Spanien Radreisen mit Launer-Reisen

Radreise durch Spanien: Vielfalt im Sattel erleben

Eine Radreise durch Spanien zählt zu den abwechslungsreichsten Möglichkeiten, die Iberische Halbinsel aktiv und auf eigene Weise zu entdecken. Zwischen sonnenverwöhnten Küstenabschnitten, kargen Hochebenen der Meseta, grünen Flusstälern und lebhaften Städten wie Sevilla, Barcelona oder Valencia erleben Sie ein Reiseziel mit enormer landschaftlicher und kultureller Vielfalt.

Durchdachte Streckenführungen verknüpfen geschichtsträchtige Städte, charaktervolle Weinanbaugebiete und faszinierende Naturkulissen zu einem rundum stimmigen Reiseerlebnis. Ruhige Landstraßen, ein zuverlässig ausgebautes Netz an Radwegen sowie das angenehme Klima sorgen das ganze Jahr über für optimale Bedingungen, um Spanien in entspanntem Tempo zu erkunden.

Mit Launer-Reisen genießen Sie harmonisch abgestimmte Tagesetappen, handverlesene Unterkünfte und eine durchdachte Organisation. Konzentrieren Sie sich voll auf die Landschaft, die kulturellen Eindrücke und unvergessliche Momente im Sattel.

Radreise Spanien: Zahlen & Fakten

Länge und Reiseprofil:

Radreise Jakobsweg Spanien nach Santiago: ca. 509 km

Mit dem Tourenrad durch die Pyrenäen: ca. 720 km

Radreise von Avignon nach Barcelona: ca. 555 km

★★★★☆

★★★★☆

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Was eine Radreise durch Spanien besonders macht:

  • Ideale Saison: Frühling (von April bis Juni) und Herbst (von September bis Oktober)
  • Streckenprofile: ebene Küstenwege, sanfte Hügel und fordernde Bergetappen
  • Wegbeschaffenheit: Pilgerpfade, Küstenradwege und ruhige Landstraßen
  • Landschaftsvielfalt: Atlantik, Mittelmeer, Pyrenäen, Weinregionen und Maurische Altstädte
  • Reiseformate: individuell oder als geführte Gruppentour mit Begleitung

Beliebte Radtouren in Spanien für Ihre nächste Tour

Spanien zählt zu den vielseitigsten Zielen für eine Radreise durch Europa und überzeugt mit einer Bandbreite an Routen, bei der jede Tour ihren eigenen Reiz entfaltet. Launer-Reisen hat aus diesem Angebot mehrere Fahrradtouren durch Spanien ausgewählt, die unterschiedliche Landstriche, Schwierigkeitsgrade und thematische Akzente vereinen. Ob auf den Spuren des Camino, über fordernde Hochgebirgsetappen oder entlang sonniger Mittelmeerküsten – für nahezu jeden Geschmack findet sich das passende Format. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige besonders beliebte Strecken für Ihre Radreise durch Spanien vor.

Reiseroute: auf dem Camino de Santiago von den Pyrenäen bis zum Atlantik

Auf dieser Strecke erleben Sie den spanischen Jakobsweg vom Hochgebirge bis zur Atlantikküste. Nach der Anreise durch Frankreich startet das Pilgerabenteuer mit einer schwungvollen Abfahrt vom Ibañeta-Pass nach Roncesvalles und weiter nach Pamplona. Vorbei an goldenen Feldern und der Windradlandschaft des Monte del Perdón rollen Sie anschließend Richtung Puente la Reina und Los Arcos.

Anschließend warten geschichtsträchtige Stationen: Santo Domingo de la Calzada mit dem berühmten Hühnerwunder, die prachtvolle Bischofsstadt Burgos und die weite Meseta bis Carrión de los Condes. In León beeindrucken die gotische Kathedrale und Gaudís Casa Botines. Danach folgt die fordernde Königsetappe über das markante Cruz de Ferro nach Ponferrada.

Vorbei am charmanten Bergdorf O Cebreiro und am ehrwürdigen Kloster Samos erreichen Sie schließlich Santiago de Compostela. Die feierliche Pilgermesse mit dem Weihrauchkessel bildet den emotionalen Höhepunkt, bevor die Heimreise durchs Baskenland erfolgt.

Reiseroute: über die Pyrenäenpässe vom Atlantik ans Mittelmeer

Auf den Spuren legendärer Tour-de-France-Etappen durchquert diese Fahrradreise das beeindruckende Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Nach einer entspannten Eingewöhnungstour im Burgund und einem Aufenthalt in der Weinregion rund um Bordeaux beginnt das eigentliche Bergabenteuer am Atlantik. Mit moderaten Anstiegen über den Col de Otxondo und den Col de Ispeguy gewöhnen Sie sich an die alpinen Bedingungen und erreichen das Pilgerstädtchen Saint-Jean-Pied-de-Port.

Echte Klassiker warten unterwegs: Ibañeta, Belagua, Col d’Aspin und Col de Peyresourde, dazu der Wallfahrtsort Lourdes und stimmungsvolle Bergorte wie Isaba, Gourette oder Baqueira. Wo die Steigungen am fordernsten werden, übernimmt der Radelbus. Vorbei an der Festungsstadt Mont-Louis und durch die östlichen Pyrenäen erreichen Sie schließlich Perpignan und finden bei Canet-en-Roussillon am Mittelmeer den krönenden Abschluss.

Reiseroute: von Südfrankreich über die Camargue bis nach Barcelona

Mediterrane Atmosphäre, antike Spuren und faszinierende Naturräume zwischen Frankreich und Spanien zeichnen diese Tour besonders aus. Nach einer entspannten Eingewöhnungsetappe im Burgund führt Sie die Strecke in die geschichtsträchtige Papststadt Avignon, zum imposanten Aquädukt Pont du Gard und in das von römischen Bauwerken geprägte Nîmes.

Anschließend erleben Sie die Camargue mit ihren Salzwiesen, Pferdeherden, Stieren und Flamingos. Auf gemütlichen Küstenwegen und entlang des Canal du Midi gelangen Sie über Sète, Agde und Narbonne schließlich über die Grenze nach Spanien. In Katalonien locken das verträumte Künstlerdorf Cadaqués, das außergewöhnliche Dalí-Theatermuseum in Figueres und die Panoramaküste der Costa Brava.

Den fulminanten Höhepunkt bildet Barcelona mit Gaudís Sagrada Família, den bunten Ramblas und der lebendigen Atmosphäre der Olympiastadt, bevor die Rückreise zurück in die Heimat führt.

Gute Gründe für eine Fahrradtour durch Spanien mit Launer-Reisen

Selbstverständlich können Sie Spanien auch auf eigene Faust mit dem Rad bereisen. Treffen jedoch wechselnde Landschaften, unterschiedliche Streckenprofile und ein abwechslungsreiches Programm aufeinander, wächst der Planungsaufwand schnell. Genau dann zahlt sich eine professionell organisierte Reise spürbar aus.

Bei Launer-Reisen reisen Sie sorgenfrei, weil hinter den Kulissen jedes Detail stimmt:

  • täglicher Gepäcktransport mit verlässlichem Begleitfahrzeug
  • sorgfältig geplante Routen mit angenehm bemessenen Etappen
  • flexible Reisevarianten: individuell oder als begleitete Tour
  • ausgesuchte Unterkünfte mit authentischem regionalen Charme
  • übersichtliche Gruppengrößen für eine vertraute Reiseatmosphäre
  • langjährige Expertise im Bereich aktiver Fahrradurlaube

Sie können sich ganz auf die schönen Momente konzentrieren. Beeindruckende Kulissen, herzliche Begegnungen und Ihr Fahrradurlaub werden zum unvergesslichen Erlebnis.

Landschaften und Naturerlebnisse auf der Radreise durch Spanien

Wenige europäische Länder präsentieren Radreisenden eine so abwechslungsreiche Szenerie wie Spanien. Schon in wenigen Tagen führt eine Fahrradtour an der spanischen Küste und im Landesinneren an silbrigen Olivenhainen, weiten Hochplateaus, grünen Flussufern und stürmischen Atlantikküsten vorbei. Genau diese Vielfalt verleiht jedem Streckenabschnitt seinen ganz eigenen Charakter.

Klassische Fernradwege in Spanien führen durch die Flusstäler des Südens, traditionsreiche Weinanbaugebiete, ausgedehnte Ebenen und entlang der ungezähmten Nordküste und prägen das Reiseerlebnis nachhaltig. Diese Mischung macht eine Tour mit dem Fahrrad durch Spanien zu einem Erlebnis, bei dem sich Bewegung und Naturgenuss auf wunderbare Weise verbinden. Wer es sportlicher und geländegängiger mag, findet auch bei einer Mountainbike-Reise durch Spanien das passende Format.

Kultur, Genuss und authentische Momente unterwegs

Eine Radreise durch Spanien hält weit mehr bereit als reine Bewegung im Sattel. Die typisch spanische Lebensart, geprägt von Gastfreundschaft, Lebensfreude und tief verwurzeltem Regionalstolz, begleitet Sie auf jedem Streckenabschnitt. Prächtige maurische Bauwerke, quirlige Altstadtgassen, kalkweiße Bergdörfer und sonnendurchflutete Plätze prägen das Bild und verleihen jeder Tour ihren ganz besonderen Charme.

Zu den typischen Eindrücken gehören:

  • ausgedehnte Tapas-Pausen mit einem Glas Wein in einer traditionellen Bodega
  • Stopps an geschichtsträchtigen Orten wie der Alhambra oder beeindruckenden Kathedralen
  • Streifzüge über Wochenmärkte voller regionaler Spezialitäten
  • spontane Begegnungen in kleinen Dörfern jenseits der bekannten Reiserouten
  • Verkostungen von Olivenöl und Wein direkt beim Erzeuger

Solche Momente machen das Radfahren in Spanien zu einem Erlebnis, das sich nicht in Kilometern messen lässt. Naturerlebnisse, kulturelle Eindrücke und kulinarische Höhepunkte verschmelzen zu einem harmonischen Reiseerlebnis voller unverkennbar spanischer Lebensfreude.

Ihre Radreise durch Spanien bei Launer-Reisen buchen

Sportliche Etappen, kulturelle Höhepunkte und beeindruckende Landschaften vereinen sich auf einer Radreise durch Spanien zu einem Urlaub, der lange in Erinnerung bleibt. Launer-Reisen übernimmt sämtliche organisatorischen Details, damit Sie sich vom ersten bis zum letzten Tag voll auf das Erlebnis einlassen können.

Im Leistungsumfang enthalten sind unter anderem:

  • erfahrungsbasierte Routen- und Etappenplanung bis ins kleinste Detail
  • gemütliche, regionaltypische Unterkünfte mit sicherem Stellplatz fürs Fahrrad
  • verlässlicher Begleitservice mit Gepäcktransport und organisierten Transfers
  • ausgewogenes Wechselspiel zwischen sportlichem Radfahren, kulturellen Entdeckungen und entspannten Erholungsmomenten

Ob auf dem klassischen Jakobsweg, über die anspruchsvollen Pyrenäenpässe, entlang der mediterranen Küste oder auf dem beliebten Radweg von Cala Millor nach Cala Ratjada auf Mallorca: Bei Launer-Reisen finden Sie genau die Radreise in Spanien, die zu Ihnen passt.

FAQ – Radreise Spanien

Die Etappen einer Radreise durch Spanien reichen von entspannt bis fordernd. Auf flachen Küstenrouten genügt eine durchschnittliche Grundkondition, während Touren durch die Pyrenäen oder über Bergpässe deutlich mehr Erfahrung verlangen. Bei Launer-Reisen sind die Distanzen ausgewogen geplant, und ein Begleitfahrzeug unterstützt bei besonders steilen oder langen Abschnitten zuverlässig.

Die ideale Reisezeit für eine Radreise durch Spanien liegt im Frühling von April bis Juni sowie im Herbst von September bis Oktober. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen, die Natur zeigt sich besonders eindrucksvoll und die touristische Belastung bleibt überschaubar. Hochsommerliche Hitze und intensive Sonneneinstrahlung lassen sich so zuverlässig vermeiden.

Für eine Fahrradreise in Spanien empfehlen sich atmungsaktive Radbekleidung, ein bequemer Helm und ein zuverlässiger Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Ergänzend gehören eine gefüllte Trinkflasche, Sonnenbrille, Pannenset und passende Handschuhe ins Gepäck. Wer ohne eigenes Rad anreist, kann bei Launer-Reisen auf hochwertige Leihräder und E-Bikes zurückgreifen.

Besonders beliebt sind der spanische Jakobsweg von den Pyrenäen bis Santiago de Compostela, die anspruchsvollen Pyrenäenpässe sowie Küstenrouten entlang des Mittelmeers. Auch der Radweg von Cala Millor nach Cala Ratjada auf Mallorca, die Weinregion La Rioja und Andalusiens Flusslandschaften zählen zu den schönsten Strecken in Spanien.

Spanien verfügt über ein zuverlässig ausgebautes Radwegenetz mit guter Beschilderung, besonders in den bekannten Radregionen wie Andalusien, La Rioja oder Katalonien. Ruhige Nebenstraßen, alte Bahntrassen als Vías Verdes und ausgewiesene Pilgerwege bieten ideale Bedingungen. Fahrradfreundliche Unterkünfte und Werkstätten finden sich entlang der gängigen Touren ausreichend.

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 („PROFIS“)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

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Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.