Launer Reisen - Radreise und Wander-Blog
Camping Fahrrad

Camping Fahrrad – mit dem Fahrrad in den Urlaub

Ein Urlaub mit dem Fahrrad erlaubt ein Maximum an Flexibilität. Fernab von Staus, Reiseverkehr und überfüllten Touristenorten genießt du auf deiner Radreise die unendliche Schönheit der Landschaft, durchquerst wunderschöne Orte und tauchst tief in die Kultur des Landes ein. Ganz zu schweigen von dem positiven Effekt auf Körper und Seele. Möchtest du in deinem Radurlaub von früh bis spät in der Natur verweilen, ist Camping mit dem Fahrrad eine hervorragende Idee. Da du deine Unterkunft beim Camping Fahrrad immer dabei hast, musst du dich im Vorfeld nicht um das Buchen eines Hotels kümmern und erhältst dir gleichzeitig die Freiheit, Tagesetappen länger oder kurzer zu gestalten.

Beim Camping mit dem Fahrrad gilt es jedoch einiges zu beachten – allen voran die Auswahl und Zusammenstellung des Gepäcks. Spätestens beim erst Anstieg wirst du froh sein, etwas mehr Zeit in die Planung investiert zu haben. Wir zeigen dir, was du beim Camping mit dem Fahrrad beachten solltest, und halten eine zuverlässige Packliste für dein persönliches Abenteuer bereit.

Worauf beim Fahrrad Camping achten?

Entscheidest du dich dafür, mit deinem Fahrrad zu campen, kommt es vor allem auf die Wahl der Ausrüstung an. Auf deinem Fahrrad muss ein Zelt zum Camping gleichermaßen wie Bekleidung, eventuell Kochutensilien, Proviant und ein Wasservorrat Platz finden. Welche Optionen du beim Fahrrad Zelt fürs Camping hast, erfährst du in unserem umfassenden Blogbeitrag.

Beim Camping mit dem Fahrrad gilt grundsätzlich: je weniger, desto besser, denn je weniger, desto leichter. Überprüfe genau deine Ausrüstung und stell dir die Frage, was benötigst du für das Camping mit dem Fahrrad wirklich und was sorgt für Komfort? Es gibt bestimmte Utensilien, wie beispielsweise ein Campingkocher, der sich im Nachhinein als unnötige Last entpuppen kann. Bist du am Ziel froh einfach nur noch zu entspannen und gehst daher vornehmlich essen, ist dieser sicher nur Ballast. Versorgst du dich gerne selbst und hast Spaß daran, dir abends eine nährende Mahlzeit zuzubereiten, dann ist dieser sicher eine gute Wahl. Du siehst, was beim Camping mit dem Fahrrad in deinen Gepäcktaschen landet, ist ganz individuell. Dennoch gibt es einiges, was du auf jeden Fall dabei haben solltest wie Flickzeug oder die Reiseapotheke. Nachfolgend haben wir dir eine Packliste zum Fahrrad Camping zusammengestellt. Du kannst sie als Inspiration für das Camping mit dem Fahrrad nutzen:

  • verkehrssicheres Fahrrad
  • Tacho
  • Navigationsgerät und Radwanderkarte
  • Fahrradtaschen mit ausreichend Volumen (an Vorderrad oder Gepäckträger anzubringen)
  • leichter Rucksack

 

  • Flickzeug
  • Ersatzschlauch
  • Fahrradpumpe
  • Werkzeug
  • Getränkehalterung für gefüllte Wasserflasche

 

  • Fahrradhelm
  • Fahrradbrille
  • Fahrradhandschuhe
  • Fahrradweste
  • Halstuch
  • Radhose
  • kurze und lange Hose
  • Funktionsunterwäsche
  • Funktionsshirt
  • Pullover
  • Softshelljacke
  • Fahrradschuhe
  • zusätzliches Paar Schuhe
  • Regenkleidung
  • Regenüberzüge für Helm
  • Schlafanzug

 

  • Duschgel, Shampoo, Seife
  • Kamm oder Bürste
  • Zahnbürste und Zahnpasta
  • Desinfektionsmittel
  • Waschmittel
  • Spülmittel
  • Toilettenpapier
  • Mikrofaserhandtuch

 

  • kompaktes und leichtes Zelt (etwa 2 kg)
  • Bodenplane
  • Flickset zur Zeltreparatur
  • Isomatte
  • Leichter und wärmender Schlafsack
  • Reisekissen

 

  • Campingkocher
  • Feuerzeug
  • Kochtopf
  • funktionales Campinggeschirrset
  • kleines Schneidemesser
  • Geschirrtuch
  • Spültuch
  • Spülmittel
  • Müllbeutel
  • verschließbare Tüten

 

  • Blasenpflaster
  • Salbe bei Muskelverspannungen oder Verletzungen
  • Reiseapotheke

Wo ist Camping mit dem Fahrrad möglich?

Camping mit dem Fahrrad ebenso wie ohne ist in Deutschland nur auf öffentlichen und offiziellen Campingplätzen erlaubt. Gleiches gilt für das Camping mit dem Fahrrad in so gut wie allen anderen Ländern auch. Einzig bei Radreisen in Schottland, Skandinavien und der Schweiz gilt das sogenannte Jedermannsrecht. In diesem Fall kannst du beim Camping mit dem Fahrrad ein bis zwei Nächte mitten in der wilden Natur campen. Bei einem Campingplatz profitierst du jedoch von einer umfassenden Ausstattung, die du nutzen kannst wie die Toiletten, den Waschraum, die Einkaufsmöglichkeiten und eventuell sogar einer kleinen Küche. Besonders optimal sind radfahrerfreundliche Campingplätze, die du auf Bett+Bike findest.

Eine andere Möglichkeit bietet Camping mit dem Fahrrad auf Privatland mit Erlaubnis vom Eigentümer. In ländlichen Gebieten stehen die Chancen gut. Frag am besten einfach nach!

Die Alternative: Beim Camping das Fahrrad mitnehmen

Natürlich muss es mit einem Fahrrad nicht immer zum Zelt Camping gehen. Eine Alternative bietet dir die Mitnahme von Rändern im Camper, Wohnwagen oder Wohnmobil. Viele Camper, die gerne hoch zu Sattel aktiv sind, möchten auch im Urlaub nicht auf die Zweiräder verzichten. Je nachdem, welches Fahrzeug für den Campingurlaub bereitsteht, gibt es unterschiedliche Transportlösungen. Beim Camping mit dem Reisemobil findet das Fahrrad an einem extern montierten Fahrradträger der Heckgarage Platz. Ein Kastenwagen kann im Innenraum beim Camping mit dem Fahrrad genug Fläche schaffen.

Bei der Wahl der Bikeart bist du frei und kannst ganz nach deinen Bedürfnissen gehen. Alle Modelle haben ihr Vor- und Nachteile. So geben Mountain- oder Trekkingbikes in den Bergen eine gute Figur ab, während City-Bike ideal für kleine Erkundungsfahrten und den Einkauf sind. Über ein All-Terrain-Bike solltest du nachdenken, wenn du vorwiegend auf Asphalt und leichtem Gelände unterwegs bist. Besonders komfortabel sind Kompakt-Bikes, die du einfach zusammenklappen kannst. Sie sind erste Wahl für den Transport in Wohnwagen.

Letztlich hat das mobile Camping mit dem Fahrrad auch die E-Bike Reisen erobert. Die E-Bikes lassen sich in allen Varianten vom Trekking-E-Bike bis zum faltbare Kompakt-E-Bike oder sportlichen E-Mountainbikes bequem mitführen auf der Reise. So bist du vor Ort mobil und kannst deinen Camper einfach sehen lassen, um die Umgebung umweltfreundlich zu erkunden.

Fahrrad Navi

Fahrrad Navi – all unsere Empfehlungen im Überblick

Du bist regelmäßig auf längeren Radtouren unterwegs, möchtest neue Regionen erkunden und auf umständliches Kartenmaterial verzichten? Dann könnte sich die Investition in ein Fahrrad Navi lohnen. Die smarten Geräte bringen eine ganze Reihe von Features mit, die dich neben der Navigation auch bei der Tourenplanung und der Auswertung deiner Daten unterstützen. Im Vergleich zu Radcomputern

Weiterlesen »
Fahrradschloss

Bestes Fahrradschloss – das musst du darüber wissen

Was zeichnet das beste Fahrradschloss aus? In den letzten Jahren ging die Zahl der Fahrraddiebstähle leicht zurück, jedoch haben es die Langfinger dafür immer häufiger auf hochpreisige Räder abgesehen. Allen voran technologisch fortschrittliche E-Bikes stehen ganz oben auf der Diebstahlliste. Wer sein Fahrrad abstellt oder über Nacht draußen parkt, unabhängig, ob E-Bike, Citybike, Gravelbike oder

Weiterlesen »
Fahrrad STVO

StVO Fahrrad – was muss ich als Fahrradfahrer beachten?

Ganz gleich, ob du mit dem Rad zur Arbeit pendelst, schnell den Einkauf erledigst oder im Radurlaub unterwegs bist, für dich zählen die Richtlinien der StVO für Fahrräder. In der Straßenverkehrsordnung, die kurz als StVO bezeichnet wird, sind alle Verhaltensregeln festgehalten, die du als aktiver Teilnehmer am Straßenverkehr zu deiner und der Sicherheit anderer einhalten

Weiterlesen »
Scroll to Top

Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 (“PROFIS”)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

— — — —

Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.