BO-BALKAN1-RAD

Fahrradtour auf dem Balkan Teil 1 – Bosnien Herzegowina

  • 7 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Stadtführung Sarajevo, Mostar und Dubrovnik
  • Durchgehende Radreiseleitung
8 Tage

Durch Bosnien Herzegowina - ein Land der Geschichte, Gastfreundschaft und des Aufbaus 

Diese Reise ist derzeit nicht im Programm. Sie sind eine Gruppe, dann fragen Sie einfach bei uns für diese Reise an. Ansonsten verweisen wir auf unsere Rennradtour östliches Sizilien, die wir im Programm haben.

Auf der Strecke quer durch Bosnien Herzegowina entlang der Flüsse Bosna und Neretva durch das Herz Bosniens können Sie im Nord-Süd-Gefälle sehen was sich getan hat. Einfach phantastisch, was das kleine Land schultert, wie es sich „aufbäumt", wegräumt, erneuert und in liebens- und lebenswerter Weise uns Gästen entgegen kommt. Die Ursprünglichkeit und die verschiedenen Kulturen und Religionen wie z.B. im Norden der serbisch dominierte Teil um Doboj mit Christlich orthodoxen Kirchen und kyrillischen Beschilderungen als auch der Mittelteil um Sarajewo, wo die Bosniakischen Muslime vorherrschen und im Süden die Kroaten, die dem Römisch-Katholischen Glauben angehören. Die gemeinsame Kraftanstrengung „ja wir wollen in Frieden leben" spürt man regelrecht und die meisten Menschen, die in dem 4,5 Millionenland leben, tragen genau diese gemeinsame Lebensweise in ihren Herzen. Der Balkan in Bosnien Herzegowina ist ein Schmelztiegel und nach der Krise für uns Ausländer ein herrliches Stückchen Erde um es zu besuchen. Freuen Sie sich auf schöne Landschaften, Kultur und gutes Essen. Auf Böreks, Pita und Cevapcici in Sarajevo und Lamm vom Spieß, gegrillte Forellen sowie guten Käse und Schinken im Süden. Ja nehmen Sie Platz auf einer der schönen Plätze in Mostar – rauchen Sie eine Shisha und genießen Sie einen Tee, Kaffee oder Fruchtsaft. Der Balkan lässt Grüßen! Wir laden Sie ein!

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima, usw.
  • 7 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer Du/WC
  • Radreiseleitung durchgehend
  • Rad- u. Gepäckbeförderung durch unseren Bus
  • Stadtführung Sarajevo, Mostar u. Dubrovnik

  
Evtl. Eintritte sind nicht im Preis enthalten.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Radtour entlang der Flussläufen Bosna u. Neretva auf kleinen Seitenstraßen mit oft schlechtem Belag, aber auch ab und zu auf der befahrenen Hauptroute, da es keine andere Alternative gibt. Teiletappen sind wellig und dadurch kommen auch etwas Höhenmeter zusammen. Aber zu schaffen ist diese Tour für jeden geübten Radfahrer. Unser Begleitfahrzeug Bus ist jederzeit in Ihrer Nähe. Sie können auch einmal pausieren, wenn Sie es möchten. Am besten ist ein Trekkingrad oder Mountainbike. Was Sie benötigen: Licht am Fahrrad.

Informationen


Diese Reise ist mit unserer Radreise Albanien - Montenegro kombinierbar. Durch die Kombination haben Sie ein paar schöne Tage Urlaub in Dubrovnik. Sie wohnen in einem schönen Hotel am Strand und können sich erholen. Nach 4 Tagen kommt die nächste Gruppe und Sie fahren mit.
 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen

Reiseroute

1. Tag:

1.00 Uhr pünktliche Abfahrt in Wört am Betriebshof Launer (ab 23.00 Uhr ist Michael unser Service-Manager bereits auf dem Betriebshof) Sie können sich im trockenen aufhalten, Bilder anschauen, kostenlos etwas trinken, währen Michael bereits Ihr Fahrrad lädt.) – Fahrt über Salzburg - Villach - Zagreb zur Übernachtung nach Slavonski Brod bzw. Bosanski Brod.  

2. Tag: (Savetal und Bosnatal ca. 80 oder 45 km)

Nach dem Frühstück starten wir heute im Norden und fahren zum Einfahren entlang des Flusses Save. Die Save, die am Triglav in Slowenien entspringt, zählt zu den wasserreichsten Nebenflüssen der Donau. Die Save ist der Grenzfluss zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina. Über Novigrad – Odzak kommen wir ins Tal des Flusses Bosna. Die Bosna wird uns bis Sarajewo begleiten, wo Sie auch entspringt. Ja wir werden sozusagen Flußaufwärts radeln. Wir dürfen Sie aber beruhigen, der „Aufstieg" ist so sanft, dass Sie es fast nicht merken werden. Sie radeln auf einer verkehrsarmen Nebenstraße und kommen durch zahlreiche ursprüngliche Ortschaften serbischen Ursprungs. In der Nähe von Doboj, der größten Stadt der Region werden wir übernachten.

 

3. Tag: (Doboj – Zenica ca. 110, 75 oder 50 km)

Weiter entlang des Flusses Bosna geht es heute durch wunderschönes ländliches Gebiet, meistens auf kaum befahrenen Nebenstraßen fast topfeben ohne größere Steigungen. Es wird Ihnen richtig Spaß machen. Am Abend erreichen wir Zenica, eine von Bosniens größeren Städten. Der ehemalige „Yugo-Kommunismus“ wird geprägt durch die dazu gehörenden Wohnblocksiedlungen. Der restaurierte Altstadtkern allerdings mit zahlreichen Cafes, Eisdielen, kleinen Geschäften und Restaurants gibt auch der
 Industriestadt Zenica Charme und Atmosphäre

4. Tag: (Zenica – Sarajevo 35 km)

Heute wollen wir die Hauptstadt erreichen – das Tal der Bosna breitet sich aus – allerdings wollen wir unsere Tour 35 km vor der Hauptstadt beenden, da der Verkehr zunehmend stärker wird mit jedem Kilometer den man auf die Hauptstadt zukommt. Mit unserem Radbus erreichen wir daher bereits am Nachmittag Sarajevo. Bei einem Stadtrundgang mit einem ortskundigen Guide durch die schöne Altstadt werden wir mit der multikulturellen Geschichte und Gegenwart, Osmanische, Österreichische und Jugoslawische Einflüsse in Berührung kommen. Moscheen, Kirchen, Synagogen aber auch Denkmäler wie das „ewige Feuer", die neu aufgebaute Markthalle, einen ebenso ehemaligen alten Bazar sowie eine Karawanserei werden wir zu sehen bekommen. Es ist sehr erfreulich; innerhalb der letzten 3 bis 4 Jahren sind nahezu alle Spuren des Krieges beseitigt worden. Kaum noch Hochhausruinen und zerlöcherte Fassaden sind mehr zu sehen. Die Altstadt mit ihrer Fußgängerzone ladet in ihren zahlreichen Cafes, einfachen Lokalen und schönen Restaurants zum verweilen ein. Nirgends sonst sollen evapii, Pita oder Burek so gut schmecken wie in einer der kleinen evapdžinicas Sarajevos. Die Sommerabende haben Atmosphäre. Es scheint, dass alles was „zwei Beine hat" sich schick macht um über die Ferhadija und die Bascarsija zu flanieren. Machen Sie mit. Es lohnt sich wirklich.

 

5. Tag: (Sarajevo – Mostar 50/70 km)

Mit dem Bus verlassen wir die Hauptstadt Richtung Süden. Zuerst erklimmen wir per Radbus einen Pass auf über 1000 m Höhe. Dann heißt es für uns alle. Radvergnügen „hoch drei". Fast nur bergab und durch eine sehr schöne Landschaft entlang des Flusses Neretva geht es Richtung Mostar. Klar den einen oder anderen Hügel müssen wir schon noch bezwingen und heute ist es wichtig, dass unsere Fahrradlampe funktioniert, denn ein paar unbeleuchtete Tunnels werden wir durchfahren. Nach Jablanica haben wir in einem der bekannten Ausflugsrestaurants die Möglichkeit zu einem Mittagessen. Lamm vom Spieß gibt es und dazu leckeren Käse und Schinken. (fakultativ). Die fast nur flache – mehr abfallende Strecke entlang der Neretva durch ein breites Tal nach Mostar ist für uns nach der guten Stärkung nur noch eine Formsache. Hotelbezug im Raum Mostar. Mostar, klar eine Touristenattraktion, auch zu den schönsten Städten des Landes gehörend hat leider immer noch viele Wunden aus dem Bosnienkrieg zu tragen. Dennoch werden auch hier die Ruinen weniger und die Lage an der kleinen Neretva-Schlucht mit ihrem türkisfarbenen Wasser ist einzigartig. Die berühmte Alte Brücke ist zwischenzeitlich wieder aufgebaut und die Altstadt ladet mit Konobas, Bars und Cafes zum Verweilen ein. Besonders die traumhaft gelegenen Terrassenrestaurants mit Blick auf die Brücke sind es wert ein paar Konvertible Mark (KM) bzw. Euro, der auch gerne genommen wird, auszugeben.  

 

6. Tag: (Mostar – Dubrovnik 70 km)

Flach und schön dem Fluß entlang geht es Richtung Süden und Adriaküste. Im schönen Pocitelj, einem hübschen, kleinen und mittelalterlichen Dorf machen wir den letzten Halt in Bosnien Herzegowina. Nette Cafes und Restaurants „zwingen" uns gar zum Halt. Auch ein Souvenir kann noch gekauft werden bevor wir endgültig Bonsien Herzegowina mit der Grenze nach Süddalmatien in Kroatien verlassen. Mit herrlichen Ausblicken fahren wir hinunter mit Blick auf das Neretva Delta bis nach Neum. (ca. 70 km). Hier endet unsere Balkantour Teil 1. Mit dem Bus erreichen wir gegen 16.00 Uhr bereits Dubrovnik. Hier erwartet uns noch eine interessante Stadtführung. Die Perle der Adria oder auch Athen Kroatiens liegt traumhaft schön am Meer und hat viele schöne Sehenswürdigkeiten. Hotelbezug und Abendessen. Unser Urlaubshotel ist schön am Meer gelegen. Jetzt haben Sie die Qual der Wahl. 4 Tage Urlaub im herrlichen Dubrovnik und dann gleich weiter mit Launer-Reisen und der  Tour Montenegro – Albanien – Balkan Teil 2. 

7. Tag:  (Rückreise in den Raum Kvarner Bucht)

 Früh morgens heißt es Abschied nehmen - entlang der Küstenstraße über Split - vorbei an Zadar in den Raum der Kvarner Bucht. Hotelbezug und Abendessen.

8. Tag:

Rückreise über Villach durch Österreich - Salzburg an die Abfahrtsorte und nach Wört. Rückkehr gegen 21.00 Uhr.

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.