Wings for Live - World Run

Wings for Life – World Run – Der Lauf

Matchday - Lauftag

Am 09.05.2021 um 13:00 Uhr MEZ startete das Lauf Event von Wings for Life – World Run, laufen für den guten Zweck. Wie die ganze Sache funktioniert und abläuft ist in meinem vorherigen Beitrag erklärt, klicke einfach hier.

Basisdaten 2021:

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Vor dem Lauf - Die Vorbereitungen

Heute ist Muttertag, wir haben nach vielen kalten und regnerischen Tagen heute 24 Grad, strahlender Sonnenschein. Eigentlich beste Voraussetzungen um eine gute Zeit und natürlich viele Kilometer für den guten Zweck zu laufen. Ich habe mir für den Lauf eine Strecke mit wenig Höhenmetern rausgesucht, aber leider spendet diese Strecke so gut wie keinen Schatten, schauen wir mal, ob sich dies als Nachteil herausstellen wird. Ich werde auf dem schönen Jagsttahlradweg von Ellwangen (Jagst) in Richtung Bucher Stausee laufen und hoffentlich erst nach ca. 6,5 Kilometer und einer guten Zeit umdrehen und wieder zurück laufen.

Für den Lauf habe ich mir 13 Kilometer vorgenommen. Diese 13 Kilometer muss ich in 84 Minuten also in mindesten 06:27 min / km laufen, damit mich das “Catcher Car” bei Kilometer 13 erst einholt. In diesem Jahr liegt mein Streckenrekord bei 12 Km, mit einer schlechteren Zeit, weiter bin ich im Jahr 2021 noch nicht gekommen. Aber man braucht ja einen Anreiz.

Da das Wetter heute so warm ist, packe ich mir für den Lauf etwas Isotone und Wasser ein, welche ich ungefähr bei der Hälfte der Strecke ablegen werde. Diese werde ich bestimmt für den Rückweg brauchen.

Der Lauf:

Um 13:00 Uhr war der Start. Also vorbildlich wie ich bin, habe ich mich bereits schon 15 min vor Start fertig gemacht, Laufschuhe angezogen, App geöffnet, eingeloggt und mich Laufbereit gemacht.

In der Smartphone App – Wings for Life – habe ich natürlich die Audio Experience geöffnet. Da stimmte mich eine bekannte Stimme bereits vor dem Lauf ein, es war die Stimme von Frank “Buschi” Buschmann, bekannt aus dem Fernsehen. Bekannt ist “Buschi” ja für seine extrem motivierende Art, zum Beispiel bei der Fernsehserie Ninja Warrior Germany, aber auch als Fußballkommentator ist er einfach der Beste. Total erfreut habe ich mir gedacht, mit der Motivation von “Buschi” kann ja nichts mehr schief gehen.

13:00 Uhr Start, schnell auf der App, den Start Button gedrückt und los gehts.

Der erste Kilometer (bergab) ging vorbei wie im Flug. Dann hörte ich schon die ersten motivierenden Worte von Buschi. “Mach weiter so, der erste Kilometer ist geschafft”. So langsam kam ich in meinen Laufflow. Natürlich freute ich mich schon, auf die motivierenden Worte nach jedem halben Kilometer der Kommentatoren in der Audio Experience. Es fühlte sich an, als wäre man mitten in einem Wettkampf, obwohl ich ja im Prinzip alleine für mich gelaufen bin. Was natürlich in Zeiten von Corona leider nicht anders möglich ist.

Die nächsten Kilometer flogen also an mir vorbei, bei Kilometer 5 deponierte ich eine Flasche Wasser mit etwas Isotonic, diese werde ich auf dem Rückweg bestimmt noch dringend benötigen, dachte ich mir.

Bei ca. Kilometer 5, also ungefähr 30 Minuten Laufzeit (ich war echt gut unterwegs ;)) meldete sich zum ersten Mal das virtuelle “Catcher Car”, dass es ab jetzt die Verfolgung aufnimmt.

Vorbei an unzähligen Radlern, die auf dem Radweg das tolle Wetter auf dem Drahtesel genossen, überholte ich auch öfters Läufer oder Läuferinnen. Jedes mal habe ich gefragt: “Na auch Wings for Life World Run”? Mehrere der überholten oder auch derjenigen, die mich überholt haben waren auch im Lauf mit dabei. Das hat mich sehr gefreut und weiter motiviert.

Kurz vor Kilometer 6,5 also im Prinzip die Hälfte von meiner persönlichen Zielsetzung, musste ich etwas Tempo rausnehmen, die 25 Grad im Schatten, machten so langsam müde. 

Ich war froh, als ich beim Rückweg an meinen Flaschenablageort wieder vorbei gekommen bin, da ich wirklich durstig war und auch etwas Energie benötigte.

Ich war im vollen Tunnel und Laufflow, voll konzentriert auf meine Pace, lief ich Kilometer für Kilometer weiter. Es wurde immer härter, aber ich wollte durchziehen. Bei Kilometer 10,5 merkte ich, dass ich an meine anaerobe Schwelle komme, ab jetzt heißt es Zähne zusammenbeißen und durchhalten. 

Das “Catcher Car” kam immer näher, das motivierte mich weiter zu laufen. Ich hatte mein Ziel vor Augen, der Tacho zeigte 12 Kilometer an. Den letzten Kilometer nun Volldampf und Endspurt, alles was geht. 

Leider holte mich dann das Catcher Car bei Kilometer 12,88 ein, das heißt, 112m vor meiner eigenen Zielsetzung. 

Mein Fazit:

Laufen für den guten Zweck mit dem Format Wings for Life World Run war echt eine tolle Erfahrung. Es fühlte sich so an, als wäre man in einem echten Wettkampf. Ich werde aufjedenfall im Jahr 2022 gerne wieder dabei sein und kann dieses Format wirklich jedem empfehlen. Man tut das alles ja nicht nur für sich, sondern auch für den guten Zweck und das macht die ganze Sache doch auch so interessant.

Registrier dich bereits jetzt für das Jahr 2022

Auf der offiziellen Website von Wings for Life könnt ihr euch gerne bereits für den Lauf im Jahr 2022 registrieren. Dieser findet am 08. Mai 2022 um 13:00 Uhr statt.

Für weitere Infos klicke einfach hier oder auf das Bild.

Der Countdown für das Jahr 2022 läuft

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Urkunde Teilnahme 2021:

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.