PRT-LISSAB-RAD-8T

Radreise Lissabon und Alentejo

  • Prachtvolles Lissabon
  • 6 Touren von 37 bis 68 km auf verkehrsarmen Nebenstrecken 
  • Unesco Weltkulturerbe Evora
8 Tage

durch die goldenen Ebenen des Alentejo an die Küste der Algarve

 
Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm, wir haben für Sie folgende Alternative im Programm: 
  
Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

 
Korkeichen, Weinberge und silbern glänzende Ölbäume prägen das Bild des unentdeckten Alentejo. Kilometerlange weisse Strände laden ein zu erholsamen Badepausen. Diese Region in der Mitte Portugals begeistert aber nicht nur mit einer intakten urtümlichen Natur. Wir entdecken auch das kulturelle Erbe Portugals, das von den römischen Tempeln in Évora über die architektonischen Einflüsse der Mauren bis zum goldenen Zeitalter der portugiesischen Entdecker reicht. Lissabon, die strahlende Hauptstadt Por-tugals an der Flussmündung des Tejo, ist Ausgangspunkt unserer Radreise. Zuerst entlang der kilometerlangen Sandstrände der Costa Azul, radeln wir anschließend in das Land der Burgen und Wehrdörfer. Unsere Routen schlängeln sich durch eine dünn besiedelte Landschaft, die an die Toskana erinnert. Am Wegrand wechseln sich befestigte Bergstädtchen mit weiß getünchten Dörfern und mittelalterlichen Kapellen auf den Hügeln ab. Die kräftige, unverfälschte Küche und die guten Weine des Alentejo sind ein Genuss und begeistern uns immer wieder bei den gemeinsamen Abendessen.

Leistungen

  • Alle Transfers ab Flughafen Lissabon bis Flughafen Faro
  • 7 Übernachtungen mit Frühstück in ausgesuchten und gepflegten (*** und ****) Hotels
  • 7 dreigängige Abendessen
  • Sehr gute Räder mit 27 Gang- Kettenschaltung und Federgabel (Damen- und Herrenräder in vier verschiedenen Rahmengrößen )versehen mit Komfortsattel, Gepäckträger,Gepäcktasche, Trinkflasche und Schloss.
  • Eintritte zu den genannten Sehenswürdigkeiten
  • Ständiger Begleitbus für Fahrrad-, Gepäck- und Personentransfer
  • Reiseleitung durch zwei deutschsprachige Reiseleiter

 
Wir helfen Ihnen gerne bei der Flugvermittlung.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Unsere Radtouren sind zwischen 37 km und 68 km lang und finden auf verkehrsarmen, asphaltierten Nebenstraßen statt. Die Radtouren führen entlang der Atlantikküste und durch idyllische Hügellandschaften. Das Gelände ist meist flach mit einigen leichten Steigungen. Dank unseres bewährten Begleitbuskonzeptes, und da immer zwei Reiseleitern die Touren begleiten, können alle Tagesetappen flexibel gestaltet werden - so bleibt immer genügend Zeit für Fotostopps und interessante Besichtigungen.

Reisebedingungen


6 - 18 Personen

Reiseroute

1. Tag: Ankunft in Lissabon

Sie fliegen nach Lissabon und werden mittels Transfer zu Ihrem Hotel Villa Galé Ópera gebracht. Dieses Hotel befindet sich genau gegenüber des Rio Tejo. Von dort aus erreicht man in nur wenigen Minuten den monumentalen Stadtteil Belém und gleichzeitig das historische Zentrum der portugiesischen Hauptstadt. Die maurischen Wurzeln Lissabons sind in den engen Gassen der Altstadt und auf dem Burghügel oberhalb der Stadt noch zu erahnen.

2. Tag: Halbinsel Setúbal

Ihre erste Radtour startet auf der Halbinsel von Setúbal. Am Morgen überqueren Sie zuerst den Tejo und radeln dann an der Steilküste entlang zum Cabo Espichel, dem südwestlichsten Punkt der Halbinsel. Nach einer Pause am Leuchtturm fahren Sie an der Küste entlang zur Festung Sesimbra. Im weiteren Streckenverlauf passieren Sie das Naturparadies Serra da Arrábida und genießen die spektakulären Ausblicke auf den Atlantik. Das komfortable Hotel in Setúbal ist sehr zentral gelegen, und nur wenige Gehminuten von Strand entfernt. (ca. 37 km)

3. Tag: Costa Azul - Evora

Morgens setzen Sie über den Rio Sado und radeln auf die Halbinsel Tróia. Der Weg führt eben am Atlantik entlang.  Nach einer kleinen Pause an einem wunderschönen Strand folgen Sie nun dem Flusslauf des Rio Sado bis zu der kleinen Ortschaft Alcacer do Sal. Nun heißt es von der Küste Abschied nehmen und Sie radeln in das nur dünn besiedelte Hinterland. Über goldene Hügel, die gespickt sind mit Korkeichen, Olivenhainen und Schafherden können Sie so richtig das Radfahren auf dieser schönen Etappe genießen. Ihre Wegbegleiter auf dieser Tour sind verlassene Burgen, unberührte Weingärten und weiß getünchte Häuser. Die Tour endet in Evora. Das historische Zentrum dieser von römischen Wurzeln durchzogenen Stadt wurde 1986 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Hier erwartet Sie viel Sehenswertes und eine etwa 2000 Jahre alte Geschichte. Dank ihrer Universität versprüht die historische Königsstadt -die inmitten der Weinregion liegt- noch immer einen jugendlichen Charme. (ca. 56 km)

4. Tag: Rund um Evora

Nach dem Frühstück geht es los. Sie fahren nach Arraiolos. Diese Stadt ist bekannt für ihre farbenprächtigen und handgeknüpften Wandteppiche. Falls Sie ein nettes Souvenir suchen, werden Sie hier auf jeden Fall fündig. Am Nachmittag entdecken Sie das Stonehenge von Portugal, die geheimnisvolle Menhire von Almendres. (ca. 48 km)

5. Tag: Evora - Monsaraz

Heute verlassen Sie die Zivilisation und fahren durch Weinberge und kleine Dörfer. Das Fahrrad bringt Sie in die Gegend des Baragem de Alqueva, der einer der größten Staudämme Europas ist. Die Festung von Monsaraz lässt sich schon von der Ferne aus erkennen. Wunderbare Sonnenuntergänge lassen sich in diesem kleinen Städtchen wunderschön genießen, das von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben ist, und imposant auf einem Hügel thront. Ein Spaziergang durch die stillen Dorfgassen von Monsaraz lohnt sich immer! (ca. 62 km)

6. Tag: Monsaraz - Mertola

Gemütlich geht es heute los. Sie radeln durch die wilde Ebene am Stausee und anschließend durch die flache oder leicht wellige Landschaft des südlichen Alentejos. Auf einer Felsnase liegt Mertola malerisch oberhalb des Rio Guadiana. Dort in dieser Kleinstadt finden Sie noch viele Spuren aus der maurischen Epoche und die Geschichte dieses Ortes geht mehr als 3000 Jahre zurück. (ca. 68 km)

7. Tag: Mertola – Tavira

Die heutige Tour führt Sie entlang des Grenzflusses Guadiana, mit herrlichem Blick auf Spanien auf der anderen Uferseite, in Richtung Süden. Nachmittags erreichen Sie die sonnige Algarve und den Ort Tavira, der auch "Venedig am Atlantik" genannt wird, und Ihr heutiges Ziel darstellt. Dieser Ort gilt mit seinen Patrizierhäusern und den vielen malerischen Brücken als der schönste Ort der Ost Algarve und liegt beiderseits des Rio Galao. (ca. 57 km)

8. Tag: Abreise - Flughafentransfer

Mittels Transfer kommen Sie zum Flughafen in Faro oder individuelle Verlängerung

 

(Änderungen der Etappen vorbehalten)

Unterkunft

Hotel

Für diese Reise haben wir stilvolle Pousadas und gute Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie ausgesucht. Alle Unterkünfte verfügen über schöne und komfortable Zimmer und sind bekannt für ihre sehr gute lokale Küche. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen wird gemeinsam in ausgesuchten landestypischen Lokalen eingenommen in denen wir weitere Spezialitäten der portugiesischen Küche probieren können.

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.