SLOWENIEN
SLO-SLOWENIEN-RAD

Radreise Slowenien

  • Berge und Meer
  • Geführte Radreise 
  • Malerischer Bleder See
8 Tage
ab 1290,- €
jetzt nur 1190
(gültig bis 30.11.2021)
Reisende bewerten diese Reise mit:
SLOWENIEN

Radfahren in traumhafter Landschaft - Julische Alpen, Bleder See und Portoroz

Eine Radreise durch Slowenien bedeutet für uns Berge und Meer. Natur, Kultur und wunderschöne Landschaften. Slowenien hat in den letzten Jahren im Radtourismus unglaublich zugelegt, so dass wir es für absolut notwendig halten, den kleinen EU-Staat mit unserem Rad zu erkunden. Die Slowenen sind sehr umweltbewusst, so ist es nicht verwunderlich, dass die Slowenen den Radtourismus fördern und immer neue Radwege ausbauen. Selbst in der Hauptstadt Ljubljana befinden sich bereits zahlreiche Radwege durch das Zentrum. Lernen Sie mit uns einige Highlights in Slowenien kennen. Von den höchsten Bergen bis ans Meer. Vom Naturpark Triglau (Triglav) bis zur herrlichen Slowenischen Riviera. Die Bergwelt um den Nationalpark Triglav (Triglau) ist einzigartig. Mit Kranjska Gora, Bled und der berühmten Insel „Maria im See“ sowie die schöne Küste versprechen eine schöne Radreise und Urlaubsreise. Entdecken Sie auf nachhaltige Weise Radtouren auf den Routen der Slovenia Green. Mit Kranjska Gora, einem berühmten Wintersportort und fantastischer Sommerfrische, dem Bleder See und dem Bohinjer See erkunden Sie im Norden Sloweniens die schönsten Radtouren des Landes. Durch kleine Steindörfer, saftige Wiesen, Weinberge lernen Sie in der 2. Hälfte unserer Slowenien-Tour den gepflegten Radweg Parenzana kennen.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 7 x Übernachtung/Halbpension (3 x Raum Bled/Kranj und 3 x Raum Portorož)
  • Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • GPX-Tracks
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise

(Eintrittsgelder sind nicht enthalten und vor Ort zu bezahlen, wenn gewünscht)

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil

Die Radtouren führen an herrlichen Uferwegen der Adria und Radwegen auf verkehrsarmen Straßen im Hinterland von Slowenien. Meistens geteert, ab und zu allerdings auch gesplittet und gut zu fahrende Schotter- und Wirtschaftswegen. Es genügt ein normales Trekkingbike. Ihr Rad sollte über Licht verfügen. (Bahntrassenradwege mit Tunnels). Ab und zu, bedingt durch die landschaftliche Begebenheiten durch Ortschaften sind Steigungen von über 10% zu überwinden. Muskelkraftfahrer sind evtl. an der einen oder anderen kurzen Steigung mit Schieben beschäftigt.

An der Adriaküste kann unser Reisebus die Radtouren nicht begleiten, da wir vornehmlich auf Radwegen und kleinen, verkehrsarmen Straßen unterwegs sind, wo ein Fernreise-Bus nicht fahren kann.

Informationen

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Mit der Buchung bitten wir um Ihre Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdatum und Ausweisnummer. 

Es fallen ca. folgende Eintrittsgelder an:

- Burg von Ljubljana ca. 12 EUR
- Burg von Bled ca. 12 EUR
- Pletna-Bootsfahrt Bleder See ca. 15 EUR
- Eintritt Kirche Mutter Gottes im See und Turm 12 EUR 
- Museum Avsenik von 11.00 – 17.00 Uhr Di-So ca. 4 EUR (auch Gaststätte Mo. geschlossen).

Reisebedingungen

Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A . Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Kranjska Gora – Jasna See – Jesenice 39 km / 390 HM / 29 km / 90 HM

03.00 Uhr Abreise mit dem Radbus ab Wört – Betriebshof Launer-Reisen – München – Salzburg – Villach – Karawankentunnel nach Slowenien. Bereits nachmittags werden wir unsere Räder ausladen und eine herrliche Radtour auf einen der schönsten Radwegen Sloweniens unternehmen. Bei Kranjska Gora (Kronau oder Krainer Berg) starten wir und fahren zum künstlich angelegten Jasna See. Hier haben wir Freizeit und sollten auf jeden Fall die Slowenische Bergwelt genießen. Die Ausblicke sind sagenhaft schön. Möglichkeit zum Kaffeetrinken am See. Starke Radler können, wenn Sie möchten auf der Vršič-Pass-Straße (Autoverkehr) bis zur Russischen Kapelle fahren (5 km hin u. zurück ca. 300 HM). Die Kapelle wurde zur Erinnerung eines Lawinenunglücks im ersten Weltkrieg gebaut, wo rund 100 russische Kriegsgefangene von einer Lawine verschüttet wurden. Nach einer ausgiebigen Pause fahren wir auf dem Jure Robič-Radweg, der teilweise auf einer alten Bahntrasse verläuft in Richtung Süden bis nach Jesenice. Hier wartet der Radbus auf uns. Anschließend Fahrt zum Hotelbezug im Raum Kranj/Ljubljana.

2. Tag: Bleder See und Begunje das Land der weltberühmten Oberkrainer Musikanten 42,9 km / 570 HM

Der heutige Tag ist der Region um den Bleder See gewidmet. Wer an Bled denkt, denkt an den gleichnamigen See und die berühmte Insel auf dem See mit der Kirche Mutter Gottes im See auch Kirche Maria Himmelfahrt genannt. Wir geben Ihnen heute Zeit für Besichtigungen. Zuerst führt Sie unser Guide hinauf zur Bleder Burg (Blejski Grad). Bereits vom Burgberg haben Sie einen herrlichen Blick auf den zauberhaften Bleder See. Die Besichtigung der Burg kann individuell gestaltet werden. Anschließend Abfahrt in den Ort Bled zur schönen Promenade. An der Promenade finden wir Hinweisschilder zum Schweizer Hydropath Arnold Rikli. Er gilt als Gründungsvater des Tourismus in Bled. Bereits 1885 erkannte der Schweizer, die phantastische Lage des Bleder Sees und machte Bled zu einem Kurort. Nun entlang des Südufers von Bled zur Anlegestelle der Pletna Bootsführer. Eine Überfahrt zur Insel dauert vom Südufer 10 Minuten. Natürlich ist die Pletna-Bootsfahrt (vor Ort zu zahlen, wenn gewünscht) eine Muskelangelegenheit für den Bootsmann. Der Bootsführer bringt Sie sicher zur Insel. Dort haben Sie 45 Minuten Aufenthalt um die Insel zu erkunden. Gegen Eintritt (leider) kann die Kirche und auch der Glockenturm besichtigt werden. In der Kirche befindet sich die Wunschglocke, die ein jeder Slowene aber auch Tourist mindestens 3 mal läuten darf. Und natürlich ist diese Kirche oft die Wunschkirche von Hochzeitspaaren. Es gibt wohl keinen romantischeren Ort in Slowenien oder gar in Europa um sich das Ja-Wort zu geben. Das Ufer erreichen wir wieder mit unserem Bootsführer nach 10 Minuten. Nachdem wir nun alle das Foto von einer der größten Sehenswürdigkeiten Sloweniens gemacht haben unternehmen wir unsere Radtour in Richtung Norden um dann auf dem Radweg D2 nach Begunje um ins Land der berühmten Oberkrainer Musikanten zu gelangen. Slavko Avsenik und seine Original Oberkrainer sind weltberühmt. In seinem Heimatort besuchen wir seine Gaststätte und Sie haben die Möglichkeit sein Museum vor Ort zu besuchen.  Auch die Oberkrainer Musikanten haben der Region einen mächtigen Schub für den Tourismus gegeben. Anschließend Fahrt ins Hotel.

3. Tag: Bohinjer Radweg und die Bergweilt des Nationalparks Triglav (Triglauer Nationalpark) 21 km / 260 HM oder 32,1 km / 660 HM

Im Nationalpark Triglav / Triglau befindet sich der Bohinjer See (Bohinjskojezero), ein wunderschön gelegener Natursee, der mit einer Länge von 4,3 km der größte Süßwasser-See in Slowenien ist. Dieser See ist sehr beliebt, insbesondere bei den Slowenen als Badesee im Sommer. In Bohinska Bistra startet unser Radweg, der Bohinjer Fahrradweg bis zur Ostseite des Bohinjer See, wo wir einen Fotostopp einlegen. Anschließend weiter über Strednja vas, (Einkehrmöglichkeit). Kurz vor Jereka können Sie sich entscheiden: Entweder in schneller Abfahrt zurück zum Ausgangsort, wo Sie gemütlich einen Kaffee trinken können. Auch die Dorfkirche ist hübsch und ein Spaziergang durch Ort bietet sich ebenso an. Oder Sie unternehmen eine Runde Tour im Triglauer Nationalpark. Eine Rundtour, wo wir auch auf über 1000 m Höhe über Null mit unserem Rad kommen, und wunderschöne Aussichten auf den Nationalpark Triglav / Triglau haben. Die Rundtour hat rund 13 km und circa 400 Höhenmeter, die sich lohnen. Dann nach der Rundtour in schneller Abfahrt zum Ausgangsort nach Bohinska Bistrica.

4. Tag: Durchs Savetal nach Ljubljana mit Stadtour auf dem Rad – Ljubljana by Bike: ca. 50 km / 250 HM

Wir starten nördlich von Kranj und fahren einen großen Teil im Save-Tal Richtung Süden. Die Save (auch Sava genannt) verbindet gleich 3 wichtige Hauptstädte, nämlich Ljubljana in Slowenien, Zagreb (Kroatien) und Belgrad in Serbien. Nach ca. 2 Stunden Radtour sind wir bereits im Zentrum der Hauptstadt Ljubljana. Mit unserem Rad erkunden wir zuerst die grüne Lunge der Stadt Laibach, den Tivoli-Park. Danach führt uns die Radtour vorbei am Parlament von Slowenien und dem 70 m hohen Neboticnik (Wolkenkrater) ins Zentrum über den Fluß Ljubljanica. Dies ist aber nur mit einem Stopp auf einer der Drei Brücken (Tromostovje) des berühmten Architekten Jože Plečnik „Pflicht“.  Jože Plečnik, hat viele Sehenswürdigkeiten in Ljubljana aber auch in Wien und Prag geprägt. Ljubljana hat in den letzten Jahren derart an Flair hinzubekommen, da ein großer Teil der Stadt autofrei geworden ist. An den Ufern der Ljubljanaica sind Promenaden, Lokale und tolle Gassen entstanden, die eine südliche „Cafékultur“ erblühen ließen. Auf dem Markt (Mercato Zentrale) haben Sie nun Freizeit für eine Mittagspause. Der Lebensmittelmarkt ist bekannt für typische Slowenische Spezialitäten. Wie wäre es mit einer Krainer Wurst oder einem Karster Schinken? Wer es süß mag kann an den zahlreichen Ständen auch eine Potica (Rollkuchen aus Hefeteig mit verschiedenen Füllungen – ähnlich wie die schwäbische Schneckennudel) oder Prekmurska Gibanica: Kräftige Süßspeise, gefüllt mit Mohn, Quark, Walnüssen und Äpfeln. Auf dem Markt findet ein jeder sicherlich etwas für seinen Gaumen. Zur Vervollständigung sei noch gesagt, dass es auch einen Blumenmarkt gibt und eine alte Markthalle, die vor allem im Winter und bei schlechtem Wetter gerne besucht wird. Nach der Pause Auffahrt zur Burg. Von hier haben wir eine schöne Rundumsicht auf die Hauptstadt und bei klarem Wetter können Sie die Julischen Alpen gut erkennen. Nach der Abfahrt gelangen wir zur berühmten Drachenbrücke, sie ist eines der Wahrzeichen von Ljubljana. Der Abschluss unserer Tour wird das Kulturzentrum mit Telco sein. Metelkova ist eine der bekanntesten Besonderheiten von Ljubljana und gilt als Zentrum alternativer und moderner Kunst. Unweit vom Künstlerviertel wartet der Radreisebus. Mit einer Busfahrt von ca. 2,5 Stunden erreichen wir am frühen Abend die Slowenische Riviera mit Portoroz (Rosenhafen).

5. Tag: Auf der Parenzana nach Izola und Koper 40 km/500 HM

Zwischen Portorož - Izola und Koper verläuft der bestens ausgebaute Bahntrassen Radweg D8, der ein Teil des berühmten Parenzana-Radweg ist. Es ist von Vorteil, wenn Ihr Rad mit Licht ausgestattet ist, da wir durch einige ehemalige Bahntunnel fahren, die allerdings beleuchtet sind. Bevor wir Portoroz verlassen fahren wir die Promenadenstraße in den sehr sehenswerten Hauptort Piran. Besonders schön ist hier der Tartiniplatz mit seinen venezianischen Häusern. Dann verlassen wir Portoroz und gelangen zum schön gelegenen Ort Izola, der wie eine Halbinsel vor uns liegt um für eine Kaffeepause besucht zu werden. Nach Izola fahren wir auf der alten Küstenstraße, die nur noch für den Radverkehr frei ist. Ein Traum für uns Radfahrer. Wir kommen entspannt in der Slowenischen Hafenstadt Koper an, um uns die Altstadt anzuschauen. Im Zentrum befindet sich der Tito-Platz, an dem sich der Prätorenpalast und die Kathedrale Mariä Himmelfahrt befindet. Der in der Nähe befindende Da-Ponte-Brunnen ist eine Nachbildung der berühmten Rialtobrücke in Venedig. Entscheiden Sie selber, wie lange Sie in Koper bleiben wollen. Denn der Weg zurück nach Portoroz ist bestens ausgeschildert.

6. Tag: Auf der Parenzana nach Umag in Kroatien 60 km/470 HM

Wir verlassen Portorož in südlicher Richtung und gelangen zu den berühmten Salinen von Sečovlje. Die Salinen sind heute noch in Betrieb und ein Naturpark zwischen der Bucht von Piran/Portoroz und der Kroatischen Grenze. Bitte vergessen Sie Ihren Ausweis zum Grenzübergang nicht. Die Anreise in den beliebten Badeort Umag unternehmen wir durch das Landesinnere auf kleinen Straßen. Hier kommen wir auch an verschiedenen Steinbrüchen vorbei, die heute noch zum Natursteinabbau dienen. In Umag haben Sie Freizeit bevor wir auf einem Teilstück der Parenzana entlang der Küste zurück nach Portorož radeln. Die Parenzana ist ein Radweg auf der ehemaligen Schmalspurbahn zwischen Triest und Porec (Parenzo). Der schönste Teil der Parenzana befindet sich auf der Slowenischen Seite. Denn die Slowenen haben den Weg am besten beschildert und auch ausgebaut. Ja, Slowenien ist ein stolzes Land und nimmt den nachhaltigen Tourismus sehr ernst. Das haben wir durch und durch auf dieser Reise feststellen können.

7. Tag: Ins Hinterland von Portorož 44 km/770 Höhenmeter

Der heutige Radtag ist sportlich ambitioniert. Auf verkehrsruhigen Seiten- und Kleinstraßen fahren Sie heute durch verträumte Dörfer und durch zahlreiche Weinberge, Olivenhaine und Obstplantagen. Dazwischen haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf die Küste und dem Adriatischen Meer. Auch hier haben die Slowenen bereits unzählige Radwege ausgeschildert. Dies ist aber, um es ehrlich zu erwähnen, dem E-Bike-Tourismus geschuldet. Denn Sie sollten wissen, dass bei Fahrten durch die kleinen Ortschaften manchmal Steigungen zwischen 10 bis 20% als „normal“ gesehen werden. Hier sind Muskelkraftradler gefordert und es ist kein Problem, wenn auch ab und zu ein paar Hundert Meter das Fahrrad geschoben werden muss.

8. Tag: Rückreise

Eine Woche Radfahren in Slowenien ist schon wieder vorbei. In gemütlicher Autobahnfahrt bringt Sie der Bus über Triest – Udine – Villach – Salzburg zurück an die Ausgangsort. Die Rückkehr ist je nach Verkehrslage gegen 21.00 Uhr vorgesehen.

Zustieg

Abfahrt Haltestelle Preis
1.1. 03:00 Launer-Reisen, Wehrlachstr. 5, 73499 Wört

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Sa – Sa
 Doppelzimmer
€ 1290 € 1190 (gültig bis: 30.11.2021)
 EInzelzimmer
€ 1640 € 1540 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1290 € 1190 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

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Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

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leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

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Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.