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Österreich | ItalienAT-IT-CICLOVI-RAD

Radreise Alpe - Adria - Radweg - Ciclovia

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  • 7 x Übernachtung Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Durchgehende Fahrradreiseleitung
  • Kartenmaterial - Infos zur Tour

 

Alpenüberquerung - von Salzburg ans Mittelmeer

„Der Alpe-Adria-Radweg war bis jetzt der schönste Radweg, den ich je geradelt bin“, so schwärmte eine Kundin bei der letzten Tour.

Und in der Tat: Hier haben sich die Tourismusgemeinschaften mächtig ins Zeug gelegt und eine Alpenüberquerung geschaffen, die für jedermann möglich ist! Entlang an Flussläufen, durch herrliche Täler und zuletzt in Italien auf einem tollen Bahntrassenradweg. Landschaftlich, kulturell ist der Weg einzigartig.

Fahren Sie mit uns inkl. Anreise ab Süddeutschland, Radreiseleitung, begleitenden Radbus in einer Woche von Salzburg bis nach Grado! Der Weg führt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten vorbei.

Einfach toll, das sollten Sie sich gönnen!

Profil

Eine schöne Radreise für jedermann. Kondition sollten Sie jedoch schon mitbringen. Der Radweg verläuft meist auf Nebenstraßen oder gut zu befahrenden Güterwegen, einige Streckenabschnitte liegen auf reinen Fahrradwegen. In Italien müssen zum Teil Streckenabschnitte über Staatsstraßen und Regional-Straßen zurückgelegt werden. Die Radtour weist mehr Gefällstrecken auf, als Bergauffahrten. Bitte achten Sie auf entsprechende Bereifung Ihres Fahrrades. Wir empfehlen hierzu ein grobes Reifenprofil zu verwenden, da dies einfach mehr Sicherheit gibt. Weite Teile der Radroute weisen einen fast unebenen, manchmal welligen Streckenverlauf aus. Aufgrund von starken Regenfällen kann es jedoch sein, dass auch mit Auswaschungen gerechnet werden muss. Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn von Böckstein nach Mallnitz. Da einige Tunnels auf der Radroute zu befahren sind, sollte Ihr Rad unbedingt über eine Fahrradbeleuchtung verfügen.
 

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit Radtransport
  • 7 x Übernachtung/Halbpension
  • Gute Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Durchgehende Fahrradreiseleitung
  • Bahnfahrt Böckstein-Mallnitz inkl. Radbeförderung
  • Kartenmaterial – Infos zur Tour
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Mindestteilnehmer

 

Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

1. Tag:  Anreise Salzburg – Bischofshofen ca. 60 km / 540 HM

5.00 Uhr Abreise in Wört – Fahrt über München. Anreise mit Radbus in die Mozartstadt nach Salzburg. Hier starten wir gegen 10.00 Uhr südlich von Salzburg unsere Radtour. Über die Keltenstadt Hallein mit romantischer Altstadt geht es dem Fluss entlang Richtung Gollinger Wasserfall und weiter mit kurzem Anstieg über den Paß Lueg – Hochkönig nach Werfen und weiter in die 4-Schanzentournee-Stadt Bischofshofen. Übernachtung im Raum Bischofshofen. (-/-/A)

2. Tag:  Bischofshofen – Bad Gastein / Mallnitz – Obervellach 48 / 69 km / 890 HM

 Nach dem Frühstück starten wir unsere heutige Königsetappe. Auf unserer Route begleitet uns die Salzach und später die Gasteiner Ache. An St. Johann und Schwarzach vorbei, dann folgt der Abzweig ins das Gasteiner Tal. Es folgt nun eine Steigung hinauf zum Ausgleichsbecken, ab hier folgen hügelige Abschnitte. Nach einer Tunneldurchfahrt befinden Sie sich im Gasteiner Tal. Bitte lassen Sie sich Zeit – auch der eine oder andere wird für ein paar Meter sein Fahrrad schieben dürfen. Dann folgt die Auffahrt nach Bad Gastein / Böckstein. Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn. Der Bahntransfer durch die Tauernschleuse, (der Bahntransfer wird von Launer gebucht ) überbrückt die Bahnstrecke Böckstein-Mallnitz. Vom Bahnhof Mallnitz aus radeln wir gemeinsam eine sehr schöne Abfahrt hinunter in den Raum Obervellach zur Unterkunft. (F/-/A)

3. Tag: Obervellach  – Raum Spittal a.d. Drau 39 / 65 km / 760 HM

In flotter Fahrt radeln Sie bergab ab Obervellach immer flussabwärts, zunächst auf dem Mölltalradweg – vorbei an Sachsenburg – Möllbrücke – danach auf dem Drauradweg bis in den Raum Spittal. Landschaftlich reizvoll ist dieser Radweg. Gegen Mittag erreichen wir dann Lendorf im Drautal und machen einen Abstecher zum Millstätter See. Hier besteht für die Radler die Möglichkeit in Seeboden eine Rast einzulegen oder aber mit dem Guide noch eine Runde um den Millstätter See anzuhängen. Danach fahren wir gemeinsam zum Hotel und genießen unser Abendessen. (F/-/A)   

4. Tag: Spittal – Villach – Tarvis 85 km 730 HM

Nach dem Radstart besuchen wir zuerst die Innenstadt von Spittal. Bekannt in Spittal ist das Schloss Porcia, welches als schönstes Renaissance Bauwerk Österreichs gilt. Weiter geht es nach Villach. Hier treffen Sie auf südländisches Temperament, kärntnerische Lebensfreude und eine hübsche Altstadt. Wir folgen dem Fluss Gail und radeln südlich der Villacher Alpe durch den Naturpark Dobratsch. Im Dreiländerdreieck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenzstadt Tarvis ist, Ihrem heutigen Etappenziel. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen, drei große europäische Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen. (F/-/A)

5. Tag: Tarvis – Carnia/Venzone 65 km / 300 HM:

Mit dem „Canale del Ferro“, fahren wir durch eine schöne friulanische Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Hier befinden wir uns teilweise auf einer ehemaligen Bahntrasse und passieren einige Tunnels. Dabei gilt, vorsichtig fahren, Licht einschalten und auf die Anweisungen des Reiseleiters achten. Immer in Sichtweite zum  Tagliamento,  einem  der letzten Wildflüsse der Alpen. Ausgedehnte Schottergebiete und Auwälder bilden dort ein großes zusammenhängendes Ökosystem. Für uns Radler schlichtweg ein Highlight auf dieser Radtour. Dabei wechseln sich Tunnels und reizvolle Blicke auf die Landschaft  ab. Übernachten werden wir dann im Raum Venzone. (F/-/A)

6. Tag: Carnia/Venzone – Udine 65 km / 100 HM:

Diese Etappe führt uns weiter in Richtung Süden auf einer abwechslungsreichen und schönen Strecke. Im ersten Abschnitt völlig flach, erst im zweiten Teilabschnitt gibt es kaum merkliche  Anstiege zu absolvieren. Das heutige Etappenziel heißt Udine. Das venezianisch geprägte Udine wollen wir am frühen Nachmittag erreichen und eine Besichtigungstour ist fast schon ein Muss. Die Stadt ist eine architektonische Schönheit mit Bauten aus der späten Gotik und Renaissance. Vom höchsten Punkt aus, dem Castello di Udine, genießen wir einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Udine und weit in Richtung Slowenien. Danach fahren wir hinunter zur Piazza della Liberta. Anschließend radeln wir zu unserem Hotel zur Übernachtung und Abendessen. (F/-/A)

7. Tag: Udine – Aquileia – Grado 60 km / 50 HM:

Sie haben es fast schon geschafft. Flach ist der Radweg heute - eine Meeresbrise bläst ins Gesicht. Vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen gelangen Sie in die ehemalige römische Stadt Aquileia und der Basilika von Aquileia, dann weiter nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria. Sie haben eine tolle Leistung vollbracht! Bravissimo, molto bene e Congratulazioni! Übernachtung in Grado oder im Hinterland von Grado. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise

Nach dem Frühstück über Salzburg an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 14.00 /15.00 Uhr in Salzburg und gegen 18:00 / 19:00 Uhr in Wört. (F/-/-)

02.08. - 09.08.2018
7 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1095,-
* Buszustieg

Reisetermine

8 Tage 02.08. - 09.08.2018  Ausgebucht !!

Preise p.P. DZ in €

1.170,-

Einzelzimmerzuschlag

195,-

Preis ab/bis Salzburg p.P./DZ

1.095,-

Kundenmeinung Frank L. | Juli 2015 

Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für die schöne Alpen-Adria-Radtour bedanken, ganz besonders natürlich bei Euch, Paul und Bernd!  

Sehr gut das vorgegebene Tempo. Wir sind zügig vorangekommen, ohne dass sich jemand (weder bergauf noch bergab) unter Druck gesetzt fühlen musste, und die Gruppe konnte meist dicht zusammen bleiben. Die ja recht kleine Gruppe hat allerdings auch von den Teilnehmern gut zusammengepasst. Erstaunlich das harmonische Miteinander von "normalen" und Elektro-Fahrrädern! Gefallen hat mir, wie Du, Paul, auf Sicherheitsaspekte geachtet hast, und darauf, dass sich niemand übernimmt. Hervorzuheben aber vor allem die gute Atmosphäre, für die Du und Bernd gesorgt habt!  

Höhepunkte waren für mich die Umrundung des Millstätter Sees (die, wenn möglich, unbedingt fester Bestandteil der Tour werden sollte) und vor allem die urige Eisenbahntrasse in den italienischen Alpen. Etwas schade, dass durch die Pannen am letzten Tag und durch das schlechte Wetter ein Bad in der Adria nicht mehr möglich war, aber an beidem lässt sich ja nichts machen.  

Sehr gut die Beschreibung, die ein sehr treffendes Bild von dem gibt, was einen erwartet (Reiseeindrücke, Schwierigkeitsgrad, ...) und sehr fair die Bedingungen!  

Bis sicherlich zum nächsten Mal,

Ihr/Euer Frank L.

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Berthold R. war auf der Radreise Alpe-Adria dabei | Mai 2015

Die Alpe-Adria Radtour hat mir sehr gut gefallen. Es war meine erste Fahrt mit Launer. Die Landschaft, die Hotels, das Essen, alles war sehr gut. Viel Spaß hat auch das Fahren in der Gruppe gemacht. Hier gilt auch mein besonderer Dank unserem Guide Paul,der immer viel zu erzählen und manchmal auch zu Singen wusste und die Gruppe über alle Höhen gebracht hat. Nicht zu vergessen ist unser Busfahrer Bernd, der uns mit immer gut versorgt hat und auch mit dem schwersten Gepäck immer zur Stelle war.

Berthold R.

Meinung im Original anzeigen

Kundenmeinung von Walter L. | Mai 2015

Liebes Launer-Team,

vom 16.05. - 23.05.2015 habe ich an der Radtour „Ciclovia Alpe Adria“ teilgenommen. Auch wenn der Himmel die letzten Tage etwas geweint hat, so war es letztlich doch eine erlebnisreiche Tour in einer kleinen Gruppe mit bleibenden Eindrücken. Dank des guten Reiseprogramms und dem sehr umsichtigen und kompetenten Reiseleiter Paul konnten wir nicht nur schöne, sondern auch viele geschichtliche Eindrücke sammeln, angefangen mit der Mozartstadt Salzburg, der Salinenstadt Hallein, dem vom Erdbeben zerstörten wiederaufgebauten Dom von Venzone, der friulischen Hauptstadt Udine, um nur einige Beispiele zu nennen. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich unser netter und aufmerksamer Chauffeur Bernd, der uns auf dieser Tour mittags mit Speisen und Getränken versorgt hat. Um es kurz zu machen, die Tour über die Alpen an die Adria war ein voller Erfolg und wird lange in Erinnerung bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Walter L.

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