KUBA | CUBA
CU-CUBA-WAND-16T

Cuba trekking

  • Auf Entdeckungstour in der Karibikmetropole Havanna
  • Trekkingparadies Sierra del Escambray
  • Gipfelstürmen am Pico Turquino
  • Relaxen unter Palmen
17 Tage
ab 2845,- ‚ā¨
jetzt nur 2809 ‚ā¨
(g√ľltig bis 30.04.2021)
KUBA | CUBA

Ein Paradies f√ľr Wanderer

Cuba bietet zauberhafte Landschaften, deren Schönheiten oft versteckt abseits der üblichen Reiserouten liegen. Die Reise Cuba Trekking eröffnet die einmalige Möglichkeit, die drei schönsten Landschaftsregionen Cubas während mehrtägiger Wanderungen hautnah zu erleben. Zudem lernen Sie die bedeutendsten Städte kennen und verbringen anschließend einen entspannten Aufenthalt an der Karibikküste. Cuba Trekking ist ideal für alle, die Cubas landschaftliche und kulturelle Vielfalt aktiv und intensiv erleben möchten.

Leistungen

  • Flug mit Condor ab Frankfurt bis Havanna, zurück von Holguin (andere deutsche Abflughäfen auf Anfrage möglich; Aufpreis von 140 € pro Person/pro Strecke ab allen deutschen Flughäfen sowie ab der Schweiz und Österreich). Bitte beachten Sie, dass bei kurzfristigen Buchungen (i.d.R. 45 Tage vor Abflug) zusätzliche Kosten für die Zubringerflügen entstehen können. Aufpreise für ein Upgrade in die Premium Class teilen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit.
  • Flugplanänderung: Flüge bis einschliesslich März 2021 mit IB, AF, UX oder DE nach Havanna
  • 15 Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse (3 x), Privatpensionen (9 x ), 2 x einfache Bergherberge und 1 x Zeltübernachtung, ein Einzelzimmer kann in den einfachen Unterkünften außerhalb der Hotels nicht garantiert werden
  • Tägliches Frühstück
  • 3 Tage Vollpension (3., 9. und 12.), 6 Tage Halbpension (2., 6., 7.,11., 13. und 15.)
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Transfers im klimatisierten Kleinbus
  • Eintrittsgelder für Parks und Besichtigungen
  • Einreisekarte für Cuba (ersetzt das Visum)
  • Hochwertiger "Squeezy" Rucksack vom Ausrüster Tatonka
     

Nicht enthaltene Leistungen

  • Persönliche Ausgaben 
  • Trinkgelder
  • Reiseversicherung
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse für 75 € p.P. (Hin- u. Rückfahrt)

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Diese Wanderreise stellt an den meisten Wandertagen mittelschwere Anforderungen. Das Trekking in der Sierra de Escambray sowie der Sierra Maestra ist jedoch sehr anstrengend. Sie sollten gut trainiert sein und sich in der Lage fühlen bis zu 9 Stunden Nettolaufzeit bewältigen zu können. Dies gilt insbesondere in der Sierra Maestra, wo vor allem längere Abstiege zu leisten sind. Bedenken Sie bitte auch, dass das tropische Klima vor allem in den Sommermonaten den Kreislauf und die allgemeine Verfassung zusätzlich teils stark beeinträchtigt.

Informationen


Programmhinweise

CO2 - Bilanz dieser Reise pro Teilnehmer: 5.041 kg
Impfbestimmungen: keine Impfungen vorgeschrieben 
Ideale Reisezeit: Oktober - Mai
Visum/Pass: Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass. Der Reisepass muss noch mind. 6 Monate bei Reiseende gültig sein. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Unsere letzte Rücktrittsmöglichkeit bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 30 Tage vor Reisebeginn

 

Gepäckbeförderung:

Das Hauptgepäck muss während der Wandertage nicht getragen werden. Ihr Gepäck wird jeweils zur Unterkunft transportiert und Sie packen Ihren Rucksack nur mit dem Tagesbedarf. Während der zweitägigen Wanderung in der Sierra Escambray können SIe eine kleine Tasche oder Rucksack packen mit den Dingen, die Sie für diese beiden Tage benötigen. Diese Tasche sowie Ihr Schlafsack zusammen mit den Zelten, die Verpflegung und die weitere gemeinsam genutzte Ausrüstung werden von einem lokalen Team zum Ort der Übernachtung gebracht. Für die Wanderung an sich brauchen Sie lediglich einen bequemen Tagesrucksack für Wasser, Proviant, Foto, Regenjacke. Das Hauptgepäck steht Ihnen dann nach Ende der 2-tägigen Wanderung wieder zur Verfügung.  

Anders ist es während des Trekkings in der Sierra Maestra. Die während der Trekkingtage persönlich benötigten Dinge müssen Sie in Ihrem Rucksack selbst tragen. Um Ihnen diese Tage etwas zu erleichtern, wird der Schlafsack von einem Träger zum Refugium transportiert. Beim Abstieg müssen Sie Ihren Schlafsack selbst transportieren. Meist lässt er sich außen am Rucksack befestigen. Das Hauptgepäck steht Ihnen erst wieder nach Ende des Trekkings in Santiago de Cuba zur Verfügung.

Ausrüstung: 

Als Rucksack für die Wanderungen wird ein größerer Tagesrucksack mit gepolstertem Hüftgurt ab 20 Liter Fassungsvermögen empfohlen. Für das restliche Gepäck können Sie einen großen Rucksack, einen Koffer oder eine Reisetasche nehmen.

Das Schuhwerk ist bei einer Wanderreise natürlich besonders wichtig. Nehmen Sie gut eingelaufene, knöchelhohe Wanderschuhe mit gutem Profil und Wandersocken (mit möglichst geringem Wollanteil, da Sie so weniger schwitzen) mit ins Gepäck. 

Es wird empfohlen, zusätzlich Trekkingstöcke mitzunehmen, da diese erfahrungsgemäß, insbesondere bei der zweitägigen Wanderung in der Sierra Maestra, von sehr hohem Nutzen sind. Zusätzlich sollten Sie leichtes Schuhwerk zum Wechseln während der Tour bzw. für Unternehmungen während der Stadtaufenthalte mit im Gepäck haben. 

Ein Schlafsack ist selbst mitzubringen. 

 

Hinweis zu unseren Rundreisen:

Derzeit haben sehr viele Reisende den Wunsch, Cuba noch in seiner ursprünglichen Form zu erleben, bevor es wahrscheinlich zu größeren Veränderungen kommt. Cuba erlebt daher im Moment einen extrem starken Ansturm, der die touristische Infrastruktur vor große Herausforderungen stellt. Schon immer waren bei Reisen auf Cuba Geduld und Flexibilität hilfreiche Begleiter. Im aktuellen Jahr sind diese Tugenden notwendiger denn je. Wir bitten Sie daher um Ihr Verständnis, wenn trotz sorgfältigster Planung nicht alles so verläuft, wie Sie und wir dies erwarten. Kurzfristige Änderungen der Unterkünfte können derzeit nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Teilweise kann dies auch zu kleineren Programmänderung führen. Es wird schon immer höchsten Wert auf eine hohe Qualifikation unserer Reiseleiter gelegt. Dieser hohe Anspruch wird auch in den Zeiten des derzeitigen Booms aufrecht zu erhalten versucht. Doch in Einzelfällen müssen auch Reiseleiter eingesetzt werden, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Es wird hierfür um Nachsicht gebeten.

Dank der Niederlassung in Havanna ist der Veranstalter in der Lage, auch bei der derzeit extrem hohen Nachfrage die hohe Qualität der Reisen überwiegend zu halten. Sollte dies in Ausnahmefällen einmal nicht gelingen, bitten wir um Ihr Verständnis. Als Ausgleich erleben Sie Kuba dafür in einer sehr spannenden Phase des Umbruchs und genießen zugleich das immer noch überall vorherrschende einmalige Ambiente des „socialismo tropical“.

 

Die Rundreise erfolgt ausschließlich mit der genannten enthaltenen Flugverbindung. Ausnahmen können allenfalls vereinzelt für Abreisen in den Monaten Mai, Juni und September angefragt werden.

 

Reisebedingungen


Mindestens 4 / Maximal 12 Teilnehmer bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Reiseroute

1. Tag: Flug nach Havanna

Direktflug mit Condor ab Frankfurt. Wir landen am Abend auf dem internationalen Flughafen José Martí in Havanna, wo wir vom Reiseleiter empfangen werden. Mit ihm fahren wir zum Hotel. Bezug des Zimmers.

2. Tag: Havanna

Nach dem Frühstück werden wir vom Reiseleiter am Hotel für den historischen Altstadtspaziergang durch Kubas Hauptstadt abgeholt. Zu Fuß erkunden wir das koloniale Habana Vieja mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Palast der Generalkapitäne, Hemingways Lieblingsbar "Bodeguita del Medio", El Templete, etc. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen ebenfalls die Besonderheiten der Architektur der Kolonialherrschaft der Spanier. Bauten dieser Kultur, neo-klassizistische und Art-Deco-Fassaden wechseln sich mit der russisch geprägten Plattenbauweise ab. Wir entdecken die wichtigsten und zugleich kuriosesten Besonderheiten dieser berühmten und berüchtigten Stadt, wo wir in den vielen kleinen Gassen immer wieder den morbiden Charme dieser einstigen Perle der Karibik spüren können. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erkunden wir während einer Besichtigungsfahrt die neueren Stadtteile. Wir lernen Sehenswürdigkeiten außerhalb der Altstadt kennen, darunter u.a. den Revolutionsplatz "Plaza de la Revolución", das Diplomaten- und Villenviertel Miramar, sowie den prachtvollen Stadtteil Vedado. Weiter geht es vorbei an der bekannten Universität von Havanna und entlang der bekanntesten Uferpromenade Kubas, dem Malecón. Vorbei am einst legendären Hotel Nacional erreichen wir am späten Nachmittag wieder das Hotel. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Gerne gibt Ihnen Ihre Reiseleitung Tipps für das kubanische Nachtleben der Hauptstadt! (F/M/-)

3. Tag: Havanna‚ÄďPuerta de Golpe‚ÄďVi√Īales (Wanderung: ca. 0,5 Std /¬†Transfer ca. 190km)

Am Morgen starten wir heute unsere Fahrt in den Westen nach Puerta del Golpe. Hier erwartet uns ein interaktiver Mittagssnack im Patio de Pelegrín, ein vom Reiseveranstalter  unterstütztes Sozialprojekt, wo Jung und Alt gemeinsam malen, tanzen und sich künstlerisch engagieren. Nach diesem leichten Mittagessen setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen am frühen Nachmittag den kleinen Ort Viñales. Dort unternehmen wir eine leichte Wanderung durch das Tal von Viñales zu einer typischen Landfinca, wo uns die lokale Flora und Fauna näher gebracht wird. Unterwegs kommen wir ins Gespräch mit lokalen Bauern der Region, die uns viel Interessantes über den Anbau des kubanischen Exportschlagers, den Tabak, erzählen (Wanderzeit ca. 2 Std., leicht). Am Nachmittag besuchen wir das Fußballprojekt  "Viva el futbol" und üben uns in ein paar Fußballtricks und kicken mit den begeisterten Jugendlichen um die Wette! Das Abendessen haben wir heute in einem schönen Paladar des Ortes. (F/M/A)

4. Tag:¬†Tal von Vi√Īales (Wanderung: ca.12 km, ca. 5 Std.,¬†mittel bis schwer)

Frühmorgens wandern wir durch Tabakplantagen. Am Nachmittag sind wir im Hotel. Restliche Zeit zur freien Verfügung. (F/-/-)

5. Tag: Vi√Īales‚ÄďMoka-Playa Larga (Wanderung:¬†ca.7 km, ca. 3,5 Std., mittel bis schwer, teils steinige Abschnitte /¬†Transfer:¬†ca.190 km)

Heute verlassen wir Viñales und fahren nach Las Terrazas, wo wir uns auf eine abwechslungsreiche Wanderung begeben. Der mit 452 m höchste Berg des Westens wartet auf uns: der „Taburete“. Bei Regen teilweise sehr rutschiger Weg. Am Nachmittag starten wir unsere Weiterfahrt nach Playa Larga, wo wir unser Hotel am frühen Abend erreichen. Die Schweinebucht lädt uns ein, zur Erfrischung ins Wasser zu gehen. (F/-/A)

6. Tag: Playa Larga-Cienfuegos-Topes de Collantes (Wanderung: ca.5 km, ca. 2,5 Std., leicht / Transfer: ca.320 km)

Wir starten den Tag mit einer zweistündigen Wanderung "El Enigma de Las Rocas". Sie führt durch arten- und waldreiche Karstlandschaft zu Höhlen und Naturpools. Mit etwas Glück sehen wir wilde Krokodile, Schildkröten, Fische, Echsen sowie verschiedenste Vogelarten. Es ist möglich im Wasser zu schnorcheln. (Schwierigkeitsgrad: leicht). Danach fahren wir nach Cienfueogs, die früher als verrufenes Seeräubernest galt und heute eine wichtige Industrie- und Hafenstadt ist. Sie liegt in einer imposanten Bucht und wird geprägt durch ihre herrschaftlichen Bauten aus dem 17. Jhd. Bei einem Rundgang über den Hauptplatz Parque Martí mit französischer Kolonialarchitektur erhalten wir einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums. Im Anschluss geht es weiter nach Topes de Collantes inmitten des Gebirges der Sierra del Escambray. Die höchste Erhebung des auch Macizo de Guamuhaya genannten Gebirges ist der Berg Pico San Juan mit einer Höhe von 1156 m über dem Meeresspiegel. Nach Ankunft in Topes de Collantes schnüren wir unsere Wanderstiefel für die Wanderung bis nach Codina. Unterwegs streifen wir durch Wälder mit Zedern-, Eukalyptus- und Mahagonibeständen. In der Höhle La Batata genießen wir ein kühlendes Bad in einem unterirdischen Fluss, je nach Wetter und Zeitplan. Bei der Hacienda Codina wartet dann das Abendessen auf uns. Das Nachtlager schlagen wir in unmittelbarer Nähe der Hacienda auf. (Wanderung ca. 2,5 Std./5 km, leicht). (Das Hauptgepäck bleibt im Hotel in Topes de Collantes, während das für die Übernachtung notwendige Gepäck mit dem LKW transportiert wird). Zeltübernachtung Hacienda Codina. (F/-/A)

7. Tag: Topes de Collantes-Trinidad (Wanderung: ca.18 km, ca. 6,5 Std., mittel bis anspruchsvoll  / Transfer: ca. 25 km)

Nach dem Frühstück starten wir heute unsere Wanderung nach Guanayara. Es geht mitten durch die idyllische Landschaft des „Parque Guanayara“ wo wir am Ende in der Casa de la Gallega mit einem rustikalem Mittagessen belohnt werden. Nach einer gemütlichen Pause umgeben von herrlicher Natur, fahren wir mit Geländewagen oder speziell umgebauten LKWs und anschließend mit unserem Bus weiter nach Trinidad. Am späten Nachmittag erreichen wir das gemütliche Städtchen Trinidad und beziehen unsere Unterkünfte. Der Abend steht zur freien Verfügung. Übernachtung in Privatunterkunft. (F/M/-)

8. Tag: Trinidad & Playa Ancon

Heute lassen wir es etwas entspannter angehen! Nach einem gemütlichen Frühstück bleibt Zeit für einen Stadtrundgang durch Trinidad. Die gemütliche Kolonialstadt ist neben der Altstadt Havannas der größte zusammenhängende Komplex kolonialer Bauwerke auf Cuba und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit den roten Ziegeldächern, kopfsteingepflasterten Straßen, Plazas und Treppen, den pastellfarbenen Häusern und historischen Museen ist Trinidad für den geschichtlich interessierten Besucher ein Muss. Wir besuchen die berühmte Bar „La Canchánchara“, wo wir einen lokalen Drink probieren können. Danach genießen wir die Freizeit in der Stadt oder fahren an den nahegelegenen Strand „Playa Ancon“ und entspannen am Meer. Am Abend können Sie bei kubanischen Rhythmen und temperamentvollen Tänzen das Nachtleben Trinidads in der Casa de la Música oder in einer gemütlichen Bar live erleben (optional). Übernachtung in Privatunterkunft. (F/-/-)

9. Tag: Trinidad-Banao (Wanderung: ca. 3 Std. netto, mittel / Transfer: ca. 50 km)

Heute verlassen wir das schnuckelige Städtchen Trinidad. Auf dem Weg nach Banao besichtigen wir den ehemaligen Sklaventurm Torre Iznaga, der uns einen Panoramablick über das berühmte Valle de los Ingenios (das Tal der Zuckerrohrmühlen) bietet. Nach kurzer Zeit verlassen wir wieder unseren Bus und starten die Wanderung in der Nähe von Banao. Während dieser schönen Tour durch unberührte Natur, können wir mit etwas Glück viele Vogelarten beobachten und ein erfrischendes Bad an einem kleinen Wasserfall nehmen. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir nach ca. dreistündiger Wanderzeit (netto, Schwierigkeitsgrad mittel) die wunderschön auf einem Hügel gelegene Hacienda „La Sabina“. Übernachtung Hacienda "La Sabina" in Mehrbettzimmer und Gemeinschaftsdusche. (F/M/A)

10. Tag: Banao-Camag√ľey (Wanderung: ca.2 Std.,mittelschwer / Transfer:¬†ca.¬†200 km)

Umgebend von prächtiger Natur, spüren wir die herrlich frische Luft schon vor dem leckeren Frühstück auf unserer Finca. Gestärkt starten wir im Anschluss in den neuen Tag und wandern in Begleitung unseres Guides zurück zum Parkeingang. (Nettowanderzeit 2 Stunden; Schwierigkeitsgrad mittel). Auf unserer Fahrt in Kubas drittgrößte Stadt legen wir immer mal wieder kurze Pausen ein. Nach Ankunft am Nachmittag entdecken wir Camagüey bei einem Spaziergang. Alternativ können wir auch ein sehr "kubanisches" Verkehrsmittel nutzen. (Die Fahrt per Fahrradtaxis auf Cuba, sogenannte "Bicitaxis", ist nicht inklusive). An Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht in der historischen Altstadt, die ihr spanisches Gesicht bis in die Gegenwart behalten hat. Wir schlendern duch die winzigen, verwinkelten Gassen und über die pittoresken Plätze. Schnell kann man sich im Labyrinth der Stadt verlaufen. Doch bei einem Bummel jenseits der Hauptstraßen wird man hinter so manchem Tor mit einem verwunschenen Patio oder malerischen kleinen Platz belohnt. Camagüey überrascht an jeder Ecke. Übernachtung in Privatunterkunft. (F/-/-)

11. Tag: Camag√ľey-Santo Domingo (Wanderung:¬†ca.3 Std., mittelschwer / Transfer:¬†230 km)

Von Camagüey geht es heute direkt bis zu unserem Hotel Villa Santo Domingo. Nach unserer Ankunft werden wir per Jeeps/SUVs die 5km lange, sehr steile Strecke bis zum Startpunkt unserer Wanderung gebracht: In Begleitung eines lokalen Guides wandern wir umgeben von stets üppiger Vegetation zum berühmten Rebellenlager der Revolutionäre der „Comandancia de la Plata" inmitten der Sierra Maestra. (Dauer ca. 3 Stunden, Schwierigkeitsgrad mittel). An diesem Ort fühlen wir uns dem größten Höhepunkt der kubanischen Geschichte so nah wie nirgends sonst: der Revolution von 1959. Unser Guide erzählt uns viel Spannendes über den Beginn der berühmten Revolutionszüge der Rebellen rund um Ernesto Che Guevara, Fidel und Raúl Castro und wissen dann, warum die Sierra Maestra auch häufig als die „Wiege der Revolution" bezeichnet wird. Rückkehr am Abend und Abendessen im Hotel. (F/-/A)

12. Tag: Pico Turquino (Wanderung: ca. 8 km, ca. 5 Std.)

Früh morgens werden wir mit den Jeeps/SUVs über eine sehr steile Straße zum Startpunkt unserer Wanderung gebracht. Das erste Etappenziel heißt Aguada de Joaquím (1.360 m). Wir wandern meist steil bergauf über Treppen und Wurzeln durch wildromantische Landschaften, kleine Bergbäche und eine immer tropischer werdenden Vegetation. Nach den ersten ca. 5 km legen wir eine Pause ein und genießen ein Picknick inmitten der wunderbaren Natur. An diesen beiden Tagen werden wir zusätzlich noch von einem lokalen Guide auf unserer Wanderung begleitet. (Wanderzeit ca. 5 Std./ Wanderstrecke ca. 8 km). Übernachtet wird, verteilt auf 2 größere Räume, auf Matratzen in einer sehr einfachen Berghütte. Unsere Schlafsäcke werden von Maultieren bis zur Unterkunft transportiert. Wir tragen nur unseren Rucksack. Einfache Betten, Matratzen sowie Spannbetttücher und Kissen werden zur Verfügung gestellt. Es sind keine Duschen vorhanden. (F/Picknick/A)

13. Tag: Pico Turquino-Santiago de Cuba (Wanderung: ca.11 km, ca. 9 Std., schwer-anspruchsvoll / Transfer: ca. 125 km)

Sehr früh morgens steht mit der Besteigung des höchsten Berges Kubas unsere anspruchsvollste Wanderung auf dem Rundreiseprogramm! Die ersten 3-4 Stunden geht es steil, meist über Stufen, bergauf. Wir nähern uns nach ca. 45 Minuten dieser 1. Herausforderung zunächst über den Pico de Joaquím (1.685 m) und anschließend über den Alto de Regino (1 .680 m) an. Bei guter Witterung genießen wir einen faszinierenden Sonnenaufgang auf dem Pico de Joaquím oder dem Alto de Regina. Im laufe des Vormittags erreichen wir den Gipfel des 1.974 m hohen Pico Turquino. Kurz vor dem Gipfel, auf einem großen Felsen, entschädigt bei guter Sicht ein sagenhafter Ausblick auf die Bergwelt und das angrenzende Meer für die Mühen des anstrengenden Aufstiegs. Über den Pico Cuba (1 .872 m) beginnen wir den Abstieg nach Las Cuevas bis auf Meereshöhe. Vom Gipfel des Pico Turquinos selbst bietet sich uns kein weiter Ausblick. Da Treppenstufen den größten Teil des Abstieges ausmachen, empfehlen wir dringend Wanderstöcke mitzunehmen. (Wanderzeit ca. 9 Std. davon ca. 3-4 Std. bergauf und ca. 5-6 Std. bergab/Wanderstrecke ca. 11 km/Schwierigkeitsgrad: schwer & anspruchsvoll; an diesem Tag muss auch der Schlafsack selbst transportiert werden z.B. außen am Rucksack mit Karabinerhaken o.ä. befestigen). Angekommen in Las Cuevas, haben wir noch die Möglichkeit uns ein wenig am Strand zu entspannen und uns im karibischen Meer abzukühlen, bevor wir mit Jeeps und SUV's weiter nach Santiago de Cuba fahren. Nach der wohlverdienten Dusche in unseren Privatunterkünften können wir die Erlebnisse unseres Trekkings in der Sierra Maestra bei einem Mojito Revue passieren lassen...  Übernachtung in Privatunterkunft. (F/-/A)

14. Tag: Santiago de Cuba  

Am Morgen starten wir zur Besichtigung der karibischen Metropole und unternehmen eine spannende Tour durch diese lebhafte Stadt. Bei dem Besuch des Museums „Cuartel Monacada“ lernen Sie viel Wissenswertes über die kubanische Revolution und den gescheiterten Sturms junger Revolutionäre angeführt durch Fidel Castro am 26. Juli 1953. Anschließend besuchen Sie die berühmte Festung „Castillo del Morro“. Von hier genießen Sie einen herrlichen Ausblick über das Meer und die Bucht von Santiago de Cuba, der „heimlichen Hauptstadt der Musik und des Karnevals“. Am Parque Céspedez sehen Sie die Casa „Diego de Velazquez“, das älteste Haus Cubas. Vom Balkon des benachbarten Rathauses verkündete Fidel Castro 1959 den Sieg der Revolution. Abends dürfen Sie sich zwischen dem Besuch der Casa de la Trova, Casa de Artex und Patio de los 2 Abuelos wählen und Ihr Tanzbein schwingen oder Sie bestaunen wie greise Soneros ganz im Stile des Buena Vista Social Club den Son voller Eleganz zelebrieren und zusammen mit ihren Señoras zu jeder Tages- und Nachtzeit das Tanzbein schwingen. Übernachtung in Privatunterkunft. (F/-/-)

15. Tag: Santiago de Cuba-Guardalavaca (Transfer: ca. 200 km, ca. 3,5 Std.)

Am Morgen machen wir uns auf den Weg zu unserer letzten gemeinsamen Reiseetappe: Guardalavaca. Hier wartet der wohlverdiente Strandurlaub auf uns. Gegen Mittag erreichen wir die malerischen Strände von Guardalavaca und beziehen unser Hotel. Jetzt heißt es leider auch Abschiednehmen von unserem Reiseleiter und unserem Fahrer, die uns während der letzten 2 Wochen begleitet haben. Wir genießen das türkisfarbene Meer und entspannen am breiten karibischen Strand und können alle Momente unserer Rundreise Revue passieren lassen! Allen, die auch an den letzten beiden Tagen immer noch sportlich aktiv sein möchten, steht das umfangreiche Sportangebot des Hotels zur Verfügung. (F/-/ab Hotel All-inclusive)

16. Tag: Relaxen und R√ľckflug.

Bis zum Nachmittag können Sie an den feinsandigen Stränden von Guardalavaca relaxen. Nach den Wanderungen der letzten zwei Wochen haben Sie sich Entspannung unter karibischer Sonne verdient. Anschließend geht es zum Flughafen Holguin, wo am späten Nachmittag Ihr Flug nach Frankfurt geht. (All-inclusive bis Verlassen des Hotels)

17. Tag: Ankunft in der Heimat

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Sa – Mo
 Doppelzimmer
‚ā¨ 2845
 Einzelzimmer
‚ā¨ 3105
  – Sa – Mo
 Doppelzimmer
‚ā¨ 2995
 Einzelzimmer
‚ā¨ 3255
  – Sa – Mo
 Doppelzimmer
‚ā¨ 2895 ‚ā¨ 2809 (g√ľltig bis: 30.04.2021)
 Einzelzimmer
‚ā¨ 3155 ‚ā¨ 3062 (g√ľltig bis: 30.04.2021)
  – Sa – Mo
 Doppelzimmer
‚ā¨ 2995 ‚ā¨ 2906 (g√ľltig bis: 13.05.2021)
 Einzelzimmer
‚ā¨ 3255 ‚ā¨ 3159 (g√ľltig bis: 13.05.2021)
  – Sa – Mo
 Doppelzimmer
‚ā¨ 2995 ‚ā¨ 2906 (g√ľltig bis: 27.05.2021)
 Einzelzimmer
‚ā¨ 3255 ‚ā¨ 3159 (g√ľltig bis: 27.05.2021)
  – Sa – Mo
 Doppelzimmer
‚ā¨ 3295 ‚ā¨ 3197 (g√ľltig bis: 18.06.2021)
 Einzelzimmer
‚ā¨ 3555 ‚ā¨ 3450 (g√ľltig bis: 18.06.2021)
  – Sa – Mo
 Doppelzimmer
‚ā¨ 3395 ‚ā¨ 3294 (g√ľltig bis: 25.06.2021)
 Einzelzimmer
‚ā¨ 3655 ‚ā¨ 3547 (g√ľltig bis: 25.06.2021)
  • Nicht mehr verf√ľgbar
  • Sehr wenige verf√ľgbar
  • Wenige verf√ľgbar
  • Gen√ľgend verf√ľgbar

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Rad

sehr leicht

Auch f√ľr unge√ľbte Radler.

leicht

F√ľr unge√ľbte Radler mit etwas Kondition.

mittel

F√ľr ge√ľbte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

F√ľr ge√ľbte Radler mit regelm√§√üiger Bet√§tigung.

schwer

F√ľr Hobbysportler, mindestens 3 x w√∂chentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch f√ľr unge√ľbte Wanderer.

leicht

F√ľr unge√ľbte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

F√ľr ge√ľbte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

F√ľr ge√ľbte Wanderer mit regelm√§√üiger Bet√§tigung.

scher

F√ľr Hobbysportler, mindestens 3 x w√∂chentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf l√§ngeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschr√§nken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schl√ľsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr h√§ufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionssch√§den Grund f√ľr den erh√∂hten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gef√§lle betr√§gt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas l√§ngere Anstiege von bis zu 600 Hm am St√ľck bew√§ltigen k√∂nnen. Orientierungshilfe f√ľr Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenl√§nge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (K√ĖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am St√ľck zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend f√ľr den K√∂nner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu √ľberfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Ger√∂ll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. H√§ufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Ger√∂ll zu rechnen, Steilheiten √ľber 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe f√ľr Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Gel√§ndeabschnitten sind f√ľr einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
√∂senartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Abs√§tzen und Hindernissen wie umgefallenen B√§umen ‚Äď alles
oft in extremer Steilheit. Wenn √ľberhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse m√ľssen z. T. in Kombination bew√§ltigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen erm√∂glichen, einzusch√§tzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise k√∂rperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer gef√ľhrten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere gef√ľhrten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsverm√∂gen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuf√ľhren und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestm√∂glichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsger√§tes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verf√ľgung gestellten GPX-Dateien k√∂nnen Sie Ihrem Fahrspa√ü fr√∂nen und alleine oder mit √§hnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsm√∂glichkeiten, Sehensw√ľrdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn n√∂tig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu √ľbertreffen. Sie fahren in der gef√ľhrten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich f√ľr eine Gruppenreise entschieden zu haben.
K√ľrzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei l√§ngeren Anstiegen/P√§ssen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten f√§hrt, um weniger starke Teilnehmer zu unterst√ľtzen und die Gruppe f√ľr den Fall von Pannen/Unf√§llen vor sich zu haben.

Sie sind der ‚ÄěAusdauertyp‚Äú (siehe 3 R√§der): F√ľr diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Ber√ľcksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch f√ľr unge√ľbte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschlie√üen k√∂nnen.

leicht

F√ľr unge√ľbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genie√üen. F√ľr diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die k√ľrzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus √ľberbr√ľcken.

mittel – mittelschwer

F√ľr ge√ľbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. H√∂henmeter bis 1500 m√∂glich. ‚ÄěSie sind eher ausdauernd. Sie k√∂nnen/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

F√ľr ge√ľbte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelm√§√üiger Bet√§tigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spa√ü macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen k√∂nnen. Bergfahrten ob hinauf und nat√ľrlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein l√§ngere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. H√∂henmeter bis 2000 ab und zu auch dar√ľber m√∂glich. ‚ÄěSie sind eher sportlich. Sie k√∂nnen/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.‚Äú

schwer – sehr schwer

F√ľr ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x w√∂chentliches Training wird vorausgesetzt.¬†Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als ‚ÄěMa√üstab‚Äú absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen¬†6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spa√ü machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind f√ľr Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen¬†bis 150 – aber auch dar√ľber hinaus sind ‚Äěnormal‚Äú. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein l√§ngere Steigungen mit¬†min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein.¬†H√∂henmeter bis 3000 ab und zu auch dar√ľber m√∂glich. ‚ÄěSie sind eher leistungsorientiert. Sie k√∂nnen/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr¬†auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. ‚Äě

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelm√§√üig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Erg√§nzung zum Radsport, die sich nat√ľrlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind nat√ľrlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Fr√ľhjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelm√§√üig erreichen.