ITALIEN | SARDINIEN
IT-SARD-RENNRAD

Rennradreise Sardinien

  • 2 gute Standorthotels
  • Rennradreiseleitung
  • Traumhafte Costa Smeralda
8 Tage
ab 1510,- €
jetzt nur 1410
(gültig bis 30.11.2021)
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.81/5
ITALIEN | SARDINIEN

Ein Rennradtraum für Sportler, die es knackig mögen!

Sardinien – ein kleiner Traum im Mittelmeer! Typisch Italienisch und doch „insulanisch“. Wie auf Elba, Sizilien – so auch auf Sardinien sind die Menschen stolz auf ihre Insel. Und das zu Recht. Phantastische Landschaften, Berge, Meer und grandiose Aussichten. Dazu ein tolles Straßennetz mit gutem Belag und oft wenig Verkehr! Ein Geheimtipp eben – und Sie sind mit dabei! Auf unserer Entdeckungstour durch Sardinien lernen Sie große Teile der Insel kennen. Wir begrenzen uns nicht nur auf einen kleinen Teil der Insel. Somit haben Sie jeden Tag ein neues Ziel – jeden Tag eine neue Tour und Fahrspaß pur! Sardinien ist eine Rennradreise wert. Dazu 2 gute Standort-Hotels, dadurch müssen wir auf Sardinien nur einmal umziehen.

Unser Reisevideo Sardinien:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche und mit Fahrradanhänger
  • 2 x HP gutes Mittelklassehotel Raum Cagliari
  • 3 x HP gutes Mittelklassehotel im Raum Costa Smeralda / Olbia
  • 2 Übernachtungen HP in 2-Bettkabinen auf der Fähre Genua-Porto Torres-Genua (oder Piombino-Olbia-Piombino oder Andere)
  • Durchgehend Zimmer/Kabinen Du/WC
  • Rennradleitung und Betreuung durchgehend
  • Fahrrad u. Gepäcktransport während der Reise
  • Reiseunterlagen vor Reiseantritt 
  • GPX-Daten für die gesamte Radtour

Nicht enthaltene Leistungen:

•    nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Versicherungen, persönliche Ausgaben,  
     Trinkgeld
•    Trinkgelder für Guide und Fahrer
•    Evtl. weitere Eintrittspreise

Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

 

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Rennradtour für gut geübte Rennradfahrer und Hobbysportler. Wer richtig powern möchte, der kann das jeden Tag. Hierzu geben wir dieser Tour die Note ***** (Fünf Räder – also hart und schwer). Genießer und die auch mal ein Foto machen möchten oder auch Zeit für einen Cappuccino haben wollen, geben wir die Benotung: *** bis **** (Räder). Sie können also auch weniger fahren und einmal pausieren. Für jeden etwas! Probieren Sie es aus. Auf der Tour haben wir auch eine Trekking-Radgruppe mit dabei, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dadurch können Sie sich beruhigt zurückfallen lassen und sind nicht der bekannte "Bremsklotz". Unser Bus – Ihr Begleitfahrzeug ist dabei! Sie können auch mal eine Pause einlegen.

Informationen


Bei Änderungen von Fährzeiten/Fährverbindungen können Programmänderungen notwendig werden.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Reisebedingungen


Mindestbeteiligung 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (Weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A. Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise

05.00 Uhr Abfahrt in Wört – durch die Schweiz über den San Bernardino – vorbei an Mailand erreichen wir am frühen Abend Genua. Hier Einschiffung und um ca. 20.00 Uhr Abfahrt in Genua. (Oder Fährüberfahrt von Piombino oder Livorno nach Olbia, oder andere). Übernachtung an Bord. (-/-/A)

2. Tag: Porto Torres – Alghero - Bosa (83/127 km – 600/1340 hm)

Ankunft im Fährhafen von Porto Torres oder Olbia am Morgen. Unsere erste Rennradtour starten wir von Porto Torres. Schon das erste Ziel ist ein Highlight. Das Capo Caccia mit der schönen Neptunsgrotte und ein sagenhaft schöner Blick auf das Meer. Anschließend fahren wir über Alghero nach Bosa eine traumhaft schöne Küstenstrasse entlang. Wir erleben zahlreiche Höhepunkte mit satten Anstiegen, tollen Aussichtspunkten und herrlichen Abfahrten. Bosa gilt als eine der schönsten Kleinstädte Italiens. Mit etwas Glück können wir auf der Tour nach Bosa auch Gänsegeier sehen. Am späten Nachmittag, bringt uns der Bus ins Hotel im Süden im Grossraum Cagliari. Übernachtung und Abendessen. (F/-/A).

3. Tag: Cagliari - Costa del Sud - Pula (143/80 km – 1220/720 hm)

Wir starten vom Hotel im Raum Cagliari. Zunächst umfahren wir die Laguna di Santa Gilla, um dann in südwestlicher Richtung den ersten Höhepunkt des heutigen Tages zu erleben. Über eine wunderschöne Panoramastrasse fahren wir mit mäßiger Steigung über einen Bergrücken im Südwesten Cagliaris zu dem kleinen Fischerhafen Porto Pino. Hier belohnen wir uns in einem landestypischen Fischrestaurant mit einer gemütlichen Mittagspause. Von hier geht es dann zunächst noch einmal ins Landesinnere. Über St. Anna Arresi gelangen wir dann wieder an die Küste. Der zweite Höhepunkt des Tages führt uns über eine schöne Küstenstrasse an der herrlichen Costa del Sud entlang. Leuchtend weiße Strände und mächtige Felsen charakterisieren hier die Landschaft. Wer Lust hat, kann dort ein Bad im Mittelmeer nehmen. Weiter fahren wir nach Pula, unserem Tagesziel. Sollten wir noch Zeit haben machen wir noch einen Abstecher zum Capo di Pula. Dann verladen wir unsere Räder und lassen uns vom Bus zum Hotel bringen, das wir gegen Abend erreichen. (F/-/A).

4. Tag: Bergstrasse durch den Parco Nationale del Golfo (60/121 km – 1400/1780 hm)

Nachdem wir die Koffer in unseren treuen „Weggefährten“ Bus verladen haben, Busfahrt in Richtung Nordosten. Bei Lotzorai starten wir unsere Radtour über eine wunderschöne Bergstrasse durch den Parco Nationale del Golfo, in dem auch das Gennargentu-Gebirge mit dem höchsten Berg Sardiniens, dem Punta Lamarmora (1834 m), liegt. In den Reiserführern gilt diese Bergstrasse als eines der Highlights Sardiniens. Die Aussichten, die sich uns bieten, entschädigen sicher für die Anstrengungen bergauf zu fahren. Nach ca. 30 km Bergauffahrt folgt eine ca. 40 km lange Abfahrt, bevor es dann nahe der Küste weitergeht nach Siniscola. Hier verladen wir unsere Räder und fahren mit dem Bus zu unserem 2. Domizil auf Sardinien im Nordosten der Insel. Hier Hotelbezug für 3 Nächte. (F/-/A).

5. Tag: Vom Capo Testa zur Costa Smeralda (63/100 km – 700/1460 hm)

Wir fahren zunächst mit dem Bus vom Hotel zum Capo Testa in der Nähe des nördlichsten Punktes von Sardinien. Neben einem schönen Leuchtturm sind hier beeindruckende Granitfelsen zu sehen. Von hier geht es zunächst Richtung Palau. Wer heute weniger fahren möchte, genießt einige Stunden bei Palau. Wir fahren weiter zum berühmten Bärenfelsenen, um dann den Golfo di Arzachena zu umfahren. Die Fahrt führt entlang eines kilometerlangen Sandstrandes. Bei Cannigione lädt ein kleiner Hafen zu einer Gelatipause ein. Bevor wir ins Hotel radeln, drehen wir noch eine Runde entlang der Costa Smeralda. Der Name stammt von der smaragdähnlichen Farbe des Wassers. Ein Küstenstreifen mit vielen weiß glänzenden Buchten, vom Wind zerfressenen und eigenwillig geformten Granitfelsen und schroffen Gebirgszügen sowie zahlreichen vorgelagerten Inseln. Tolle Hotels, Luxusherbergen und natürlich viele Touristenzentren in herrlicher Lage machen diese Region zu einem besonderen Urlaubserlebnis. Am Nachmittag kommen wir zurück zum Hotel. (F/-/A).

6. Tag: Königsetappe (104 km – 1860 hm)

Mit dem Bus fahren wir zum Fuße des Monti del Gennargentu bis in die Nähe von Mamoiada. Hier starten wir mit grandiosen Ausblicken auf das bekannte Bergmassiv über Nuoro nach Bitti, wo wir nach längerem Anstieg unsere Mittagspause machen. Von hier eine traumhaft – ja für uns Rennradler hat der liebe Gott extra diese Landschaft geschaffen – herrliche Tour über Lulu – S. Anna und später 1100 hm bergab bis nach Siniscola. Die Route zählt zu den schönsten Panoramastraßen Sardiniens. Die Landschaft erinnert ein bisschen an die Dolomiten. Bei Siniscola wartet der Bus auf uns und bringt uns zurück zum Hotel. Wer heute weniger fahren will, schließt sich der Tourenradgruppe an und fährt ab Bitti auch die Panoramastraße und von Siniscola noch bis nach Budoni. (F/-/A).

7. Tag: Auf nach Castelsardo, Abends Einschiffung (km 50/99 – 1010/1810 hm)

Heute heißt es schon wieder Abschied nehmen. Nach dem Frühstück – Check out – dennoch haben wir noch eine super Radtour vor uns. Wir starten am Hotel, durchstreifen dichte Korkeichenwälder und fahren nach Tempio, dem Zentrum der Kork verarbeitenden Industrie. Ab und zu haben wir einen schönen Blick hinüber zum Monte Limbara (1632m). Nun geht es abwärts über Perfugas, welches durch das Brunnenheiligtum Predio Canoboli überregional bekannt ist. Bevor wir Castelsardo am Meer erreichen, machen wir einen kleinen Abstecher zum berühmten „Roccia dell’ Elefante – dem Elefantenfels“. Castelsardo gehört ganz sicher zu den schönsten Städten Italiens; der alte Ortskern hat noch immer seine Struktur der mittelalterlichen Festung mit beeindruckenden Bastionen, steilen Treppen und engen Gassen. Die Altstadt von Castelsardo schmiegt sich mit ihren hübschen Häusern und Gassen unterhalb des Kastells an die Felshänge. Ein idealer Ort unsere schöne Rennradreise ausklingen zu lassen. Am Abend Einschiffung. Abendessen und erholsame Seereise von Porto Torres nach Genua (oder Fähre Olbia-Piombino / Olbia-Livorno, oder andere). (F/-/A).

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Mo – Mo
 Doppelzimmer/Kabine Innen
€ 1510 € 1410 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Zweibettzimmer/Kabine innen
€ 1510 € 1410 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer/Kabine innen
€ 1790 € 1690 (gültig bis: 30.11.2021)
  – Fr – Fr
 Doppelzimmer/Kabine Innen
€ 1510 € 1410 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Zweibettzimmer/Kabine innen
€ 1510 € 1410 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer/Kabine innen
€ 1790 € 1690 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

      

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

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Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

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Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.