LKA-SRI-L-RAD-BT

Radurlaub Sri Lanka – Asien

  • Besuch der kulturellen Higlights von Sri Lanka: Höhlentempel von Dambulla, Felsenfestung von Sigiriya, Kandy, Kataragama Tempel, Altstadt von Galle
  • Jeepsafari im artenreichen Yala Nationalpark
  • Begleitfahrzeug
13 Tage

Radreise in der Gruppe - mit dem Fahrrad auf der grünen Tropeninsel

Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm, wir haben für Sie folgende Alternative im Programm: 

Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

 

Radreise Sri Lanka: Inselfeeling mit Traumständen, tropischen Landschaften, artenreicher Tierwelt, imposanten Tempeln und einer multikulturellen Kultur. Das Land hat weit mehr als Ceylon-Tee und Reis zu bieten. Mit dem Rad kommen wir auf unserer geführten Fahrradreise bis in Hochland, vorbei an Kokos-, Ananas- und Teeplantagen. Während der Radetappen werden wir mit etwas Glück Gelegenheit haben Wildtiere, wie Affen, Krokodile, Mungos, Leguane, Elefanten und zahlreiche Vogelarten zu beobachten. Im Yala Nationalpark tauschen wir den Fahrradsattel mit einem Jeepsitz und erkunden die artenreiche Tierwelt. Auf unserer Fahrradreise bekommen wir neben den vielfältigen und artenreichen Naturlandschaften auch einen Einblick in die beeindruckende Kultur Sri Lankas. Wir besuchen den Höhlentempel von Dambulla, die Felsenfestung von Sigiriya mit den berühmten Fresken, den Kataragama Tempel, die holländische geprägte Altstadt von Galle und haben ausreichend Zeit für einen Besuch der Sehenswürdigkeiten in Kandy, Hauptstadt des letzten singhalesischen Königreiches. Zum Reiseende erwarten uns in Tangalle und Mirissa wahre Traumstrände.

Leistungen

  • Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • Halbpension
  • Wasser und Snacks
  • Radmiete (bringen Sie gerne den eigenen Sattel mit!)
  • Im Programm genannten Transfers
  • Lokaler, englischsprachiger Radguide (ab 7 Teilnehmern zusätzlich deutscher Radguide des Veranstalters)
  • Begleitfahrzeug
  • Eintritte für alle im Programm genannten Sehenswürdigkeiten


Nicht enthaltene Leistungen:

  • Langstreckenflug
  • Einreisevisum (35 USD)
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Ausgaben für fakultative Ausflüge
  • Trinkgelder

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere und anspruchsvollere Radetappen, auf denen auch schon einige Berge zu überwinden sind. Hier sollten Sie über eine gute Kondition verfügen, z.B. gelegentlich am Wochenende auf Touren zu sein. Sie radeln auf meist wenig befahrenen, asphaltierten Nebenstraßen oder Naturstraßen. Einige wenige Streckenabschnitte sind etwas stärker befahren. Pro Tag fahren wir ca. 40 – 109 Kilometer, wobei Sie jederzeit auch in das Begleitfahrzeug umsteigen können. Sie finden die Tageskilometer und Höhenmeter in der Reisebeschreibung.

Informationen


Es wird das Tragen eines Fahrradhelms empfohlen!

Anreise + Einreisebestimmung:

Für die Einreise benötigen Sie einen bis 6 Monate nach Abschluss der Reise gültigen Reisepass mit mindestens einer freien Seite für Sichtvermerke. Wichtiger Hinweis: Für die Einhaltung der Einreisevoraussetzungen ist jeder Reisegast selbst verantwortlich. Bitte überprüfen Sie Ihren Reisepass und machen Sie sich mit den aktuellen Bestimmungen spätestens 8 Wochen vor Beginn Ihrer Radreise vertraut. Eine Stornierung der Reise aufgrund fehlender Visa oder inkorrekter Ausweisdokumente (z.B. zu frühes Ablaufdatum oder fehlende freie Seiten) ist nur nach unseren AGB bzw. denen unseres jeweiligen Partnerveranstalters möglich. Für deutsche Staatsbürger ist ein Visum erforderlich, welches ab ca. 4 Wochen vor Reisebeginn online auf www.eta.gov.lk beantragt werden soll. Die Gebühr beträgt in diesem Falle 30 USD. Lt. Auswärtigem Amt kann das Visum auch bei der Einreise für 35 USD ausgestellt werden. Um auf der sicheren Seite zu sein empfehlen wir jedoch die Onlinebeantragung. NEU Ab 01.04.19: Nach derzeitigen Informationen schafft Sri Lanka die Visumpflicht für EU-Bürger ab! Bei Vorab-Beantragung im Online-Verfahren, achten Sie bitte unbedingt darauf, dass alle Angaben korrekt sind. Die sri-lankischen Behörden bestehen auch bei kleinen Fehlern (z.B. Zahlendreher oder versehentliche Eintragung des Buchstaben „O“ anstatt der Zahl „0“ in der Passnummer) auf der Ausstellung eines neuen Visums am Flughafen, für das dann erneut Gebühren verlangt werden. 

Begleitfahrzeug + Guide:
Es ist immer ein Begleitfahrzeug dabei - wer die Touren nicht alle im Sattel erleben kann oder möchte, ist im Begleitfahrzeug gut aufgehoben. Die Radreise wird von einem lokalen, englischsprachigen Radguide begleitet.

Unterkünfte:
Sie wohnen in guten Mittelklassehotels europäischen Standards.

Gesundheit:

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Diese Empfehlungen ersetzen keinesfalls eine persönliche Konsultation und ein Impf-Check-up bei Ihrem Hausarzt! Detaillierte Informationen zur medizinischen Vorsorge erhalten Sie z.B. auf den Seiten des Centrums für Reisemedizin www.crm.de.

Klima:
Das Klima von Sri Lanka ist, durch die Nähe zum Äquator und die Insellage tropisch, mit warmen Temperaturen, einer hohen Luftfeuchtigkeit, und teils mit leichten Brisen vom Meer oder auch teils mit starken Monsunen. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt in Sri Lanka bei angenehmen 29 Grad.

Räder:
Auf der Tour werden folgende Räder verwendet: STI - Shimano Rider, Peugeot, Contrast und Merida. Die meisten Räder haben eine Frontfederung, alle Räder sind mit Getränkehaltern ausgestattet. Ein kleiner Tagesrucksack sollte mitgebracht werden. Wer sein gewohntes Bike nicht missen möchte, kann dies evtl. als kostenloses Sportgepäck bei der Airline beantragen. Gerne können Sie für Ihren Komfort während des Radurlaubs Ihren eigenen Sattel sowie auch Klickpedalen mitbringen. Der Guide montiert diese gerne für Sie!

Bei Buchung Geb.-Datum, Geb.-Ort, Geb.-Name, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdatum und Passnummer und die Körpergröße angeben.

Reisebedingungen


Gruppengröße: 3 - 12 Teilnehmer bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn.
Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Reiseroute

1. Tag: Ankunft in Sri Lanka.

Individuelle Anreise nach Sri Lanka. Nach dem Transfer vom Flughafen begrüßt Sie der Bikeguide im Hotel in Negombo. Nach einem ersten Kennenlernen werden die Fahrräder durch den Guide ausgegeben und individuell eingestellt. Der erste Abend wird mit einem Begrüßungsdinner eingestimmt. Gleichzeitig erhalten Sie einen Überblick über den Reiseverlauf, die Tagesetappen und die Highlights, die Sie auf der Reise erwarten. (1ÜN)

2. Tag: Entlang von Kokos- und Ananasplantagen nach Dambulla (ca. 37km / 350Hm).

Wir wollen die grüne Insel unmittelbar erleben, daher bringt uns der Tourbus aus dem Stadtverkehr Negombo mitten in die tropische Naturkulisse. Nach dem kurzen Transfer beginnen wir unsere Einfahretappe. Auf verkehrsarmen Strassen fahren wir entlang von Kokos- und Ananasplantagen ins Landesinnere. Malerische, kleine Dörfer säumen unseren Weg und führen uns zu unserem ersten Etappenziel: Kuliyapitiya. Mit dem Bus fahren wir von hier aus weiter nach Dambulla (1ÜN). Die Beine können sich kurz erholen, denn in Dabulla erwartet uns zum Etappenabschluss ein kulturelles Highlight. Die buddistische Tempelanlage bestehen aus etwa 80 Höhlentempeln und ist unter dem Namen "Goldener Tempel von Dambulla" seit 1991 als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt. (1ÜN)

3. Tag: Vom Kandalama-See zur Felsenfestung Sigiriya (ca. 50km / 250Hm, Ersteigung Felsenfestung: 200Hm).

Nach einem kurzem Bustransfer beginnen wir die Radtour und fahren entlang des malerischen Kandalamasees Richtung Sigiriya. Unterwegs fällt unser Blick auf den „Sleeping Man", eine Bergkette deren Profil dem eines schlafenden Mannes gleicht. Schon bald erkennen wir aus der Ferne die beeindruckende Felsenfestung Sigiriya. Diese erklimmen wir zu Fuß und bestaunen unter anderem die berühmten Fresken der Wolkenmädchen. Von der Spitze des Felsens gönnen wir uns den gigantischen Panoramablick, bevor wir uns wieder auf das Rad schwingen und auf einer schattigen Urwaldstrasse weiter radeln. Während der Mittagspause können wir nochmals die Eindrücke auf uns wirken lassen. Gestärkt folgt im Anschluss die Abfahrt nach Giritale. Von hier aus können wir den Transfer zum Hotel nutzen. Optional besteht die Möglichkeit mit dem Rad bis zum Hotel zu fahren. Dieses befindet sich oberhalb eines Sees und beeindruckt durch einen wunderschönen Ausblick. (1ÜN)

4. Tag: Sigiriya – Kandy: Wildtier & Tempelstädte (ca. 65km /600Hm)

Wir schwingen uns direkt vom Hotel aus auf das Rad. Die Strecke führt vorwiegend an einem kleinen Flüsschen entlang. Die Straße ist kaum befahren und wir haben gute Chancen Wildtiere, wie Leguane, Affen und Mungos unmittelbar vom Fahrrad aus zu beobachten. Nach etwa 40 km erklimmen wir zwei mittlere Anstiege und werden dafür am Gipfel mit einer tollen Aussicht auf die höchsten Berge Sri Lankas und einer Portion frischer Kokosnussmilch belohnt. Danach geht es vorwiegend bergab bis zu unserem Etappenziel Naula. Von dort bringt uns der Bus nach Matale, wo wir den größten und farbenreichsten Hindutempel Sri Lankas besichtigen können. Im Anschluss geht es im Bus zur wohl interessantesten Stadt auf unserer Reise, Kandy, Hauptstadt des letzten singhalesischen Königreiches (2 ÜN). Am Abend nehmen wir an einer Tanz und Trommelveranstaltung teil, bevor wir im Mondschein zum größten buddhistischen Heiligtums Sri Lankas wandern, den Zahntempel. In diesem soll ein Eckzahn des Buddas als Relique aufbewahrt sein.

5. Tag: Besichtigungstag in Kandy

Am Vormittag bringt uns unser Fahrer zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kandys.  Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. So besteht ausreichend Zeit, sich weitere buddhistische Bauwerke wie z.B. die 27 Meter hohe Bhuddastatue Bahirawakanda Vihara anzusehen. Optional bietet sich ein Besuch im Botanischen Garten oder ein Spaziergang am zentral gelegenen Kandy-Lake an.

6. Tag: Zu den Teeplantagen (ca. 56km / 650 Hm).

Wir fahren mit dem Bus zum Stadtrand von Kandy und beginnen eine landschaftlich sehr reizvolle Etappe. Nach einem Flachstück erreichen wir über einen langen aber leichten Anstieg durch Nadelwälder die ersten Teeplantagen. Rechts von uns sehen wir Berge auf denen Tempel und Pagoden thronen. Auf einer Anhöhe machen wir an einem kleinem Gasthaus unterhalb eines Mönchsklosters eine Teepause und genießen die Landschaft. Danach geht es durch kleine Bergdörfer und Teeplantagen vorwiegend bergab. Die letzten Kilometer steigen bis zum Etappenziel in Pusselawa leicht an. Aufgrund des einzigartigen Panoramas wird dies jedoch zur Nebensache. In Pusselawa angekommen, fährt uns unser Bus zu einem Aussichtsrestaurant, in dem wir unsere wohlverdiente Mittagspause einlegen. Unmittelbar vor Ort besteht auch die Möglichkeit eine Teefabrik zu besichtigen. Natürlich darf eine Verkostung hierbei nicht fehlen. Gestärkt fahren wir im Anschluss mit dem Bus durch die beeindruckende Berglandschaft nach Nuwara Eliya, der mit fast 2000 Meter höchsten Stadt Sri Lankas. Hier besichtigen wir die Markthallen mit exotischen Gewürzen und Früchten und lassen den noch spürbaren britischen Flair des Bergstädtchens auf uns wirken. (1ÜN)

7. Tag: Nuwara Eliya – Bandarawela: weite Täler, Reiseterassen & Moscheen (ca. 45km / 600 Hm).

Start vom Hotel in Nuwara Eliya. Die ersten 29 km rollen wir auf der gut ausgebauten, aber verkehrsarmen Straße bergab und haben dabei Ausblick auf weite Täler, Reisterrassen und Moscheen. Danach geht es sanft bergauf bis zu unserem Etappenziel Bandarawela. Wir radeln direkt bis ins Hotel. Dieses bietet von der Gartenterasse einen traumhaften Panoramablick. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit sich im Hotel- Spa mit einer Ajuverda-Massage verwöhnen zu lassen. (1ÜN)

8. Tag: Zu den größten Wasserfällen Sri Lankas: Diyaluma Falls (ca. 70km / 750Hm).

Die Radetappe beginnt auch heute vom Hotel aus. Nach einer kurzen Warmfahrstrecke erwartet uns der Haputale Pass, dert uns bei mässiger Steigung 200 Höhenmeter bergauf ins 1400 Meter hohe Haputale führt. Oben angekommen haben wir bei klarem Wetter einen fantastischen Blick bis zum 100 Kilometer entfernten Meer. Nun lassen wir uns 5 Kilometer bergab rollen und biegen auf eine einsame Bergstrasse ab, die uns durch Wälder, Pfeffer- und Kautschukplantagen zu einem der größten Wasserfälle Sri Lankas, dem Diyaluma Falls, führt. Am dortigen Restaurant machen wir eine Pause und radeln dann gestärkt weiter bis Butalla, unserem heutigen Etappenziel. Von dort geht es mit dem Bus weiter nach Kataragama. Hier besuchen wir einen beeindruckenden Tempel, der unter Hindus, wie auch bei Buddhisten, als Heiligtum gilt. Beeindruckt durch die imposanten Tageseindrücken steigen wir abschließend in den Bus und lassen uns in unser Hotel in Yala fahren. Am Pool entspannen wir uns und lassen den Tag nochmal Revue passieren. (1ÜN)

9. Tag: Ruhetag im Yala Nationalpark

Früh am Morgen besteigen wir die Geländewagen und unternehmen eine etwa dreistündige Jeepsafari im bekannten Yala Nationalpark. Dort können wir mit etwas Glück Wildtiere, wie Elefanten, Antilopen, Hirsche, Büffel, Wildschweine, Krokodile und sogar Leoparden beobachten. Auch Vogelliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Nach einem späten Frühstück im Hotel checken wir aus und machen uns im Bus auf den Weg nach Tangalle, einem bekannten Badeort mit romantischen, kleinen Badebuchten. (1ÜN)

10. Tag: Tangalle - Mirissa: Die Naturschönheiten Sri Lankas vereint (ca. 70km / 300 Hm)

Der letzte Radtag zeigt uns nochmals die landschaftlichen Schönheiten Sri Lankas. Wir radeln direkt vom Hotel los und nach einigen Kilometern auf der Küstenstraße biegen wir auf eine kleine Nebenstrasse ab. Diese führt uns durch schattige Wälder bergauf bis wir auf ein sehr fruchtbares Plateau gelangen. Wir fahren an kleinen Seen mit Lotusblumen und Reisfeldern entlang Richtung Mirissa. Immer wieder kommen wir an wunderschönen Tempelanlagen vorbei. Unsere Radetappe endet am traumhaften Sandstrand von Mirissa. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. (1ÜN)

11. Tag: Strandtag in Mirissa  

Wir genießen das Beachleben von Mirissa. Wer es aktiver mag, kann am nahegelegenen Surfstrand versuchen die Wellen zu bezwingen. Anfänger können hier auch einen Surfkurs belegen. Zahlreiche Anbieter bieten darüber hinaus auch Whalewatching-Ausflüge an: Blauwale, Orcas und Delfine zeigen sich mit etwas Glück. (1ÜN)

12. Tag: Altstadt von Galle

Erlebnisreiche und faszinierende Radtage liegen hinter uns. Heute bringt uns der Bus wieder zurück zu unserem Ausgangsort Negombo. Dabei besuchen wir unterwegs die Altstadt von Galle mit ihrer holländischen Festung. Abends nehmen wir beim Abendessen Abschied, lassen die Reise Revue passieren und haben Gelegenheit zu einer Feedbackrunde. (1ÜN)

13. Tag: Individuelle Rückreise nach Deutschland

Am frühen Morgen erfolgt der Transfer vom Hotel nach Colombo und zum Flughafen. Individueller Rückflug (frühestens am Nachmittag) oder Verlängerung am Strand.

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.