FR-KORSIKA-SA-RAD

Raderlebnis Korsika und Sardinien

Durchgehende Radreiseleitung
 

12 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
3.4/5

Inseln der Schönheit - ein Radtraum mit Leidenschaft  

 
Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm, wir haben für Sie folgende Alternative im Programm:
 
Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

  
Korsika ist ein wunderschönes und ideales Reiseziel für Fahrradfahrer. Freuen Sie sich auf eine Insel mit abwechslungsreichen und ursprünglichen Küstenlandschaften mit bizarren Steinformationen, romantischen Buchten und ursprünglichen kleinen Dörfern. Das Wasser auf Korsika ist klitzeklar und die Luft duftet nach Blüten. Korsika ist keine Billiginsel, sie ist aber leidenschaftlich, gastfreundlich und einfach schön. Kommen Sie mit uns und lernen Sie eine der schönsten Inseln im Mittelmeerraum mit dem Fahrrad kennen. Sardinien – ein kleiner Traum im Mittelmeer! Typisch Italienisch und doch „insulanisch“. Wie auf Elba, Sizilien – so auch auf Sardinien sind die Menschen stolz auf ihre Insel. Und das zu Recht. Phantastische Landschaften, Berge, Meer und grandiose Aussichten. Dazu ein tolles Straßennetz mit gutem Belag und oft wenig Verkehr! Ein Geheimtipp eben und Sie mitten drin! Auf unserer Entdeckungstour durch Sardinien lernen Sie große Teile der Insel kennen.  

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC
  • Rad- u. Gepäcktransport
  • Durchgehende Radreiseleitung
  • 3 x HP im guten ***-Hotel im Raum Calvi
  • 1 x HP im Raum Ajaccio
  • 5 x HP im ****-Hotel Raum Costa Smeralda/Olbia
  • Zimmer mit Du/WC
  • Nachtfähre Savona – Bastia in 2-Bettkabinen Du/WC
  • Nachtfähre Porto Torres – Genau in 2-Bettkabinen Du/WC
  • Abendessen u. Frühstück auf den Fähren
  • Tagfähre Bonifacio – Sta. Teresa
  • Sämtliche Treibstoffzuschläge, Hafensteuern u. Ein- u. Ausreisesteuer Korsika
  • Umfassende Unterlagen vor der Fahrt  

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Fahrt auf kleinen Straßen mit wenig Verkehr. Es sind auch Touren dabei, wo wir uns auf Autoverkehr einstellen müssen. Sie sollten über etwas Kondition verfügen, da die Touren auf beiden Inseln hügelig sind und Etappen zu radeln sind, wo Sie auch auf Höhenmeter kommen. 

Informationen


Die Radreise ist eine Kombireise zusammen mit unserer Wanderreise Korsika u. Sardinien. Das ist ein großer Vorteil. Sie können auch einmal die Wanderschuhe anziehen. Oft ist es so, dass "er" gerne wandert und "sie" gerne Rad fährt. Also haben wir für jeden das Richtige! Und trotzdem ein gemeinsamer Aktivurlaub.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmer: 17 Personen

Reiseroute

1. Tag: Anreise Savona - Nachtfähre Korsika

06.30 Uhr ab Betriebshof Launer-Reisen - Ulm - durch die Schweiz - San Bernardino - Mailand nach Savona. Am Abend Check in auf einer modernen Fähre. Um 21.00 Uhr legt unsere Nachtfähre Richtung Korsika ab. Das Abendessen haben wir bereits auf der Fähre.  

2. Tag: Golf von St. Florent - Radtour durch die Bizarre Steinwüste: Désert des Agrates ca. 65 km

07.00 Uhr Ankunft in Bastia. Nach der Ausschiffung am Morgen fahren Sie bis nach St. Florent. Die Bucht mit ihren Traumstränden und dem schönen Ort St.Florent ist der Start für unsere Radtour. Westlich von St. Florent erstreckt sich die 160 km² große Steinwüste Désert des Agriates. Die unberührte Landschaft aus Felsen und wildwuchernder Macchia ist der wohl der einsamste Fleck auf Korsika. Von St. Florent aus nehmen Sie die schmale Strasse in Richtung Ile Rousse. Nach dem Bocca di Vezzu fahren Sie 6 km bergab. In Ile Rousse haben wir eine Pause. Danach Fahrt im Radbus zum Hotel im Raum Calvi.

3. Tag: Malerisches Calvi - Notre Dame de la Serra ca. 37 km

Sie starten heute in Richtung Calvi, dem Hauptort der fruchtbaren Balagne. Sie fahren auf dem Prozessionsweg zu einer Kapelle, Notre Dame de la Serra. Oben werden Sie mit einem sensationellen Blick über die Bucht und Stadt von Calvi belohnt. Am Nachmittag erkunden Sie die Stadt: Calvi liegt an einer natürlichen geschützten Bucht. Höhepunkt Ihres Streifzuges ist ein Bummel durch die verwinkelten Gassen der Zitadelle. Sie thront imposant auf einem dem Meer vorgelagerten Granitfelsen.

4. Tag: Das älteste Dorf der Balagne: Sant´Antonino ca. 25 km und viele Höhenmeter

 Der heutige Radtag wird uns mit einem stetigen auf und ab begleiten. Wir werden einige Höhenmeter zurücklegen, daher haben wir auch eine kurze Radetappe ausgesucht, die durch ihre Schönheit besticht. Ab und zu werden wir auch an starken Steigungen den Drahtesel einfach schieben. Charakteristisch für den „Garten Korsikas“ sind die mittelalterlichen Dörfer, die malerisch hoch oben auf den Hügelkuppen liegen. Wir radeln in Richtung Aregno. Nach einem kurzen Halt geht es weiter nach Cateri. Über  eine Stichstraße führt die Radfahrt nach Sant´Antonino. Auf dem Weg wird es für 3 km anstrengend, aber in Sant´Antonino angekommen werden Sie mit einem großartigen Ausblick ins Hinterland und aufs Meer belohnt. Angeblich sei Sant´Antonino das älteste Dorf Korsikas – das behaupten zumindest die Einheimischen.

5. Tag: Les Calanches - Traumrradtour ca. 49 km

Heute verlassen wir unser Hotel im Raum Calvi. Mit dem Bus erreichen wir eine der schönsten Buchten Korsikas, den Golf von Porto. Von hier führt uns die Straße direkt in die Calanches. Die Schönheit dieses Gebietes ist kaum in Worte zu fassen. Ein Muss und absoluter Höhepunkt unserer Reise, denn der Kontrast zur grünen Macchia und dem tiefblauen Meer ist unglaublich schön.
 Ein Fotomotiv "jagt" das andere. Bis zu dreihundert Meter hohe, rote, vom Wind und Wetter zerfressene Granitfelsen ragen wie Nadelspitzen, ja fast wie Säulen in den Himmel und haben alle möglichen Formen. Erleben Sie einen Märchenwald aus Stein. Es ist unglaublich schön und natürlich werden wir Radfahrer bei der Durchfahrt der Calanches mehr mit Absteigen und Fotografieren beschäftigt sein, wie mit Rad fahren. Anschließend geht es mit dem Bus in den Raum Ajaccio zur nächsten Übernachtung.

6. Tag: Bonifacio - Fähre Sardinien

Sie fahren heute zur südlichsten Stadt Frankreichs, Bonifacio. Die Anreise mit unserem Bus über die Bucht von Propriano, Sartene läßt uns herrliche Ausblicke erleben. Aufgrund der strategischen Lage in einem geschützten Naturhafen, war die Stadt Bonifacio stets den Übergriffen von Piraten und Seefahrernationen ausgesetzt. Die Festung von Bonifacio liegt geschützt auf einem überhängenden Kreideriff in schwindelnder Höhe. Von der Altstadt haben Sie einen traumhaften Blick übers Meer auf die „Bouches de Bonifacio“. Am Nachmittag nehmen Sie die Fähre nach Sardinien, die nur 12 km entfernt ist. Abendessen und Übernachtung im Raum Costa Smeralda.

7. Tag: Traumküste Costa Smeralda - ca. 53 km - leichte Radtour

Fahrt von Cannigione nach Porto Cervo, dem weithin bekannten Treffpunkt des internationalen Jet-Sets, der Reichen und Schönen. Zeit zum Bummeln am Hafen von Porto Cervo. Küstenfahrt entlang der traumhaften Buchten nach San Pantaleo. Der hübsche Ort lädt zu einem späten Capuccino ein. Die Abfahrt in Richtung Hotel ist dann ein Kinderspiel.  

 

8. Tag: Santa Teresa di Gallura und Capo Testa ca. 56 km mittelschwer

 Ihr heutiges Ziel ist der nördlichste besiedelte Ort Sardiniens, Santa Teresa di Gallura. Der Ort liegt in prächtiger Lage an einer Bucht, zwischen verwitterten Granitfelsen und einzigartigen Stränden vor einem türkisfunkelnden Meer. Pause auf der belebten Piazza Vittorio Emanuele mit den zahlreichen Bars und Cafès, anschließend fahren Sie zu den bizarr geformten Felsen des Capo Testa. Wind und Wasser haben die Granitfelsen am Kap zu wunderlichen Formen und phantasievollen Skulpturen modelliert. Mit dem Bus geht es zurück zum Hotel.    

 

9. Tag: Gallura-Hauptstadt Tempio Pausania ca. 52 km mittelschwer    

Mit dem Bus fahren wir nach Tempio Pausania. Das charmante Kleinstädtchen Tempio Pausania bezaubert mit seiner verwinkelten Altstadt in der gallura-typischen Granit-Architektur, einer hübschen „Kur-Promenade“ und der imposanten Kathedrale San Pietro aus dem 15. Jahrhundert. Dann Radtour durch wunderschöne Korkeichenwälder über Arzachena nach Cannigione.

10. Tag: Luogo Santo - San Pantaleo ca. 59 km mittelschwer bis schwer

Über Arzachena vorbei an der Nuraghe Malccchittu in Richtung Landesinnere nach Luogosanto, wo Sie unterwegs ebenso an den Gigantengräber Coddu Vecchiu und Li Lolghi vorbeiradeln, erreichen wir am Nachmittag Luogosanto. Nach einem Bummel durch Luogosanto, dem hübschesten Bergdorf ganz Sardiniens, fahren Sie wieder zurück zu unserem Hotel (50 km).

11. Tag: Spanisches Flair in Sardinien: Alghero - Bucht von Porto Conte - Capo Caccia ca. 23 km

Nach dem Frühstück - Check out - wir fahren an die Westküste nach Alghero. Bei einem Stadtbummel lernen Sie die schöne Altstadt mit dem spanischen Flair kennen. Von hier starten wir unsere Radtour über die Porto Conte Bucht, einer großen kreisrunden Bucht, die schon von den Römern als Naturhafen genutzt wurde. Weiter geht es per Rad auf einer sehr schönen Strecke in Richtung Süden auf die Spitze des Capo Caccias hinaus. Über 150 Höhenmeter fällt der schroffe weiße Kalkfelsen steil ab, wild peitscht das Meer an die Felswände. Ein grandioser Abschluss unserer Radtour und Gelegenheit für ein Gruppenfoto vor mediterraner Kulisse. Wer möchte, steigt die 656 Stufen der mitten durch den Felsen verlaufenden „Rehleiter“ hinunter zur Tropfsteinhöhle „Grotta di Nettuno“ (Eintritt). Unten angekommen, werden Sie mit einem Blick in „Neptuns Zauberwelt“ belohnt. Die fantastischen Tropfstein-Skulpturen verteilen sich in verschiedenen Höhlen und Sälen und sind einmalig im gesamten Mittelmeerraum. Abends Einschiffung auf der Nachtfähre in Porto Torres.

12. Tag: Morgens Ankunft in Genua -

Ausschiffung und Rückreise über die Schweiz - San Bernardino an die Ausgangsorte. Die Rückkehr ist gegen 18.30/20.00 Uhr vorgesehen.
    

 

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.