ISLAND | ISLAND
IS-ISLAND-RAD

Radreise Island – Faszination und Naturwunder

  • Anreise ab/bis Süddeutschland im Fernreisebus
  • Fährüberfahrt - und sehr gute Hotels auf der Insel
  • Sie können Ihr eigenes Rad (auch E-Bike) mitnehmen
21 Tage
ab 5950,- €
jetzt nur 5650
(gültig bis 31.10.2021)
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Faszination Island auf dem Fahrrad entdecken – Naturwunder im Land aus Feuer und Eis

Erleben Sie mit Launer-Reisen eine Naturreise mit dem Fahrrad durch Island. Wer mit uns bereits in Skandinavien insbesondere Norwegische Fjorde und unsere 19-tägige Nordkapreise gemacht hat, der kann sich nun vorstellen, welche Reise sie auf der Wikinger-Insel Island erwartet.

Der magische Reiz für jeden Naturliebhaber macht Island so anziehend. Unberührte, wilde Landschaft, riesige Gletscher einerseits und zahlreiche Vulkane andererseits bringen unendlich viel Abwechslung für den Besucher.

Die größte Vulkaninsel der Erde bietet aktive Vulkane, Flüsse, Seen und herrliche Wasserfälle. Hohe Berge und die größten Gletscher Europas, aber auch die größte Lavawüste der Erde ist höchst beeindruckend für den Besucher.

Die Tierwelt bietet zahlreiche Vögel, Robben, Seehunde, Rentiere oder auch die so beliebten Islandpferde.

Jeder Tag bringt Ihnen neue Erlebnisse in einer einzigartig schönen Natur. Auf der Ringstraße Nr. 1 werden Sie mir Ihrem Fahrrad schöne Ausblicke genießen können.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC/Klimaanlage und Radanhänger von Launer-Reisen Süddeutschland – Hirtshals und Hirtshals – Süddeutschland
  • Isländischer Reisebus mit Radanhänger während der gesamten Reise
  • Radbeförderung und Gepäckbeförderung
  • Fährüberfahrt Dänemark – Island – Dänemark in 2-Bettkabinen mit Du/Wc 4 x Frühstück auf den Fährüberfahrten
  • 14 x Frühstück in guten bis sehr guten Mittelklassehotels auf Island – Zimmer mit Du/Wc
  • Durchgehende Betreuung und Radreiseleitung auf der Reise von Launer-Reisen
  • 3-stündige Stadtführung in Reykjak durch lokalen Guide
  • Programm gemäß Ausschreibung

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer. Sie sollten in der Lage sein am Tag bis zu 80 Kilometer Rad fahren zu können. Sie können aber auch einmal pausieren und Teiletappen mit dem Bus mitfahren. Somit ist die Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie sollten ein gutes Trekkingrad oder Mountainbike haben. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei.

Informationen


An- und Abreise zur Fähre nach Hirtshals im Fernreisebus von Launer-Reisen  mit jeglichem Komfort mit Radanhänger und Doppelfahrerbesetzung.
Auf der Insel Island haben wir einen Inlandischen Busunternehmer gechartert. Es handelt sich um einen Reisebus mit Radanhänger.

Die Reise kann auch ohne Anreise gebucht werden. D.h. Sie können selbständig nach Island zum Flughafen Seydisfjördur fliegen. Vom Flughafen können Sie selbstständig mit Taxi zum ersten Hotel fahren. Ebenso bei der Rückreise können sie vom letzten Hotel zum Flughafen per Taxi selbstständig fahren.

Mit dem Transfer von Süddeutschland zur Fähre Hirtshalt nehmen wir Ihr Fahrrad mit. D.h. Sie können Ihr Fahrrad am Abreisetag zu uns bringen oder auf die in der Route vorgegebenen Abfahrtsstellen.

 

Reiseroute

1. Tag: Anreise

12.00 Uhr Abreise ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen.
15.30 Uhr Abreise ab Rasthof Kassel
19.00 Uhr ab Autohof Schwarmstadt
23.30 Uhr ab Autohf Skandinavien Park bei Flensburg
Die Route führt Sie über die A 7 Richtung Norden
(-/-/-)

2. Tag: Anreise - Fährüberfahrt

Grenze Ellund - durch Dänemark am frühen Morgen über Aalborg, einer bedeutenden Hafenstadt und Handelsbetropole nach Hirtshals. Ankunft in Hirtshals früh am Morgen. 
08.00 Uhr Check-in auf die MS Norröna der Fährroute Smyril Line.
11.30 Uhr legt die Fähre Richtung Island ab. Genießen Sie eine angenehme Fährreise. (-/-/-)

3. Tag: Auf See

Heute legt die Norröna für 30 Minuten in Torshavn auf den Färöer Inseln an. Erhaschen Sie einen kurzen Blick auf ein der letzten Gegenden Europas, wo der Alltag das bietet, was man sich immer im Urlaub wünscht: Nähe, Natur und Ruhe. (Achtung: Sie können nicht von Bord gehen!) (F/-/-)

4. Tag: Gletschertäler Fljorsdalur - Wasserfall Hengifoss - Wanderung 35 km Rad und 4,7 km Wanderung/250 HM. Radfahrer, die nicht wandern möchten können den See komplett umrunden ca. 75 km.

08.30 Uhr Ankunft der Fähre auf Island in Seydisfjördur. Nach der Ausschiffung Fahrt nach Egilsstadir. Hier Abholung unserer Fluggäste. Am Nachmittag steht unsere erste Radtour auf dem Programm. Die Gletschertäler Fljorsdalur mit dem drittgrößten See des Landes, dem Lögurinn oder auch Lagarfljot genannt werden wir heute kennen lernen. Das größte Waldgebiet Island verspricht uns eine ruhige Radtour mit immer wieder schönen Ausblicken auf den See. Ziel unser Radtour ist der Wasserfall Hengifoss, auch hängende Fälle genannt. Hier wird der Bus auf uns warten. Vom Parkplatz aus haben wir eine rund 2-stündige Wanderung (hin- u. zurück) zu einem der beeindruckendsten Naturschönheiten von Egilsstadir. Der mit 118 m Fallhöhe Islands drittgrößter Wasserfall wird Sie inmitten von Basaltsäulen beeindrucken. Rückkehr am Hotel gegen 19.00 Uhr. Abendessen gegen 20.30/21.00 Uhr.  (F/-/-)

5. Tag: Myvatn-See - Wanderung auf den Vulkankrater Hverfjall - Radstrecke ca. 30 km / 290 HM, Wanderung 1 ½ h

Nach dem Frühstück unternehmen wir am Vormittag eine landschaftlich schöne Transferfahrt ins Landesinnere zum Myvatn-See, dem „Mückensee“, eine einmalige Brutstätte für Vögel und Enten. Der See hat seinen Namen von den im Sommer teilweise sehr großen Mückenschwärmen, die jedoch Grundlage für den großen Fisch- und Vogelreichtum sind. Die vulkanische und faszinierende Myvatn-Region ladet uns zu einer Rundfahrt um den See ein. Überall raucht und dampft es aus dem Boden. Die Pseudovulkane mit ihren Schwefelquellen, Schlammpfuhle, Explosionskrater und bizarre Lavaformationen rund um den See beeindrucken sehr. Eine kurze Wanderung auf den Vulkankrater Hverfjall mit schöner Aussicht gehört zum „Pflichtprogramm“ am Myvatn-See.  Übernachtung im Raum Myvatn-See.  (F/-/-)

6. Tag: Myvatn-See - Wasserfall Dettifoss - Asbyrgi-Nationalpark 75 km / 750 HM

Bereits ab dem Myvatn-See startet unsere heutige Radtour. Nach ca. 40 Kilometer erreichen wir den bekannten Wasserfall Dettifoss. Hier unternehmen wir einen Spaziergang zum Wasserfall. Anschließend fahren wir durch den bezaubernden Asbyrgi-Nationalpark. Der Nordischen Mythologie zu Folge hinterließ das achtbeinige Pferd des Gottes Odin seinen Hufabdruck, der sich als gigantisches Felsenhufeisen zeigt. Heute werden wir etwas gefordert, unsere Radpiste ist teilweise eine Naturstraße mit stets schönen Aussichten auf den Nationalpark. Im Norden angekommen erreichen wir Asbyrgi. Hier treffen wir unseren Radbus. Nach der Radverladung bringt uns der Bus in die Stadt Husavik mit dem bezaubernden Fischerhafen in Nordisland zur Übernachtung. Am Abend besteht evtl. die Möglichkeit an einer ca. 2-stündigen Walbeobachtungstour per Boot teilnzunehmen (fakultativ.) (F/-/-)

7. Tag: Vom Godafoss nach Akureyri - Ca. 50 km / 700 HM

Mit dem Bus fahren wir zum imposanten Godafoss, den Götterwasserfall, einen der schönsten von Island. Der Sage nach soll ein Gode um das Jahr 1000 n. Chr. nach der beschlossenen Übernahme des Christentums als Staatsreligion die letzten heidnischen Götterbilder in den Godafoss geworfen haben. Daher der Name (= Götterwasserfall). Hier starten wir unsere Radtour vorbei am schönen Ljosavatn-See. Noch geht es relativ flach dahin. Doch dann steigt unsere Radtour über einen Pass an. Oben angekommen haben wir einen schönen Blick auf den Fjord Eyjafjördur. Übernachtung in Akureyri. (F/-/-)

8. Tag: Akureyri – Glaumbaer – Halbinsel Vatnsnes / Seehundekolonie - Ca. 75 km / 400 / HM / ca. 50 km gut befahrbare Schotterstraße

Am Morgen Besuch des Torfgehöfts Glaumbaer und Möglichkeit zum Besuch des Museumshofes. Anschließend führt unsere Reise in Richtung Halbinsel Vatnsnes, welche abseits der Ringsstraße liegt und von Touristen nur wenig besucht wird. Unsere Radtour starten wir nach Verlassen der Ringstraße Richtung Vesturhopsvatn-See, welchen wir umrunden werden. Weiter Richtung Norden können wir einen großen Basalthügel mit Burg Borgarvirki erkennen, welches die einzige Burg des Landes ist. Allerdings sind nur noch wenige Mauern erkennbar. Weiter Richtung Norden gelangen wir zum Hvítserkur. Von der Steilküste blicken wir nach draußen ins Meer und erkennen einen interessanten geformten Felsen, von der Brandung zernagt und vom Kot der an seinen Wänden nistenden Vögel stellenweise weiß gefärbt. Die Isländer nennen den Felsen Hvítserkur, was in etwa "weißes Nachthemd" bedeutet. Anschließend umrunden wir die Halbinsel Vatnsnes immer entlang des Meeres. Auch in der Hoffnung, dass wir hier ab und zu Robben erblicken können. Zahlreiche Islandpferde werden wir auf jeden Fall vorfinden. Übernachtung im RAUM Vatnsnes. (F/-/-)

9. Tag: Von der Halbinsel Vatnsnes zur Halbinsel Snæfellsnes (Rad 0 km / Wandern ca. 3 km)

Obwohl wir Island nahezu umrunden fahren wir auch auf die Halbinsel Snæfellsnes. Die Halbinsel Snæfellsnes wird oft auch Miniatur-Island genannt, da man auf einem recht kleinen Stück Land schon sehr viel der landschaftlichen Vielfalt Islands erleben kann. Unsere Busroute verläuft über die Ringstraße 1 bis zur Halbinsel. Hier fahren wir den Norden an und bevor wir unseren Übernachtungsort Stykkishólmur erreichen ist der Besuch von Helgafell (Heiliger Berg) einem sagenumwobenen Aussichtspunkt auf Island eine willkommene Abwechslung. Eine kleine Wanderung (Spaziergang) auf den 73 m hohen Aussichtsberg lässt uns bei guter Sicht grandiose Ausblicke gewähren. Anschließend Hotelbezug in Stykkishólmur. Freizeit – oder wer möchte erkundet den Ort, den Hafen und besucht die doch zumindest von außen sehr beeindruckende Stykkisholmskirkja. (F/-/-)

10. Tag: Nationalpark Snæfellsnes ca. 50 km / 300 HM

Den westlichen Teil der Halbinsel Snæfellsnes, welcher als Nationalpark geschützt ist nehmen wir heute entlang der Küstenstraße unter die Räder. Mit dem Bus erreichen wir die Basaltküste von Arnarstapi. Hier Starten wir unsere heutige Westumrundung mit dem Fahrrad. Bevor wir jedoch aufs Fahrrad steigen sollten wir einen Fußweg von 600 m (einfach) auf uns nehmen, um den phantastischen Basaltbogen Gatklettur zu sehen. Am Fuß des Snæfellsjökull hat die Meeresbrandung vulkanische Schlote, der Lava in Sechseckform erstarrt und in verschiedensten Formen freigelegt. Zurück beim Fahrrad starten wir  unsere Rundtour mit herrlichen Ausblicken auf den riesigen Vulkan Snæfellsjökull durch den schönen Nationalpark. Vorbei am Leuchtturm von Malarrif in Richtung Norden entlang der abwechslungsreichen Küste gelangen wir nach Hellisandur um die Tour endgültig in Ólafsvík zu beenden. In diesem Gebiet befindet sich ein großes Brutgebiet der Küstenseeschwalben, die gerne aggressiv Ihre Brut mit Angriff beschützen. In Ólafsvík erwartet uns bereits der Bus. Während der Radverladung können wir zumindest in der Außenansicht von der Ólafsvíkurkirkja ein Foto schießen. Auf der Rückfahrt erwartet uns heute noch ein weiterer Höhepunkt, das Museum Bjarnarhöfn. Hier erfahren wir viel interessantes zur Fischerei der vergangenen Jahrhunderte. Bekannt ist dieser Ort ebenfalls für seine Hákarl (fermentierter Haifisch) – Möglichkeit zur Kostprobe. (F/-/-)

11. Tag: Busfahrt von der Halbinsel Snæfellsnes nach Reykjavik. Stadtführung 

Wir verlassen die Halbinsel Snæfellsnes und fahren mit dem Bus in die lebhafte Hauptstadt Reykjavik. Bei einer Stadtführung lernen Sie die Hauptsehenswürdigkeiten kennen. Hotelbezug und Freizeit. (F/-/-)

12. Tag: Vulkangebiet Hengil - Wandern ca. 2 h. Radtour ca. 40 km/300 HM

Heute packen wir die Badehose und auch Wanderschuhe ein. Mit dem Bus erreichen wir über die Ringstraße das Gebiet rund um den Vulkan Hengill, wo es zahlreiche heisse Quellen gibt.  Bei einer Wanderung erleben Sie die schönsten Naturbadeplätze Islands mit Möglichkeit zum Baden. Zurückgekehrt an den Bus übernehmen wir unsere Räder und haben heute noch eine interessante Radtour entlang des Ölfus-Fjords und entlang des Atlantischen Ozeans mit tollen Ausblicken. Mit dem Bus geht es zurück nach Reykjavik. (F/-/-)

13. Tag: Thingvellir – Glymur ca. 60 km / 750 HM

Mit dem Bus erreichen wir den geschichtsträchtigen Ort Thingvellir / Þingvellir. Die Wikinger beschlossen hier im Jahr 930 die ersten Gesetze und hielten hier ebenso Gericht ab. Die Unesco hat den Nationalpark zum Weltkulturerbe erklärt. Hier befindet sich der Grabenbruch zwischen der Eurasischen und der Amerikanischen Kontinentalplatte. Sie wird auch Allmännerschlucht genannt. Hier starten wir unsere Radtour auf einer gut ausgebauten Schotterpiste und fahren Richtung Norden zum zweithöchsten Wasserfall Glymur. 200 Meter stürzt das Wasser in die enge Schlucht. Eine kleine Wanderung zur ersten Aussichtsplatte ist lohnenswert. Mit dem Bus Rückkehr in Reykjavik am Abend. (F/-/-)

14. Tag: „Ruhetag“ mit 2 bedeutenden Sehenswürdigkeiten Geysir und Gullfoss

Heute verlassen wir unser Quarttier in Reykjavik und freuen uns auf eine schöne Besichtigungstour mit 2 großen Highlights. Nachdem der Vortag für uns anspruchsvoll war ist heute die Weiterreise in unserem Fernreisebus eine willkommene Erholungspause. Das Hochtemperaturgebiet Geysir, wo sich der Namensgeber für alle weiteren Geysire dieser Welt befindet, ist immer sehenswert. Der erste große Höhepunkt am heutigen Tag ist der Geysir Strokkur. Dieses Naturschauspiel wird Sie begeistern. Alle paar Minuten schießt eine riesige Wasserfontäne in die Luft. Weiter führt unsere Reise zum „goldenen Wasserfall“ Gullfoss, der in zwei mächtigen Fallstufen herabstürzt und al einer der schönsten Wasserfälle Islands bekannt ist. Übernachtung im Raum Hvolsvöllur. (F/-/-)

15. Tag: Von Skoga nach Vik Ca. 50 km / 550 HM

Mit dem Bus erreichen wir am frühen Vormittag den Skogarfoss. Kurze Wanderung und Fotostopp. Anschließend ist das sehr interessante Museum in Skoga ein weiterer Highlight. Nach der Besichtigung starten wir unsere Radtour von Skogar über das berühmte Kap Dyrholaey mit Fotostopp am Wassertorbogen. Danach weiterfahrt nach Vik unseren heutigen Endpunkt. Die Übernachtung ist im Raum Kirkjubæjarklaustur vorgesehen. (F/-/-)

16. Tag: Vom Svartifoss zur Gletscherlagune Jökulsarlon ca. 60 km – 80 HM / 300 HM abwärts

Die Ringstraße bringt uns heute Vormittag in den Skaftafell-Nationalpark. Hier unternehmen wir eine kleine Wanderung zum von Basaltsäulen umrahmten Svartifoss. Dann starten wir unser Radtour – heute bleiben wir im Süden komplett auf der Ringstraße und fahren mit herrlichen Ausblicken tendenziell abwärts zu den Ausläufer des Vatnajökull. Wir erreichen an der wohl meistfotografierten Gletscherlagune Jökulsarlon einen weiteren markanten Besichtigungspunkt unserer Inselrundtour. Bewundern Sie die türkis glitzernden Eisberge, die oft mit lautem Getöse in den See brechen. Mit etwas Glück sehen wir auch Seehunde. Nach der Radverladung führt unsere Busetappe in den Raum Höfn zur Übernachtung. (F/-/-)

17. Tag: Ein letztes mal Küste – Natur und Tierwelt ca. 55 km / 400 HM

Mit dem Bus starten wir auf der Ringstraße 1. Nach unserem Transfer starten wir am Hvalnesviti (Leuchtturm)  - dann entlang der Südostküste und genießen noch einmal bizarre Felsskulpturen im Wasser und beobachten zahlreiche Vögel. Viele der Entensorten gibt es nur hier und Hunderte bevölkern das Wasser. Vielleicht haben wir das Glück Singschwäne und verschiedene Möwenarten zu erleben, die jedes Jahr hier zu Tausenden in den flachen geschützten Buchten weiden.  Rotschenkel, Austernfischer, Regenbrachvögel …In Djúpivogur gibt es einen kleinen Fischerhafen und auch ein Museum, das wir uns anschauen können. Hier verladen wir unsere Räder und schauen uns den kleinen Ort noch etwas an. Mit dem Bus geht es entlang dem Fjord Berufjördur Richtung Endpunkt nach Egilsstadir. Hier schließt sich der Kreis und endet unsere Erlebnistour Island. Hotelbezug und letzte Übernachtung. (F/-/-)

18. Tag: Abreise und Fährüberfahrt

Sehr zeitiges Frühstück im Hotel. Fahrt zum Fährhafen.

10.30 Uhr ab Island Seydisfjördur - Seereise. (F/-/-)

19. Tag: Auf See

Genießen Sie die Seereise. An Bord werden fakultativ auch Programme wie Bierprobe oder eine Whiskyprobe angeboten. (F/-/-)

20. Tag: Rückreise

12.30 Uhr Ankunft in Hirtshals / Dänemark – Rückreise mit dem Bus durch Dänemark Richtung Deutschland. (F/-/-)

21. Tag: Rückkehr

ca. 06.00 Uhr (je nach Verkehrslage) Morgens Ankunft in Wört / Betriebshof Launer (-/-/-)

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Mo – So
 Halbes Zweibettzimmer/Kabine innen
€ 5950 € 5650 (gültig bis: 31.10.2021)
 Doppelzimmer/Kabine innen
€ 5950 € 5650 (gültig bis: 31.10.2021)
 Doppelzimmer/Kabine außen
€ 6170 € 5870 (gültig bis: 31.10.2021)
 Einzelzimmer Hotel/Doppelkabine Fähre
€ 7400 € 7100 (gültig bis: 31.10.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.