Launer Reisen - Radreise und Wander-Blog
Verschiedene Fahrradbrillen

Fahrradbrillen: Grundausstattung für den Radsportler

Aus welchem Grund sollte man eigentlich eine Fahrradbrille tragen? Diese Frage stellen sich viele Hobby-Radfahrer. Ähnlich wie in anderen Sportarten gilt es auch beim Fahrradfahren einschlägige und empfindliche Körperregionen adäquat zu schützen. Beim Fußball sind es die Schienbeinschoner, die die Sportler vor Tritten und den scharfen Stollen bewahren. Im American Football sollen Helme die Athleten vor schweren Einschlägen am Kopf beschützen. Im Radsport sollte insbesondere auf die Augen als eines unserer fünf Sinnesorgane Acht gegeben werden. Der Fahrtwind, welcher vielen Sportlern ein euphorisierendes Gefühl von Freiheit und Sorglosigkeit schenkt, treibt neben der Luft auch viele Verunreinigungen und Fremdkörper in die Augen. Dazu zählen etwa Sand, Pollen und Staub, aber auch verschiedenste Kleintiere wie beispielsweise Fliegen und Mücken. Um unseren Augen eben nicht diesem Stress auszusetzen, schützt den Radsportler seine Fahrradbrille.

Über dies hinaus verhindert die Fahrradbrille ein unangenehmes Austrocknen und Tränen der Augen. Auch sollte nicht vergessen werden, dass über die Schleimhäute Krankheitserreger in unseren Körper gelangen. Getönte Fahrradbrillen bieten mehr noch die Möglichkeit, auch bei praller Sonne den vollen Überblick zu behalten. Damit gewährleisten Fahrradbrillen auch mittelbar die größtmögliche Sicherheit.

Die Fahrradbrille stellt somit einen integralen Bestandteil für die Ausrüstung ein jeden Radsportlers dar. Was du beim Kauf einer Fahrradbrille beachten solltest und wie du unter Tausenden das perfekte Modell für dich findest, erklären wir von Launer-Reisen im Folgenden Beitrag.

Fahrradbrillen: Das solltest du beim Kauf beachten

Fahrradbrillen helfen, schützen und sehen nebenbei bemerkt auch super aus. Egal ob Tourenradler, Rennradler oder Mountainbiker – eine Fahrradbrille gehört zum Grundrepertoire jeden Radfahrers. Beim Kauf der passenden Fahrradbrille gilt es einiges zu beachten. Daher haben wir für dich einige nützliche Praxistipps zusammengetragen, welche dir bei der Auswahl weiterhelfen sollen:

1. Die Fahrradbrille muss dir in vielerlei Hinsicht gefallen

Der erste Rat, egal wie trivial er klingen mag, ist besonders wichtig. Die Fahrradbrille muss dir gefallen, damit du sie auch wirklich trägst. Neben dem rein optischen Aspekt ist mit dem Aspekt des Gefallens auch der Sitz deiner neuen Fahrradbrille gemeint. Beim Tragen müssen die Bügel komfortabel auf der Nase, den Ohren und dem Kopf aufliegen und nicht scheuern. Weiterhin dürfen deine Wimpern beim Tragen die Brillengläser nicht berühren, da dies die Sicht erheblich beeinträchtigen kann. Es gilt eine gute Balance zwischen Komfort und Passform zu finden. Die Fahrradbrille muss immerhin so eng am Kopf anliegen, dass sie Staub, Insekten, tiefhängende Zweige oder Regen von deinen Augen fernhält.

Auf jeden Fall solltest du deine Fahrradbrille vor dem Kauf zusammen mit deinem Helm aufsetzen. So kannst du vorab mögliche Irritationen ausschließen. Rennradfahrer mit einem Helm ohne Spoiler und mit einer stark gebeugten Oberkörperposition wählen oft eine Brille, die oben an der Stirn abschließt. Allerdings handeln sich damit Fahrer mit starker Neigung zum Stirnschweiß die Gefahr des Beschlagens ein. Möchtest du deine Fahrradbrille hin und wieder einstecken, so gibt es Brillen mit geraden Bügeln, welche in manche Helmtypen eingeführt werden können und dort sicher verwahrt.

2. Wähle die richtigen Gläser für deine Fahrradbrille

Da eigentlich jeder Radsportler gerne bei Sonnenschein unterwegs ist, empfehlen sich getönte Brillengläser. Hierbei solltest du insbesondere auf den UV-Schutz der jeweiligen Gläser achten. So gibt es Fahrradbrillen mit verschiedenen Absorptionsstufen oder Wechselgläsern, die flexibel und je nach Wetterlage eingesetzt werden können. Auf dem Markt bekommt man vermehrt auch Fahrradbrillen mit selbsttönenden Gläsern, die ihre Tönung je nach Sonnenstrahlung automatisch anpassen. Für Nachtfahrten empfiehlt es sich, eine separate Fahrradbrille mit transparenten Gläsern oder Wechselgläsern zu verwenden.

Für Menschen mit einer Sehschwäche ergeben sich besondere Anforderungen an eine Fahrradbrille. Diese möchten selbstverständlich ihr Navigationssystem oder Straßenbeschilderungen ablesen können, ohne ständig hierfür anhalten zu müssen. Kontaktlinsenträger kommen hierbei hervorragend mit einer handelsüblichen Fahrradbrille zurecht, ohne Einbußen hinnehmen zu müssen. Ist die Kontaktlinse jedoch eher unliebsam, kann man mittlerweile auch viele Modelle mit Sehstärke bestellen. Diese ist individuell konfigurierbar und eine bequeme Methode für Brillenträger, die Kontaktlinsen nicht tragen möchten. Vor dem Kauf einer solchen Brille raten wir allerdings dringend zu einem Besuch beim Optiker.

Bei Visierhelm kann die Brille sogar weiterhin normal getragen werden, insofern das jeweilige Modell unter das Visier passt. Hierfür bieten sich insbesondere rahmenlose Brillen an.

Mit unseren Tipps zur perfekten Fahrradbrille

Wir hoffen, dass dir unsere Tipps zum Kauf deiner Fahrradbrille weitergeholfen haben. Denk immer daran, dass du deine Fahrradbrille stundenlang auf deiner Fahrradreise im Gesicht trägst und sie daher vor allem bequem sein sollte. Das Anprobieren vorab ist also obligatorisch, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Bedenke ebenfalls, dass Brillendesign und Herstellername den Preis oftmals stark beeinflussen und das nicht immer zurecht. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Verlasse dich also beim Kauf deiner Fahrradbrille auf deine Intuition. Dein persönliches Kosten-Nutzen-Verhältnis spielt bei der Wahl natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle.

Bei weiteren Fragen zur Auswahl deiner Fahrradbrille darfst du selbstverständlich jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen. Wir freuen uns auf deine Anfrage und antworten dir schnellstmöglich.

1 Kommentar zu „Fahrradbrillen: Grundausstattung für den Radsportler“

  1. Mein Onkel möchte gerne eine neue Brille kaufen. Dabei ist es gut zu wissen, dass es auch spezielle Fahrradbrillen gibt. Ich hoffe, dass er einen passenden Anbieter finden wird.

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 (“PROFIS”)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

— — — —

Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.