BALTIKUM
EE-BALTI-KOMB-RAD

Vom Baltikum bis Polen

 

  • Stadtführungen in Klaipeda, in Nida, in Vilnius und in Warschau
  • Masurische Seenplatte mit dem Wigry-Nationalpark
  • Der Ort Rundale mit seinem prächtigen Schloss Rundale
18 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
BALTIKUM

Radreise in 18 Tagen durchs Baltikum bis nach Polen

Diese Reise ist derzeit nicht im Programm. Sie sind eine Gruppe, dann fragen Sie einfach bei uns für diese Reise an.

Auf dieser großartigen Radreise, die wir aufgrund unserer 17-jährigen Erfahrung in den baltischen Ländern nochmals optimiert und verbessert haben, lernen Sie einen Querschnitt der 3 Länder kennen. Das Baltikum so nah, – so schön. Prächtige alte Hansestädte, urwüchsige Nationalparks, kilometerlange Sandstrände und mächtige Dünenlandschaften machen das Baltikum zu einem fantastischen Rad-Reiseziel. Es warten bedeutende Kulturdenkmäler wie Tallinn, Riga, das Schloss Rundale, Palanga oder auch Memel auf Sie. Die Naturlandschaften sind einzigartig und so werden Sie vom Lahemaa Nationalpark, der zu den letzten unberührten Naturlandschaften an der Ostsee zählt, ebenso wie natürlich von der Kurischen Nehrung begeistert sein. Das Baltikum bietet viele Mosaiksteinchen. Wir haben für Sie ein paar interessante heraus-gepickt. Vor über 20 Jahren noch Sowjet-Republik, erleben wir heute ein friedliches, aufstrebendes und schönes Land. „Tere tulemast“ (estnisch) oder „Laipni Ludzam“ (Lettisch) oder „Sveiji atvyke“ (litauisch) – herzlich willkommen! 
 
Dazu noch die 2. Tour von Klaipeda bis Warschau. Wir nennen Sie Teil 2. Vom Baltikum nach Warschau! Lernen Sie mit dieser neuen Tour natürlich noch weitere Sehenswürdigkeiten von Litauen kennen. Die Kurische Nehrung aber auch insbesondere die pulsierende – ja phantastische Hauptstadt Vilnius, welche eine der größten Altstädte Europas ist und zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Mit unserer Radreise lernen Sie das Grenzgebiet zwischen Litauen, Polen und Weißrussland kennen. Sanfte Hügel, sandige Ebenen, “Urwälder” und schöne Flusstäler sind Ihre Begleiter. Die Tour beinhaltet auch Čepkeliai – Dzūkija National / PAN Park mit dem Kurort Druskininkai in Litauen, Sie streifen noch die Masurische Seenplatte mit dem Wigry-Nationalpark und dem Nationalpark Biebrza in Polen. Genieβen Sie die Vielfalt der Städte, Dörfer und der Landschaft. Vielleicht haben wir für Sie noch eine Route entdeckt, die eine Vielfalt von Sehenswürdigkeiten zeigt. Mit der polnischen Hauptstadt Warschau schließen wir eine einzigartige Reise.
 
Somit haben Sie 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zeit und Geld gespart.

 

Klicken Sie hier zur Reise Baltikum Teil 1 – Radtour durchs Baltikum

Klicken Sie hier zur Reise Baltikum Teil 2 – vom Baltikum nach Warschau

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche usw.
  • Fähre von Travemünde-Helsinki in Zweibettkabinen innen Du/Wc (inkl. 2 x Frühstück, 1 x Abendessen) 
  • lokale Reisebegleitung ab Tallin bis Klaipeda und von Klaipeda bis Warschau
  • Reisebetreuung durch Guide von Launer-Reisen durchgehend.
  • Stadtführungen in Helsinki, Tallin, Riga, Klaipeda, in Nida, in Vilnius und in Warschau
  • Eintritt Schloss Rundale, Führung ins Moor, Besuch Bernsteinmuseum Palanga, Museum Thomas Mann, Vogelwarte Vente, Wasserburg Trakai, Museums im Grūtas-Park, Kloster der Kamaldulenser in Wigry
  • 15 x Übernachtung/Frühstück/Abendessen in guten Mittelklassehotels, Zimmer mit Du/Wc
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
     

Evtl. Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil

Rad-, Asphalt-, Sand- und Schotterwege. Teilweise sind wir ohne Autoverkehr unterwegs. Ab und zu müssen wir jedoch auf Straßen zurückgreifen, wo auch etwas Autoverkehr auf uns wartet. Litauen ist vorwiegend flach und somit für Radfahrer wie geschaffen. Auch in Nordpolen haben wir wenig Höhenmeter zu bewältigen. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingbike gefahren werden.

Informationen

Mit der Buchung bitten wir um Ihre gültigen Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort und Ausweisnummer. Diese sind für die Fährpassagen erforderlich und Vorschrift.
 

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

 

Klicken Sie hier zur Reise Baltikum Teil 1 - Radtour durchs Baltikum

Klicken Sie hier zur Reise Baltikum Teil 2 - vom Baltikum nach Warschau

Reisebedingungen

Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise Travemünde - Fähre nach Helsinki

Wir starten ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen um 7.00 Uhr - über Würzburg - Hannover - Hamburg - Lübeck nach Travemünde. Am Abend haben Sie noch Freizeit in Travemünde. Spät am Abend geht es zum Fährhafen. Gegen 03:00 Uhr morgens läuft unsere Fähre nach Helsinki aus.

2. Tag: Seereise- "Kreuzfahrt" durch die Ostsee

Genießen Sie die Ruhe auf See, freuen Sie sich auf super Frühstücks- und Abendbuffets, vor allem aber auf eine interessante Fahrradreise. (F-/-/A)

3. Tag: Helsinki - Tallinn ca. 20 km

Nach dem Auschecken am Fährhafen erwartet uns in der finnischen Hauptstadt ein Stadtführer, der Sie mit Lifestyle, Historie sowie Sehenswürdigkeiten Helsinkis bekannt macht. Senatsplatz, Dom, Hafen und vieles mehr liegen auf engstem Raum beieinander. Sie sollten Ihren Foto nicht vergessen. Am frühen Nachmittag nehmen wir die Fähre nach Tallinn (Überfahrt ca. 2 Stdn.). Am frühen Abend sind wir bereits in Tallinn. Gleich nach dem Einchecken im Hotel haben Sie eine Stadtführung in Tallinn, einer der schönsten Städte Europas. 1285 trat Tallinn der Hanse bei. Sehen Sie die wundervoll renovierte Altstadt mit den Handwerkergassen, den Hafen und die Stadtmauer. (-/-/A)

4. Tag: Tallinn – Lahemaa Nationalpark ca. 65 km

Nach einem guten Frühstück verlassen wir die wunderschöne Stadt Tallinn mit dem Bus in Richtung Nordost. Wir erreichen nach ca. 1 1/2 Stunden den Startplatz zu unserer traumhaft schönen Radtour. Es geht durch den Lahemaa Nationalpark, der mit einer Fläche von mehr als 700 qkm, mit dichten Wäldern, Hochmooren und Seen einzigartig ist. Nach einer zünftigen Mittagspause am Bus führt unsere Radtour nach Viinistu. Hier schauen wir uns bei einer kurzen Wanderung von Viinistu nach Neemeatsakuri die Überbleibsel und Spuren der letzten Eiszeit an. Anschließend beziehen wir unser Hotel noch im Norden Estlands im Raum Palmse. (F/-/A)

5. Tag: Palmse - Mustvee - Kallaste - Varnja - Tartu ca. 60-65 km

Eine genussvolle Radetappe führt uns entlang des Peipussees (Peipsi järv), der zu den größten Seen Europas zählt, durch mehrere kleine Fischerdörfer, vorbei an Feldern und Weiden nach Varnja. Bei klarem Wetter sehen wir hinüber bis nach Russland. Im See verläuft übrigens die Grenze zu Russland. Nach einem kurzen Strand-besuch, einem Fotostopp bei einem wunderschönen kleinen Schloss geht es weiter mit dem Rad auf dem sogenannten „Zwiebel-Radweg bis vor die Tore von Tartu. Am Abend machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die sehenswerte Altstadt. (F/-/A)

6. Tag: Tartu - Estnische Schweiz/Otepää - Sangaste - Cesis Lettland ca. 60-65 km

Heute werden Sie ein klein wenig gefordert. Unsere Radtour führt Sie durch eine schöne Naturlandschaft in die "Estnische Schweiz" und nach Otepää (bekanntestes Wintersportzentrum der Baltischen Länder - Langlauf, Biathlon, Eislauf). Es finden dort regelmässig Weltcup-Rennen im Skilanglauf und Biathlon statt und im Jahr 2017 wurden hier die Weltmeisterschaften ausgetragen. Anschließend geht es am herrlichen Püharjärv (deutsch: Heiligensee) entlang. Hier erwarten uns einige kleine Anstiege, wo wir uns Zeit nehmenb und die schönen Ausblicke auf den See genießen. Der Pühajärv wird als einer der schönsten Seen Estlands bezeichnet. Weiter fahren wir über Sangaste bis kurz vor die Grenze zu Lettland. Mit unserem Bus überqueren wir die Grenze und fahren bis nach Cecis, einer ehemaligen und schönen Hansestadt die im berühmten Gauja Nationalpark liegt. (F/-/A)

7. Tag: Cesis - Riga - Jurmala - Riga ca. 35 km

Mit dem Bus fahren wir heute Morgen direkt nach Riga. Bei der Stadtführung sehen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Hafen, Dom, die große u. kleine Gilde und auch das ehemalige „Deutsche Viertel“ uvm. Am frühen Nachmittag laden wir dann die Räder aus und starten zur heutigen Radetappe. Auf einem schönen Radweg fahren wir aus der Hauptstadt Lettlands. Kaum 25 km von Riga entfernt liegt Jurmala, das größte Ostseebad des Baltikums. Die lettische Riviera, wie sie heute noch genannt wird, war einst mondäner Badeort von reichen Rigenser. Aber auch Sommergäste aus den Großstädten St. Petersburg, Moskau und Warschau verbrachten im bekannten Seebad ihren Urlaub. Zahlreiche Villen zeugen noch heute von dieser Zeit. Riga wird heute noch als Tor zum „Westen“ bezeichnet.Wir verbringen noch ca. 1 Stunde am Strand zum Baden, Radfahren oder Relaxen mit Eis und kühlen Getränken. Danach geht es weiter durch Jurmala zum Bustreff und Radverladung. Dieser bringt uns dann zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Riga - Schloss Rundale - Mezotne ca. 50-60 km

Raus aus der Hauptstadt und rauf aufs Rad. Unsere Radtour führt durch ein ruhiges Gebiet Richtung Süden. Ziel ist heute Ruhental (Rundale) mit seinem prächtigen Schloss Rundale. Bei einer Führung lernen Sie das Barockschloss, welches oft als Versailles der Ostsee bezeichnet wird, kennen. Übernachtung im Raum Mezotne. (F/-/A)

9. Tag: Mezotne - Siauliai - Palanga/Klaipeda ca. 50-60 km

Per Reisebus verlassen wir Lettland und kommen zum Berg der Kreuze bei Siauliai. Seit der Zarenzeit stellen Pilger hier Kreuze auf. Der Berg der Kreuze ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in den baltischen Ländern. Unsere Radtour führt Sie am Nachmittag direkt in das bekannte und schöne Seebad Palanga, wo Sie auch übernachten werden. (F/-/A)

10. Tag: Klaipeda - Juodkrante - Nida ca. 50-60 km

Von Klaipeda (Memel) setzen wir mit der Fähre auf die Kurische Nehrung über, wo wir auf herrlichen Radwegen durch eine wunderbare Landschaft über Juodkrante nach Nida radeln. Dort werden wir einen kurzen Stopp am Thomas-Mann-Haus einlegen und weiter zu einer der größten Dünen Europas fahren. Diese Wanderdüne und die Dünenlandschaft wird auch die "ostpreußische Sahara" genannt. Sollte starker Gegenwind herrschen, werden wir flexibel sein und die Strecke in umgekehrter Richtung fahren. Am Abend setzen wir wieder nach Klaipeda über und checken in Klaipeda im Hotel ein. (Die Gruppe aus der 1. Reise nehmen Abschied und fahren mit der Fähre zurück nach Kiel) Sie werden vom Reiseleiter der Gruppe "Baltikum - Warschau" begrüßt und machen den 2. Teil dieser beeindruckenden Radreise. (F/-/A)

11. Tag: Klaipėda - Memeldelta - Kaunas ca. 35 - 45 km

Der Bus bringt uns ins ehemaligen Memeland. An dem König-Wilhelm-Kanal beginnt unsere Radstrecke. Per Rad erreichen wir die Vogelwarte von Vente, wo die Mitarbeiter uns über die Wanderung und Beringung der Vögel informieren. Rund 5 Millionen Zugvögel fliegen jährlich hier vorbei und mehr als 100.000 Vögel werden hier jährlich beringt. Nachmittags per Bus nach Kaunas, mit der gemütlichen Altstadt, die wir, wenn Zeit bleibt sicherlich erkunden. (F/-/A)

12. Tag: Kaunas- Wasserburg Trakai - Vilnius ca. 35 km

Am Morgen verlassen wir Kaunas und mit dem Bus fahren bis Semeliškės. Wir radeln durch die wunderschöne Landschaft des historischen Nationalparks von Trakai. In Trakai, welche einmal die alte Litauische Hauptstadt des litauischen Großfürstentums war, besuchen wir die Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert, die malerisch auf einer Insel im See Galve liegt. Hier können Sie die Spezialität von Karäer Kibinai probieren. Weiterfahrt mit dem Bus nach Vilnius. (F/-/A)

13. Tag: Vilnius- Marcinkonys - Druskininkai 35 km

Nach dem Frühstück Stadtführung in der Altstadt von  Vilnius, einer der größten Altstädte Europas, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Hauptstadt ist mit ihrer 600jährigen Geschichte ein Muss in Litauen. Danach fahren wir mit dem Bus bis Marcinkonys ein kleines Dorf in Čepkeliai-Dzukija National/PAN Park, welcher der größte Park in Litauen ist. Da beginnt unsere Radstrecke mit der Führung ins Moor und geht durch ethnografische Dörfer von Dzukija. Übernachtung in Druskininkai einem Kurort, der nicht nur in Litauen bekannt ist.   

14. Tag: Druskininkai ca. 35 km

Heute machen wir eine Radtour in der Umgebung von Druskininkai. Wir radeln bis zum Grūtas-Park, der ein Freilichtmuseum ist. Dort stehen dutzende Skulpturen, die an sowjetische Zeiten in Litauen erinnern. Das Museum ist weltweit einzigartig. Der Ort hat in Litauen eine einzigartige Bedeutung: Hier wurden alle unerwünschten Statuen von Lenin entfernt, nachdem Litauen seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion wiedererlangte. Weiter führt unser Weg geht durch das Naturschutzgebiet. Am Nachmittag kann man noch SPA Prozeduren in Druskininkai ausprobieren. Druskininkai ist einer der besten Thermal- und Wellnessurlaubsorte in Europa, so sagen es uns die Litauer. Übernachtung in Druskininkai.

15. Tag: Druskininkai - durchs Dreiländereck - Seinai - Suwalki ca. 55 km

Heute verlassen wir Litauen und kommen durch das Dreiländereck - Litauen vorbei an Russland nach Polen. Gleich nach der Grenze steigen auf unseren Fahrrädern. Wir radeln heute auf dem "Green Velo" durch herrliche Landschaft bis zum ehemaligen Kloster von Kamaldulenser, das mitten  im Wigry Nationalpark liegt und eindrucksvoll auf einer Halbinsel im See liegt. Der See liegt im Landkreis Suwałki (Suwalken), der zum Großfürstentum Polen-Litauen gehörte, dann zu Preußen, ab 1815 zum russischen Zarenreich, dann wieder zwischen Polen und Ostpreußen wechselte. Eine somit geschichtsträchtige Region, die wir heute kennen lernen. Unsere Radtour auf herrlichen Wegen rund um den Wigry See, welcher der größte, der tiefste (73 m) und der schönste See in der Region Podlachien ist. (F/-/A).

16. Tag: Suwalki - Augustów - Goniądz  ca. 50 km

Mit dem Bus erreichen wir Augustów, eine kleine, aber anziehende Stadt, das Tor zur Region Suwałki am Netta Fluss und Augustów Kanal, der den Namen der Stadt trägt. Nach kurzer Besichtigung in Augustów radeln wir auf der GreenVelo Route nach Goniądz. Die heutige Radroute geht durch den Biebrza Nationalpark. Die Flüsse Biebrza und Narew bilden dort das größte Flusssystem Europas und ist mit einer Fläche von 59223 ha der größte Nationalpark Polens. Übernachtung in Goniądz im Nationalpark. (F/-/A).

17. Tag: Goniądz - Warschau ca. 40 km

Die letzte Radstrecke geht weiter durch den Nationalpark auf dem Königsweg (polnisch: Trakt Królewski) und bietet uns abwechslungsreiche Landschaft  mit grenzenlosen Nasswiesen, Schilfdickichte und Weidengebüsche und malerischen Moor-und Bruchwälder. Eine einzigartige Pflanzenvielfalt, seltenen Feuchtgebietsvögeln und Säugetieren wie Elche und Biber leben hier. Nachmittags erreichen wir die Hauptstadt von Polen. Eine Führung durch die Altstadt von Warschau rundet unsere Radreise vom Baltikum nach Warschau ab. (F/-/A).

18. Tag: Warschau - Rückreise nach Süddeutschland

Sehr frühe Abreise in Warschau. Auf direktem Wege geht es zurück über Dresden nach Süddeutschland. Rückkehr in Wört gegen 22.00 Uhr. (F/-/-).

Zustieg

Abfahrt Haltestelle Preis
1.1. 07:00 Launer Reisen; Wehrlachstr. 5, 73499 Wört
1.1. 09:15 Autobahnraststätte Rhön - Ost
1.1. 11:00 Autobahnraststätte Kassel - Axxe Motel
1.1. 13:30 Autohof Buchholz
1.1. 20:30 Travemünde Fähranleger

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

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Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

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Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.