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  • 7 X Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Gepäcktransport
  • Stadtführung in Rom mit Guide
Kundenrezensionen:

Kundenmeinung / September 2018

Bemerkung:

Rad‐ und Wanderreise Assisi ‐ Rom im September 2018

Ich wurde von den Wanderern und Radlern bei der Rückfahrt gebeten, stellvertretend für die beiden Gruppen der Tourleitung ein Dankeschön zu überreichen und dazu freundliche Worte zu finden. Der nachfolgende Text gibt die Rede sinngemäß wieder, ich sende diesen Text, da ich aus der Gruppe gefragt wurde, ob man ggf. die Rede nachlesen könne und natürlich soll es auch eine Anerkennung für die Tourleitung und das dahinter stehende gesamte Team Launer sein. Gerne dürfen Sie den Text oder Teile für eigene Zwecke weiter verwenden.
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Aus der Gruppe der Wanderer und Radler entstand der Wunsch, die Tourleitung, also Peter, Jan und Nicolai, für ihre Leistungen angemessen zu honorieren. Super, riefen da einige, da besteht ja die Chance wenigstens einen Teil der Reisekosten wieder zurück zu holen. Andere entgegneten aber, dass die Kritiker die Richtung der Zahlungsströme bei Busreisen wohl nicht richtig verstanden hätten.
(Kurze Pause)

So war es natürlich nicht, die Wirklichkeit ist viel nüchterner. In der auf dieser Reise bereits bewährten Tradition wurde von den Gästen ein Ausschuss gebildet. Der Ausschuss entwickelte ein Grobkonzept und verfeinerte dies zu einem Feinkonzept. Aus dem Feinkonzept wurde ein Plan abgeleitet, mit Maßnahmen hinterlegt, die Maßnahmen geprüft, bewertet und freigegeben, schließlich mehrheitlich beschlossen und die Ausschussmitglieder mit der Umsetzung beauftragt. Im Ergebnis spendeten einige Gäste Geld, andere sammelten, der Redner hält die Rede (die jetzt folgt). Der Redner hält den Zeitpunkt für die Übergabe des Dankeschöns für verfrüht, schließlich sind bei der Rückfahrt noch nicht einmal die Alpen überquert und keiner weiß, was noch alles passieren kann. Dann fiel dem Redner aberein, wie der Busfahrer Peter die beängstigend enge Serpentinenauffahrt zum Palazzo‐Hotel in Rieti – Mauer links, Mauern rechts ‐ bewältigte und schließlich den Bus samt Hänger durch den Torbogen vor dem Pallazo schlängelte, dessen Durchlassweite offensichtlich geringer als die Breite des Busses war. Weiter dachte er an die Souveränität, mit der Peter den chaotischen römischen Stadtverkehr meisterte und war sich danach sicher, mit Peter kommen wir alle heil zurück. Es fiel dem Redner auch ein, wie Peter schon gut gelaunt morgens am Bus die Reise vorbereitete, während der Redner noch vom frühen Aufstehen und üppigen Frühstücksbuffet geschwächt dem Bus zuwankte. Weiter gedachte er, dass Peter abends immer noch werkelte wenn der Redner schon längst unter der Dusche stand, z.B. um bleischwere Pedelecs, die schwerer sind als des Redners Frau, in den Hänger hinein zu heben. Oder auch gleich wieder hinaus, weil ein Gast eine Planänderung wünschte. Dass Peter dazwischen noch die  eigentliche Leistung erbringt. nämlich stundenlang den Bus fährt, ist da schon gar nicht mehr erwähnenswert. Bitte ein Applaus für die Superleistung von Peter.
 
Jetzt zu unserem Wander‐Guide Jan. Am Vortag gab es ein Video über das Wirken des Heiligen Franziskus im Bus zu sehen. Wie immer wenn es im Fernseher um alte Bauwerke, alte Gebräuche und noch ältere Wunder geht, schlief der Redner sofort ein. Ganz anders war es, wenn Jan über die gleichen Themen berichtete. Das war fundiert, detailliert und – wichtig ‐ auch spannend, so dass man noch mehr wissen wollte. Da wurde über Spalten, so klein dass man in den Alpen darin gerade mal die Bananenschale entsorgt hätte, Faszinierendes berichtet. Die Geschichte wurde so wieder lebendig und greifbar und vermittelte eine Ahnung von dem Umfeld in dem Franziskus wirkte. Selbst die Wunder des heiligen Franziskus wurden von Jan so glaubhaft dargestellt, dass der skeptische Redner selbst dran glauben konnte ‐ wenn auch nur fast. Auch wenn am abendlichen Mehrgänge‐Menü ein Tisch‐ Gesprächspartner über Bewusstsein, Seelenwanderung und Quantenfluktuationen benötigt wurde, war man bei Jan richtig. Natürlich fand er bei den Wanderungen, der Redner war leider nur bei zweien dabei, auch noch den Weg ohne sich zu verlaufen, reservierte genügend Zeit für die regelmäßige Espresso‐Versorgung, überforderte niemanden und war trotzdem wie geplant rechtzeitig am Hotel bzw. Bus. Bitte einen herzlichen Applaus für Jan.

Nun zu Nicolai. Nicolai hat das Pech, eine sehr inhomogene Radler‐Gruppe zu bekommen. Die einen wollten – im Regelfall mit elektrischer Unterstützung – sehr schnell die Berge hoch, die anderen sehr schnell die Berge hinunter, damit die Bremsbeläge geschont werden. Die Schnittmenge zwischen den beiden Gruppen ist eher gering. Die Pannenserie an den ersten beiden Tagen war sensationell. Der Redner muss leider zugeben, trotz neuen Materials über Gebühr dabei beteiligt gewesen zu sein. Auch Unfälle gab es, die abschüssige Schotterausfahrt aus einer gemütlichen Trattoria führte bei einer Radlerin, war es der Rotwein, Unachtsamkeit oder fehlende Fahrpraxis, in einer Kurve zum Sturz. Bei der sofortigen Wundversorgung zeigte neben Nicolai auch das Radlerteam seine ganze Leistungsfähigkeit. Soviel an Desinfektionsspray, duschfeste Pflaster aller Größen bis hin zu sterilem Verbandsmaterial zur Versorgung abgerissener Glieder hatte der Redner vorher noch nicht auf einer Radtour gesehen. Es gab noch weitere Stürze, ein älterer Mitradler tat sich besonders hervor, der ‐ jeweils ohne Fremdbeteiligung ‐ mehrere Unfälle hatte, und dabei auch den Preis für die höchste Fallhöhe von einem Damm herunter erringen konnte. Die verschiedenen Ansprüche innerhalb der Radlergruppe erforderte von Guides und Busfahrer besondere Flexibilität. Auf der Königsetappe mit geplanten 1500 Höhenmetern wurde der Plan so angepasst, dass sich gefühlte 22 Zu‐ und Absprungspunkte ergaben, damit sowohl Wanderern als auch den Radlern ermöglicht werden konnte, der Leistungsfähigkeit entsprechende Teilabschnitte zu bewältigen. Der Redner war außerstande das komplizierte Konzept zu verstehen, stellte aber überrascht fest, dass abends alle Gäste wieder im Hotel waren und stolz von ihren Leistungen schwärmten. So hatte der Redner vor der Schlussetappe ‐ die Fahrt durch Rom ‐ schon ein wenig Mitleid mit Nicolai, der ja die Aufgabe hatte, das in der Reisebeschreibung Versprochene allen Radlern zu ermöglichen, unabhängig davon, welche
Voraussetzungen die Radler mitbrachten. Andererseits dachte der Redner, hätte Nicolai was ordentliches gelernt, z.B. Ingenieur, oder mal seinen Doktor gemacht, dann müsste er nicht für Launer arbeiten (Anmerkung für die, die es nicht wissen: Nicolai ist Ingenieur und hat einen Doktortitel). So war dem Redner schon ein wenig mulmig zumute, als er die gesamte Radler‐Gruppe ‐ mit Ausnahme des Redners, der sich an dem Tag lieber der Wanderer‐ Gruppe anschloss – im Großstadtdschungel von Rom Richtung Kolosseum verschwinden sah. Als ihm dann bei der Abfahrt noch einige Radler zuwinkten, kam ihm unwillkürlich der Abschiedsgruß der Gladiatoren „Die Todgeweihten grüßen Dich“ in den Sinn. Als sich aber Radler und Wanderer zufälligerweise in Rom trafen, wirkten die Radler ganz entspannt und wie der Redner feststellen konnte, waren auch alle unversehrt. All diese Herausforderungen managte Nicolai kundenorientiert, kooperativ, engagiert und ohne hektisch oder unwirsch zu werden und hatte oftmals nach Tourende noch die Freundlichkeit, die Gäste im Bus mit Getränken zu
bedienen. Bitte auch für Nicolai einen herzlichen Applaus. Es gab natürlich noch viele andere spannende, tolle und eindrückliche Erlebnisse, die hier aber nicht nochmals erwähnt werden sollen. Vielleicht mit einer Ausnahme, nämlich der Versuch, ein Lokal mit einem am Vorderkörper hängenden Rucksack und zweier Cappucino rechts und links in den Händen haltend zu verlassen. Dies führte zu einer längeren Prozesskette, in der der rutschende Rucksack dafür sorgte, dass Schritt für Schritt zuerst der eine, dann der andere Cappucino verloren ging, danach die eine und schließlich die andere Cappucinotasse und am Ende
ein fassungsloser Italiener, der der Dame derweil die Tür aufhielt, zurück blieb. Immerhin konnten Untertassen und Rucksack gerettet werden. Im Namen der Wanderer und Radler bedankt sich der Redner herzlich bei der Tourleitung, dass sie ihnen diese Erlebnisse ermöglicht haben und alle gesund und mit Eindrücken gesättigt wieder zurück bringen. Vielen herzlichen Dank.
 

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Kundenmeinung

er Max, der fährt am liebsten Rad, vor allem dann wenn's keine Steigung hat
 und abends spät ein Schlückchen Wein in Damenrunde - wie könnt's anders sein.
 
 Die Dorothee - sportlich gestylt frühmorgens zu ihrem Rad eilt - jedoch
 braucht sie des öfteren auch  - den Hochgenuß vom Zigarettenrauch.
 
 Die Gisela ist sportlich und fit und macht die Steigung locker mit.
 Für sie ist Radeln ein simpler Klax so überholt sie oft den Max.
 
 Der Rainer tritt ganz fest hinein und denkt, es könnt noch steiler sein.
 Die Sandra aber schwitzt und keucht und fragt sich, wann wird's wieder leicht.
 
 Und erst der Hermann zeigt Jedermann, was man im Alter alles schaffen kann.
 Er bezwingt die Höhen wie die Jungen - die 400km hat er super bezwungen.
 
 Die Gabi seine liebe Frau, die denkt natürlich richtig schlau, ich mach die
 Strecke halt zu Fuß, damit ich nicht so viel haxeln muss.
 
 Die Uli ist die Berg' gewöhnt, kein Wunder, dass sie niemals stöhnt, kein
 Weg ist ihr dabei zu steil, sie stapft vorn weg in aller Eil'.
 
 Die Margret mit ihrem stillen Wesen ist auch beim Wandern oft vorne gewesen,
 genießt die Landschaft in aller Stille und zeigt dabei nie Hungergefühle.
 
 Marie-Theres mag's lieber flach - gibt aber trotzdem niemals nach und nützt
 ganz gern die Fotopause für meine gute "Würstchen-Jause".
 
 Renate wandert gern in der Natur und trägt in sich die innere Uhr, Punkt 12
 spürt sie ein Magenkrachen und wehe, wenn die anderen da nicht Pause machen!
 
 Doch Gott sei Dank sind auch noch 2 beim "Vespern" gerne mit dabei.
 Marie-Theres und Gerti freun sich auf Barbara's gedeckten Tisch.
 
 Die Barbara ist klein und zart und hat eine ganz besondere Art mit Charme
 die Reise zu präsentieren und uns auf "Franziskus-Plätze" zu führen.
 
 Der Sherpa Paul ist auch bestimmt, wenn er das Steuer übernimmt heißt's
 in der Früh:" Springt raus, ganz schnell um Punkt 4h auf der selben Stell!"
 Das ist's was uns an ihm gefällt, so sind wir brav um 4 gestellt.
 
 Zum Glück haben wir LAUNER entdeckt, denn diese Reise ist einfach perfekt!
 Es war wirklich wunderschön - mit Launers kann man auf Reisen gehn!
 

Kundenmeinung

Von Wört, Kufstein und Innsbruck kommen wir her, mit Bernd - Launers' Superschofför. 
 Er sorgt für alle - ob jung oder alt - und macht's uns im Bus angenehm kalt,
 stellt Wasser auf - für Jedermann, damit man bergauf besser wandern (radeln) kann, 
 natürlich Obst für die Zwischenpausen, so kann man besser abwärts sausen. 
 
 Nach der Einsiedelei sind wir alle total überrascht, von den köstlichen Melonen, 
 die jeder gleich gierig nascht. Und im Bus das tolle Mittagsmenü herrlich serviert - 
 so vornehm jausen wir sonst nie. Die Würstchen schmeckten besser als jeder
 Sonntagsbraten - es war gemütlich, wie bei uns daheim im Garten. 
 
 Bei La Foresta im Nieselregen muss Bernd den Bus rücklings abwärts bewegen, 
 denn er ließ es sich nicht nehmen, uns 7 Wanderdamen zu verwöhnen. 
 
 Vom Parkplatz in Greccio gings ganz schwer heraus, er kurvt vor und zurück - 
 es ging sich um Millimeter grad aus. Und erst in Rieti vorm Hotel President, 
 beweist er, dass man ihn einen "Superschofför" nennt.
 
 Mit Coolness fährt er in die schmale Gasse hinein, da meinte die Policia communale
 "Das darf nicht sein!" Doch der Seniore vom Hotel spricht ein gewaltiges Wort,
 schnell steckt der Carabinieri den Strafzettel fort. Darauf parkt Bernd den Bus mit
 Barbaras Hilfe wunderbar, in eine winzge Parklücke - was wieder Millimeterarbeit war! 
 Und das ganze geschieht mit einem Lächeln im Gesicht, die Ruhe und Geduld
 verliert er einfach nicht. Ganz sicher und voller Konzentration sitzt er vorne auf
 seinem Bussschofförsthron - und fährt uns nach Rom, in die Ewige Stadt, 
 wo übrigens die Einfahrt über 200€ gekostet hat. 
 
 Während die Gruppe gemütlich durch Rom spaziert, hat Bernd bereits die 
 Zimmerschlüssel organisiert. Die wertvollen Drahtesel und das schwere Gepäck
 sind auch täglich im Handumdrehen gleich weg, mit seiner Muskelkraft - wie 
 könnts anders sein, stemmt er sie locker in den Busbauch hinein. 
 
 Ich weiß, dass ich im Namen aller das sagen kann. DANKE! BERND! 
 Du bist ein SUPERMANN!
 
 P.S. Und auf eines möchte ich auch verweisen, LAUNER kann sich glücklich preisen,
 dass man durch den Superfahrer Bernd von dieser wirklich schönen Reise
 noch lange schwärmt!