IT-LAGO-MAGGI-RAD

Radfahren am Lago Maggiore

  • Einzigartiges Flair am Lago Maggiore
  • Übernachtung / Halbpension in gutem Mittelklassehotel
  • inkl. Radreiseleitung



 

5 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.71/5

Aktivtour in traumhaft schöner Landschaft

Diese Reise ist derzeit nicht im Programm. Sie sind eine Gruppe, dann fragen Sie gerne einfach bei uns für diese Reise an.
  

Auf dieser Radreise haben wir ein nettes kleines Hotel oberhalb des Sees gebucht. Weg vom Tourismus, weg vom Verkehr. Sie werden die Umgebung von Verbania – Intra kennen lernen. Es macht richtig Spaß am wunderschönen See, der in hohen Bergen eingebettet ist, mit dem Fahrrad zu fahren. Zu Deutsch heißt er „Langensee“, italienisch „Lago di Maggiore“ und die Römer nannten ihn „Lacus Verbanus“. Er ist der zweitgrößte See der oberitalienischen Seen. Am See herrscht ein außerordentlich mildes – subtropisches Klima. Das Flair ist einzigartig und es grüßt uns eine schöne Pflanzenwelt. Aber auch zahlreiche Villen und Paläste zeugen davon, dass es hier schön sein muss. Genießen Sie ein paar Tage am See und im Hinterland, da wo es noch unbekannt ist.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche usw. 
  • 4 x Übernachtung/Halbpension in gutem Mittelklassehotel 
  • Zimmer mit Du/WC 
  • Radreiseleitung  
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise 
  • Begrüßungstrunk im Hotel

Eventuelle Eintritte sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Radtour, die Sie mit einem Trekkingbike oder Mountainbike fahren können. Wir sind auf Straßen, Radwegen aber auch auf Waldwegen unterwegs. Etwas geübt sollten Sie schon sein, dann werden Sie den richtigen Radlspaß haben.

Informationen


Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe Transfers durchgeführt. 

Kombinationen


Sie können diese Tour mit unserer Radtour Bodensee-Tessin kombinieren.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise Lago Maggiore - Einfahrtour nach Oggebbio 20 km - 215 HM.

 4.30 Uhr Abfahrt in Wört mit unserem Radbus geht es über Ulm - Bregenz - Diepoldsau - Chur - San Bernardino - Locarno - Ascona nach Verbania und von hier ins Hinterland in ein nettes Hotel oberhalb des Lago Maggiores. Ankunft gegen 14.00 Uhr/15.00 Uhr am Hotel. Nach dem Hotelbezug ziehen wir uns die Radsachen an und haben eine gemütliche Tour zum Einfahren. Vom Hotel geht es abwärts, teilweise auf der Straße, teilweise im Wald bis zur Wallfahrtskirche und Naturpark SS Trinita in Ghiffa. Anschließend fahren wir zum Seeufer von Oggebbio hinunter. Mit dem Namen Oggebbio werden mehrere Dörfer bezeichnet, die hier, ganz verstreut bis hinunter zum Seeufer, zu finden sind. Rückfahrt zum Hotel mit dem Bus. (-/-/A)

2. Tag: Rund um den Mergozzo-See: 30/45 km - 100/630 HM.

Mit dem Radbus nach Intra. Von hier starten wir eine nette Radtour mit ein paar interessanten Besichtigungsmöglichkeiten. So lernen wir die Marmorsteinbrüche in Candoglia kennen. Von hier haben die Mailänder den Stein für Ihren Dom gebrochen. Die Wallfahrtskirche Madonna del Boden und das Archäologische Museum Mergozzo ist interessant. Bei der Tour haben wir viel Zeit und genießen die schönen Ausblicke. Radfahren, genießen, fotografieren und einfach zufrieden sein. Am Abend erwartet uns ein tolles Abendessen im Hotel. (F/-/A)

3. Tag: Rund um den Ortasee: 40 km / 450 HM.

Die letzten 2 Tage haben wir uns eingeradelt. Heute wollen wir etwas mehr die Muskeln spielen lassen. Unsere Tour starten wir in Omegna. Interessante Ziele werden wir heute ansteuern, so natürlich den Ort Orta, der dem See den Namen gab. Von Orta aus haben wir einen herrlichen Ausblick zur Insel San Giulio. Freuen Sie sich auf eine schöne und trotzdem gemütliche Radtour um den Ortasee. Es darf auch mal das Rad geschoben werden. Das macht überhaupt nichts aus. Wir haben genügend Zeit. (F/-/A)

4. Tag: Natur pur Bosco Tenso WWF Oase u. die Schluchten von Uriezzo ca. 45 km / 500 HM.

Weg vom Tourismus und rein in eine unglaublich interessante Natur. Heute lernen Sie dieses Naturschutzgebiet kennen. Die Bosco Tenso WWF Oase zählt als einzigartig geschütztes Gebiet in diesem Raum mit einer Fläche von 15.000 Hektar. Berge, Seen, Wälder und Täler und viel Wald wird uns eine große Abwechslung bescheren. Später geht es noch zu den Schluchten von Uriezzo. Hier werden wir eine Wanderung über 1,5 Stunden unternehmen. Die Besichtigung der "Klammen", sind nur zu Fuß zu begehen. Diese Schluchten wurden von mehreren Gebirgsbächen in den Fels gegraben, die unter einem Gletscher verliefen. Heute sind die Bäche ausgetrocknet und bieten einzigartige Schluchten, die dem Besucher vermitteln, in den Bauch der Erde hinabgestiegen zu sein. Auch dieser Tag wird für Sie Neuland sein und deshalb bestimmt interessant. Bitte denken Sie bei der Tour an Schuhwerk, mit dem Sie auch im Gelände gehen können, falls Sie "nur" Radschuhe haben, mit denen man nicht gehen kann. (F/-/A)

5. Tag: Heimreise: Hinterrhein - Thussis ca. 40 km / nur abwärts...

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Allerdings haben wir für Sie noch eine gemütliche Abschlusstour ohne Höhenmeter im Programm. Ausradeln - abwärts und dabei die Schweizer Bergwelt genießen. Nach der Durchfahrt des San Bernardino-Tunnels mit dem Bus, starten wir in Hinterrhein unsere Abschlußtour. Auf der alten San-Bernardino Route geht es flott abwärts über Splügen mit Blick hinüber zum Splügenpass der nach Chiavenna führt. Dann über Andeer - Zillis durch die Via Mala bis nach Thusis. In Andeer treffen wir auf den Bus zu einer kleinen Rast. Danach fahren wir mit den Rädern weiter bis zum Rasthof Thusis, wo dann unser Bus zur Radverladung auf uns wartet. Hier haben Sie die Möglichkeit sich umzuziehen. Am Nachmittag Rückreise an die Abfahrtsorte. Die Rückkehr am Ausgangsort Wört ist gegen 20.30/21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.