: Nationalpark Snæfellsnes (2,5 h / ca. 6-7 km)

Den westlichen Teil der Halbinsel Snæfellsnes, welcher als Nationalpark geschützt ist nehmen wir uns heute entlang der Küstenstraße mit kleinen Wanderungen vor. Mit dem Bus erreichen wir die Basaltküste von Arnarstapi. Erleben Sie den phantastischen Basaltbogen Gatklettur. Am Fuß des Snæfellsjökull hat die Meeresbrandung vulkanische Schlote, der Lava in Sechseckform erstarrt und in verschiedensten Formen freigelegt. Unsere Wanderung führt zunächst der Küste in südöstlicher Richtung entlang zum Leuchtturm Isrkutoftir. Die Wanderung ist sehr kurzweilig. Wir haben wunderschöne Ausblicke auf die Basaltformationen. Das Ziel unserer Wanderung ist Hellnar. Hier können wir das Café Fjöruhusio mit seinen leckeren Kuchen besuchen. Mit dem Bus starten wir unsere Rundtour mit herrlichen Ausblicken auf den riesigen Vulkan Snæfellsjökull durch den schönen Nationalpark und sicherlich dem einen und anderen Fotostopp. Vorbei am Leuchtturm von Malarrif in Richtung Norden – vorbei an der Felsenformation Londrangar (0,5 h Gehzeit hin/rück) entlang der abwechslungsreichen Küste gelangen wir nach Hellisandur und nach Ólafsvík. In diesem Gebiet befindet sich ein großes Brutgebiet der Küstenseeschwalben, die gerne aggressiv Ihre Brut mit einem Angriff beschützen. In Ólafsvík kurzer Fotostopp an der Ólafsvíkurkirkja, die wir zumindest von außen betrachten können. Auf der Rückfahrt erwartet uns heute noch ein weiterer Höhepunkt, das Museum Bjarnarhöfn. Hier erfahren wir viel Interessantes zur Fischerei der vergangenen Jahrhunderte. Bekannt ist dieser Ort ebenfalls für seine Hákarl (fermentierter Haifisch) – Möglichkeit zur Kostprobe. (F/-/A)

15. Tag: Busfahrt Snæfellsnes - Reykjavik

Wir verlassen die Halbinsel Snæfellsnes und fahren mit dem Bus in die lebhafte Hauptstadt Reykjavik. Bei einer Stadtführung lernen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten kennen. Hotelbezug und Freizeit. (F/-/A)

16. Tag: Heimreise - Rückflug

Früher Transfer zum Flughafen Keflavik und Rückflug nach Frankfurt. (F/-/-)

Ähnliche Reisen

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.