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Italien | ApulienIT-APULIEN-RAD

Radreise Apulien - durch den Süden Italiens

  • Besuch des berühmten Stauferschlosses Castel del Monte
  • Sehen Sie das Weltkulturerbe "Trullihauptstadt Alberobello"
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der „Mann aus Apulien“, in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

Profil

Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien. 

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 10 x Übernachtung/HP in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Info

Mit der Buchung bitten wir um Ihre Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdatum und Ausweisnummer. 

Mindestteilnehmer

Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

 

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.30 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen – München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) – Innsbruck (Raststätte Ampass) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 15, 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns „aufbaut“. Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 35, 55 oder 90 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der „Trullihauptstadt Alberobello“ einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 30, 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino haben wir die zweite Möglichkeit nach ca. 75 km in den Bus zu steigen. Ganz sportliche lassen sich es nicht nehmen und fahren, wenn es die Zeit zulässt, mit dem Fahrrad nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag:   Lecce - Otranto - Castro (ca. 25, 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag:  Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 60 oder 80 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 100 km).

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir in den Raum Leporano Marina zu unserem Hotel. (F/-/A)

8. Tag:  Matera - Altamura (ca. 30, 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht‘s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 30, 35 oder 65 km).

Unter dem Motto „Ein guter Schluss ziert alles“ setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des „Nationalparks Hohe Murgia“ und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende „steinerne Krone Apuliens“, das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Vasto. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto – Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radeltag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Brennero) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus und sind froh, nach der Busfahrt uns bewegen zu können. Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag:  Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

Reisezeitraum
Reisedauer
Buszustieg
Termin
Dauer
Buszustieg
Preis p.P.
03.10. - 13.10.2017
10 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1395,-
24.03. - 03.04.2018
10 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1200,-
10.06. - 20.06.2018
10 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1340,-
05.10. - 15.10.2018
10 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1340,-
* Buszustieg

Reisetermine

11 1/2 Tage
- 24.03. - 03.04.2018*
- 10.06. - 20.06.2018
- 05.10. - 15.10.2018
*keine Kombination mit Ancona-Brennero möglich
 

Preis p.P. im DZ März

1.320,-

Preis p.P. im DZ Juni und Okt.

1.470,-

Einzelzimmerzuschlag

260,-

Frühbucherpreis

bis 31.10.17 p.P./DZ/März

1.200,-

bis 31.01.18 p.P./DZ/März

1.230,-

bis 31.10.17 p.P./DZ/Juni, Okt.

1.340,-

bis 31.01.18 p.P./DZ/Juni, Okt.

1.380,-

Kombination:

Sie können zum Beispiel Unsere Sizilientour mit Apulien oder Apulien und Ancona bis Brennero kombinieren.

Sizilien und Apulien

20 Tage 01.06.-20.06. / 26.09.-15.10.18

Preis p.P. im Doppelzimmer/-kab

2.640,-

EZ-Zuschlag

595,-

Apulien und Ancona - Brennero

23 Tage 10.06..-02.07.2018 und 05.10.-27.10.2018

Preis p.P. im DZ

2.815,-

EZ-Zuschlag

572,-

Auf Seite 20 finden Sie alle Kombinationen

Gerda und Wolfgang - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik,
 
die Apulientour hat hat uns insgesamt sehr gut gefallen. Vielen Dank noch mal für deine informativen und auch lustigen Einlagen(dein Gesänge inbegriffen). Es wird sicherlich eine weitere Launer -Reise geben und dann auch wieder gerne mit dir.
Wir wünschen dir schöne Ostertage und gut Zeit.
 
Gerda und Wolfgang

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Bruno - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik,
Du möchtest eine Kundenreferenz? Was soll ich da sagen? Schön war's! Eigentlich wollte ich ja nur nach Castell des Monte fahren, der Rest war ein notwendiges Übel, aber ein sehr angenehmes. Ich war überrasscht, wie gut die Organisation geklappt hat, wie gut die Stimmung unter den Teilnehmern war und für wie gutes Wetter Ihr gesorgt habt ;-)! Und ganz
neu war die Erfahrung mit dem Streckenpostensystem, das ist hervorragend, jeder kann fahren wie er will, in einem gewissen Rahmen.
 
Herzliche Grüße
Bruno

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Helmut - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik, hallo Theo,
ich möchte es nicht versäumen Euch nochmals für die hervorragende Leitung der Radtour durch das schöne Apulien zu danken ! Die Erläuterungen zu Land und Leuten durch Dominik und die top Betreuung der Rennradgruppe durch Theo verdienen wirklich größtes Lob ! Es hat alles wirklich prima gepaßt ! Die Kameradschaft zwischen den einzelnen Teilnehmern der Rennradgruppe, bei der ich mitgefahren bin, war wirklich toll ! Selbst meine kaputte Schaltung konnte mit gemeinsamer Hilfe wieder in Ordnung gebracht werden ! Besten Dank natürlich auch nochmal an Bernd, der uns sicher die lange An- und Rückreise mit dem Bus chauffiert und uns in den Mittagspausen bestens verpflegt hat ! Ich bin wirklich froh, daß ich mitgefahren bin!
 
Beste Grüße
Helmut

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Martin - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik,
entschuldige bitte, dass ich Dich so lange auf eine Antwort warten lies. Ich an meiner Stelle kann Dir mitteilen, dass ich mit der ganzen Reise sehr zufrieden war. Habe bisher auch vom Rest der Amberger Gruppe nichts Negatives gehört. Wüsste auch nicht was noch zu ändern oder verbessern wäre. Ich denke, Ihr hättet die Reise auch bei schlechten Wetter  gemeistert.Dies wird noch nicht meine letzte Reise mit Launer gewesen sein. So wünsche ich Euch immer eine angenehme Reisegruppe und unfallfreie Unternehmungen. Wünsche Euch auch noch ein frohes Osterfest.
 
Viele Grüße an das Team
Martin

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Michael - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Sehr geehrter Herr Launer.
 
Leider leider leider ist der wunderschöne Apulien Urlaub schon zu Ende. Mein Kopf ist noch voll von Tausenden von Bildern. Es war wunderschön. Ich weiß nicht was ich mehr loben soll, die gute und sichere Fahrt von Bernd, seinen Kochkünsten, oder aber die hervorragenden Reiseleiter‐Tätigkeiten von Dominik. Dominik wusste immer viel zur Kultur zu berichten und hat
uns oft mit seinen Kenntnissen verblüfft. Man merkt, dass er Italien liebt. Natürlich hat uns auch ihr Sohn bei der Hinfahrt sicher gefahren. Auch hierfür ein großes Dankeschön. Was man ja immer wieder vergisst ist die Organisation im Vorfeld der Reise. Auch hier für ein
großes Dankeschön an alle ihre Mitarbeiter. Die Hotels und die Verpflegung waren toll. Es war meine erste Reise mit Ihrem Unternehmen. Wenn es nach mir geht auch nicht die letzte.
Mit freundlichen Grüßen

Michael

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Reiner S. - Teilnehmer Apulien Radreise

Hallo Dominik,

nachdem ich nach zwei Verlängerunstagen in Dinkelsbühl wieder zuhause eingetroffen bin, ist es mir ein Bedürfnis, mich für die tolle Radtour durch Apulienn zu bedanken.
 
Für mich als bisherigen Individualfahrer war es ein spannendes Erlebnis, zum ersten mal in einer Gruppe unterwegs zu sein. Die durch die Firma Launer- Reisen angebotene Radtour durch Apulien erfüllte jedoch alle meine Erwartungen. Es fing an mit dem freundlichen Empfang durch Herrn Launer im wunderbar gestalteten Empfangsraum am Firmensitz. Schon dort war ein ersten Kennenlernen mit den Mitreisenden möglich. Nach Verladen der Räder kutschierte uns der besonnene und umsichtige Fahrer Bernd Vogt, unterstützt durch den  weiten Fahrer Dominik Launer durch die Nacht über die Schweiz nach Italien. Bernd war es auch, der uns über die gesamte Tour mit dem Bus samt Radabhänger begleitete, er verlud eigenhändig jeden Tag unsere Räder und Koffer, bereitete an exponierten Stellen ein  vielfältiges Picknick für die hungrigen Radler vor, selbstverständlich war immer frisches Obst und Getränke dabei. Als kompetender Reiseleiter fungierte Dominik Kegel. Er machte uns mit
dem " Streckenpostensystem" bekannt, mit welchen wir ohne Probleme selbst durch die  engsten Altstadtgassen den richtigen Weg fanden. Dominik wusste an jeder Kirche, jedem Castell, überhaupt während der gesamten Tour, umfassend und interessant, etwas zu erzählen. Als schönste Etappe empfand ich die Fahrt von Altamura zur Stauferburg " Castell del Monte". Auch die übrigen Tagesetappen boten einen Querschnitt von Küstenstrecken und Fahrten über Land mit vielen Ein- und Ausblicken auf Bella Italia. (Ausnahme der erste Tag wegen schlechter Wegstrecke und extremes Müllvorkommen). Fazit: Es wird nicht meine letzte Radtour mit Launer- Reisen sein, alles hat gepasst.

Reiner S.
 

Hartmut M. Teilnehmer Apulien Radreise l 27.06.2016

Lieber Dominik,

die Apulien-Radreise behalte ich in guter Erinnerung. Die Fahrt mit dem Bus (großer Abstand zwischen den Sitzen), die Fahrkunst und die ständige Hilfsbereitschaft des Fahrers, die Auswahl der Radstrecke, die jeweiligen Etappen, das gewählte Durchschnittstempo, die umsichtige Führung des Rad-Reiseleiters, das Angebot auch etwas Bildung zu vermitteln, die fachlich kompetenten Erläuterungen über Landschaft, Geschichte, Baustile und soziokulturelle Hintergründe entsprachen meinen (vielleicht-möglichen) Erwartungen und haben meine Wahrnehmungen und Eindrücke bereichert- ich habe also neben dem Radfahren auch Bildung erfahren. Insofern nahm ich auch die Bemühungen und den verborgenen Fleiß des Reiseleiters wahr - das ist nicht selbstverständlich - und dafür danke ich sehr.

Gruß

Hartmut M.

Franz und Maria Teilnehmer der Apulien Radreise | 27.06.2016

Lieber Dominik,

diese Reise ist uns in sehr guter Erinnerung: gut organisiert und geleitet. Wir waren ja konditionsmäßig noch nicht in Hochform, aber dank 
deiner guten Führung und auch der Geduld von Hermann sind selbst nicht ganz so starke Radler ohne E-Bike mitgekommen. Super fanden wir auch deine reiseleiterischen Leistungen, das heißt, deine guten Kenntnisse von Land und Leuten, und wie du uns das vermittelt hast. Es war nie langweilig und hat uns großen Spaß gemacht, deinen Erzählungen zuzuhören. Sehr gut ist auch die Maßnahme, an besonders neuralgischen Punkten oder Abzweigungen auf der Radstrecke einen Mitfahrer abzustellen, so dass keiner sich verfahren konnte. Wir fahren ja nun in wenigen Tagen zum Nordkap und hoffen, dass die Reise so gut verläuft wie unter deiner Leitung. Wir würden uns auch freuen, mal wieder mit dir zu reisen, nur in diesem Jahr wird's nichts mehr. Aber wer weiß, vielleicht im NÄCHSTEN.

Liebe Grüße und noch mal vielen Dank für die tolle Begleitung

Franz und Maria

E-mail von E. und A. R. | März 2014

Liebe Launers,

wir möchte eine paar Anmerkungen zur Radreise Apulien machen. Wir waren sehr begeistert vom Programm. Das Wetter unterstützte unsere Touren. Dazu kam in Bernd der perfekte Busfahrer, Koch und Organisator. Aber auch Dominik und Karl-Heinz verstanden es als Guides, perfekt zu führen, über Kultur zu informieren und die vielen Fragen, die am Rande auftauchen, zu lösen. Dominik erwies sich als sehr sachkundiger Kenner der apulischen Szene.

Rundum: ein großes Lob für Launer-Reisen.

Was uns noch gefallen hätte: An der Etsch in Richtung Bozen das Radeln abzuschließen.

Viel Grüße aus Aalen

E. & A.

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E-mail von A. und S. | Oktober 2013 

Hallo Paul, 

die Apulienreise liegt einige Tage zurück. Wie die vergangenen Reisen, war auch diese wieder sehr gut organisiert.
Rad und Kultur waren gut gemischt. Wir wurden gut gefahren und betreut. Die Hotels waren ausgezeichnet.
Petrus hat es auch gut mit uns gemeint.
Für das kommende Jahr wollen wir uns für den Jakobsweg (Frankreich und Spanien) anmelden, da wir wissen, dass wir bei "Launer" gut aufgehoben sind. 

Viele Grüße an dich und deine Frau 

A. und S.

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Gedicht eines Teilnehmers der Apulien Radreise | Oktober 2013

Vor zehn Tagen ging die Reise nach Apulien los
die Fahrt nach Wört war nicht so famos
Bei Nacht den Weg dahin zu finden
musste mancher einen Umweg überwinden.

Gepackt wurde Rad, die große Tasche
für den Durst noch die Getränkeflasche

Mit Herrn Launer ging sie los, unsere Fahrt bei Nacht.
Er hat uns bis an den Brenner gebracht.

Dann fuhr Bernd mit uns gleich weiter
er war stets freundlich, geduldig und heiter.
Selbst Reifenpannen machten ihm nichts aus
er kam aus den kleinsten Lücken heraus. 
Am Mittag kochte er Suppen ganz fein,
für Genießer gabs täglich Wein. 
So hatten wir alle ein gutes Menü für jeden Tag.
Jeder bekam was er gerne mag. 

Das Radeln machte täglich Spaß,
nur einmal wurden wir in den zehn Tagen nass. 

Dominik, unser Jecke vom Rhein, 
brachte uns alle ohne Schwund wieder heim. 
An jeder Ecke stand zur Info, ein Mann, eine Frau.
Wo es weitergeht wussten wir dann ganz genau.
Es war so nett wenn jeder mal winkte, 
keiner schaute dumm wenn hinten einer nachhinkte. 

Der Paul war stets der letzte Mann
dem man nach der Pipipause folgen kann. 

Die Kameradschaft hier war wunderschön, 
nur so konnt' die Gemeinschaft gehn.

Kultur, Wind und Radeln, 
mal schwimmen im Meer. 
Ihr lieben Freunde, was wollen wir mehr. 
Apulien Land und Leute es war wirklich schön, 
Vielleicht werden beim Radeln wir uns wiedersehn.