Radreise Trentino – Valsugana & Südtirol

IT-SUD-VALSUG-RAD
ITALIEN | TOSKANA
Radreise Trentino – Valsugana & Südtirol
IT-SUD-VALSUG-RAD
  • Kaiserjägerstraße & Caldonazzosee - spektakuläre Bergstraße
  • Valsugana & Arte Sella - idyllischer Radweg
  • Südtirol & Vinschgau - traumhafte  Seen, historische Städte
7 Tage
ab 1415,- €
jetzt nur ab 1295
(gültig bis 15.11.2026)
Reisende bewerten diese Reise mit:
ITALIEN | TOSKANA
Schwierigkeitsgrad

Traumhafte Seen, historische Kurorte und spektakuläre Bergstraßen

Traumhafte Seen, historische Kurorte und spektakuläre Bergstraßen

Das Trentino und die Valsugana sind ein kleines Paradies für Radfahrer. Zwischen den mächtigen Bergen des Lagorai liegen der tiefblaue Levicosee und der Caldonazzosee, historische Kurorte und wunderschöne kleine Ortschaften. Auf dieser Reise entdecken wir eine Region, in der italienische Lebensart und die Geschichte der ehemaligen Habsburgermonarchie bis heute aufeinandertreffen.

Unser Standort liegt im Bereich Levico Terme-See und Caldonazzosee. Von hier starten wir täglich zu ganz unterschiedlichen Radtouren: Wir folgen der Brenta auf dem herrlichen Valsugana-Radweg, besuchen die Konzilstadt Trient, entdecken in Arte Sella außergewöhnliche Kunst mitten in der Natur und erklimmen auf historischen Bergstraßen die Höhen über dem Tal. Ein besonderer Höhepunkt ist die legendäre Kaiserjägerstraße mit ihren spektakulären Tiefblicken auf den Caldonazzosee. Auf der „Straße der Herrschaften“ fahren wir hinauf zum fast vergessenen Höhenkurort Vetriolo Terme.

Eingerahmt wird unsere Reise von zwei herrlichen Radetappen in Südtirol: vom Brenner durch das Eisacktal und zum Abschluss durch das Vinschgau. Eine abwechslungsreiche Radreise für alle, die nicht nur Kilometer sammeln möchten, sondern unterwegs auch Landschaft, Kultur, Geschichte und italienische Lebensart genießen wollen.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche 
  • 6 x Übernachtung/Halbpension, Standorthotel
  • Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Weitere Informationen

Allgemeines zur Reise

Reisebedingungen

Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (Weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A . Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Gäste aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise – Radtour Brenner – Sterzing – Brixen – Klausen (ca. 56 km/300 HM bzw. 70 km/350 HM)

Mit dem Bus starten wir ab Wört in Richtung Südtirol. Am Brennerpass schwingen wir uns zum ersten Mal in den Sattel. Der hervorragend ausgebaute Eisacktal-Radweg führt uns überwiegend talwärts durch die Südtiroler Bergwelt. Vorbei an Sterzing erreichen wir die historische Bischofsstadt Brixen. Hier bleibt genügend Zeit für einen kleinen Rundgang durch die sehenswerte Altstadt. Wer für den ersten Tag bereits genug Kilometer in den Beinen hat, kann hier in unseren Bus einsteigen. Die anderen radeln weiter nach Klausen, dessen malerische Altstadt ebenfalls einen Besuch wert ist. Anschließend bringt uns der Bus zu unserem Hotel im Raum Levico Terme mit Levicosee und Caldonazzosee.

2. Tag: Levicosee – Caldonazzosee – Castel Pergine ca. 30 km/500 HM

Wir starten im traditionsreichen Kurort Levico Terme (Löweneck) am gleichnamigen See. Über die Strada Provinciale verlassen wir Levico und fahren zum kleinen Ort Ischia, der bereits oberhalb des Caldonazzosees liegt. Auf einer schönen Schotterstrecke erreichen wir ein kleines Tal am Fuße des Monte Zava. Schon bald eröffnet sich uns ein herrlicher Blick auf das mächtige Castel Pergine.

Die große Burganlage diente im Mittelalter auch der Kontrolle wichtiger Verkehrswege durch die Valsugana. Die Geschichte der Herren von Pergine lässt sich bis weit ins Mittelalter zurückverfolgen. Wir umrunden den Burgberg und erreichen Pergine Valsugana – ein hübsches Städtchen und der ideale Ort für eine Cappuccino-Pause.

Anschließend führt unsere Radtour teilweise über einen neu angelegten Radweg am Caldonazzosee entlang. Durch ausgedehnte Apfelplantagen geht es schließlich zurück nach Levico Terme. (F/-/A)

3. Tag: Mit dem Fahrrad in die Konzilstadt Trient – Etschradweg ca. 50 km/970 HM

Unsere heutige Tour führt uns zunächst in den beschaulichen Ort Caldonazzo. Auf kleinen Straßen radeln wir vorbei an Migazzone und Bosentino und erklimmen einen Bergrücken. Dann folgt die Belohnung: In flotter Abfahrt geht es hinunter in Richtung Trient. Bereits bei der Einfahrt in die Stadt sehen wir das mächtige Castello del Buonconsiglio, die jahrhundertelange Residenz der Fürstbischöfe von Trient.

Weltgeschichtliche Bedeutung erlangte Trient durch das Konzil von Trient von 1545 bis 1563. Eine Wiedervereinigung von katholischer Kirche und den inzwischen entstandenen protestantischen Konfessionen gelang nicht; das Konzil prägte jedoch die katholische Kirche für die folgenden Jahrhunderte entscheidend.

Trient besitzt zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Mittelpunkt der historischen Altstadt ist der wunderschöne Domplatz mit dem Neptunbrunnen, den wir Radfahrer noch problemlos erreichen können. Der Dom San Vigilio, die prächtigen Fassaden der Via Belenzani und die geschichtsträchtige Kirche Santa Maria Maggiore können wir während unseres Aufenthalts entdecken.

Über den Etschradweg verlassen wir Trient in Richtung Süden. Doch ganz ohne Anstrengung geht es heute nicht nach Hause: Über eine Passstraße erklimmen wir wieder die Höhen in Richtung Valsugana. Durch zahlreiche Obstplantagen führt unsere abwechslungsreiche Tour schließlich zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: : Valsugana-Radweg – Borgo Valsugana – Arte Sella ca. 55 km/800 HM

Heute erwartet uns eine besonders abwechslungsreiche Tour. Von Levico Terme folgen wir zunächst dem wunderschönen Valsugana- bzw. Brenta-Radweg durch das grüne Tal nach Borgo Valsugana. Der historische Ort wird vom mächtigen Castel Telvana überragt, während die Brenta malerisch mitten durch das Städtchen fließt.

Von Borgo fahren wir über Olle auf einer gut ausgebauten, asphaltierten Bergstraße hinauf ins Val di Sella. Dabei sind einige Höhenmeter zu bewältigen, doch die herrliche Berglandschaft entschädigt für den Anstieg.

Auf knapp 1.000 Metern Höhe erreichen wir Arte Sella, ein außergewöhnliches Kunstprojekt mitten in der Natur. Internationale Künstler schaffen hier aus Holz, Ästen, Steinen und anderen Naturmaterialien beeindruckende Kunstwerke. Viele dieser Werke verändern sich im Laufe der Jahre und werden schließlich wieder ein Teil der Natur.

Nach unserem Aufenthalt genießen wir die lange Abfahrt zurück nach Borgo Valsugana. Dort treffen wir wieder auf den herrlichen Valsugana-Radweg, der uns entlang der Brenta zurück nach Levico Terme führt. (F/-/A)

5. Tag: Auf den Spuren der Kaiserjäger – Kaiserjägerweg ca. 50 km/1.100 HM

Von Levico Terme radeln wir zunächst gemütlich zum Lago di Caldonazzo und entlang des Sees nach Caldonazzo. Nun beginnt der sportliche Höhepunkt unserer heutigen Radtour: die legendäre Kaiserjägerstraße – Strada del Menador. Die ehemalige österreichische Militärstraße schlängelt sich spektakulär durch die steilen Felswände hinauf nach Monterovere. Auf rund 8 Kilometern sind fast 900 Höhenmeter zu bewältigen, immer wieder öffnen sich fantastische Tiefblicke auf den Caldonazzosee und die Valsugana. Oben angekommen genießen wir die herrliche Bergwelt der Hochebene von Lavarone. Über eine landschaftlich schöne Alternativstrecke fahren wir anschließend wieder hinunter in die Valsugana. Vorbei am Caldonazzosee erreichen wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt Levico Terme. Eine anspruchsvolle, aber außergewöhnlich schöne Radtour auf den Spuren der österreichischen Kaiserjäger. (F/-/A)

6. Tag: Auf der „Straße der Herrschaften“ nach Vetriolo Terme – ca. 25 km/1.010 HM

Heute erwartet uns eine kurze, aber äußerst reizvolle und ausgesprochen sportliche Bergrunde. Von Levico Terme folgen wir der historischen „Strada dei Siori“ – der Straße der feinen Herrschaften hinauf nach Vetriolo Terme. Bereits 1814 entstand hier ein erstes Thermalbad. Später reisten wohlhabende Kurgäste aus der Habsburgermonarchie mit der Eisenbahn nach Levico und wurden mit Pferdekutschen hinauf zum rund 1.500 Meter hoch gelegenen Kurort gebracht. Heute bewältigen wir diesen Weg mit unseren Fahrrädern und elektrischer Unterstützung – bei Steigungen, die stellenweise bis zu 16–18 Prozent erreichen.

Oben angekommen entdecken wir das historische Vetriolo mit seinem alten Thermalgebäude und erfahren, wo das berühmte arsen- und eisenhaltige Heilwasser von Levico seinen Ursprung hat. Auch die teilweise verlassenen ehemaligen Hotelanlagen erinnern noch an die große Zeit des Höhenkurortes. Nach Jahren des Stillstands gibt es inzwischen Pläne, Vetriolo Terme wiederzubeleben.

Anschließend führt unsere Radtour durch die herrliche Bergwelt des Lagorai. Besonders spannend ist der Startplatz der Gleitschirmflieger. Bei guten Bedingungen können wir vielleicht beobachten, wie sich die Piloten mit ihren Gleitschirmen in die Lüfte erheben und über der Valsugana schweben – ein faszinierendes Schauspiel vor großartiger Bergkulisse. Auf einer anderen Strecke geht es schließlich wieder hinunter nach Levico Terme. (F/-/A)

7. Tag: Rückreise – Radtour Raum Prad/Mals / Reschen (ca. 40/60 km/600 bis 1100 HM)

Zum Abschluss wartet noch ein besonderer Abschnitt des Etschradweges: Zuerst kommen wir nach Meran um uns das Städtchen noch anzuschauen. Mit dem Rad geht es durch das wunderschöne Vinschgau. Vorbei an Obstplantagen, Burgen und urigen Dörfern radeln wir in den Raum Prad/Mals oder – für Sportliche – bis zum Reschenpass mit dem versunkenen Kirchturm im See. Hier endet unsere Tour. Rückfahrt im Bus nach Wört. (F/-/-)

Zustieg

Abfahrt Haltestelle Preis
03:30 Launer Reisen: Wehrlachstr. 5, 73499 Wört

Unterkunft

Hotel

6 x Übernachtung/Halbpension, Standorthotel

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Di – Mo
 Doppelzimmer
€ 1415 € 1295 (gültig bis: 15.11.2026)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1415 € 1295 (gültig bis: 15.11.2026)
 Einzelzimmer
€ 1675 € 1555 (gültig bis: 15.11.2026)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar
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Rad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt. Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

Schwierigkeitsgrad

sehr leicht
Auch für ungeübte Radler.

leicht
Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel - mittelschwer
Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch - schwer
Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer - sehr schwer
Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

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Schwierigkeitsgrad

sehr leicht
Auch für ungeübte Wanderer.

leicht
Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel
Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch
Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

schwer
Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

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Schwierigkeitsgrad

Level 1 – Einsteiger

  • Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:
  • Fahrzeit: Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können
  • Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
  • MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.
  • Kurven: Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.
  • Gefälle und Steigung: Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

Level 3 – Könner

  • Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

  • Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

  • Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

  • MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

  • Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

  • Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

Level 4 – „Profis“

  • Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

  • Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

    Gelände:  Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

  • MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

  • Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

  • Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt. Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

Schwierigkeitsgrad

sehr leicht
Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet - Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht
Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition - Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel - mittelschwer
Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition - Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch - schwer
Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage...Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer - sehr schwer
Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 - aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.

Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.