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Frankreich | PyrenäenFR-PYREN-RAD

Mit dem Tourenrad durch die Pyrenaen

  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Radreiseleitung

Ein Radabenteuer der Extraklasse  

Diese Reise folgt den Spuren der Tour de France in den Pyrenäen. Wir fahren an 8 Radtagen einmal längs durch das Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Wir haben keine Angst vor den Pässen wie Tourmalet, Aspin, Portillon oder Aubisque, weil der Radelbus uns bei den schwersten Etappen hoch fährt. Somit sind wir im Hochgebirge auch mit den Tourenrädern gut aufgehoben.

Jedoch sollten Sie einige Kondition mitbringen und an Steigungen nicht verzweifeln. Wir versprechen Ihnen dafür eine wunderschöne Bergwelt und himmlische Blicke auf die höchsten Berge der Pyrenäen.

Profil

Berge fahren ob hinauf oder runter sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung in der Bergweilt mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, usw. 
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Zimmer mit Du/WC
  • 9 x Halbpension (mit Frühstücksbuffet bzw. erweitertem Frühstück) in guten Hotels der Mittelklasse
  • Radreiseleitung

Evtl. Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Info

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Pyrenäen durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Wollen Sie an einem Tag mal besonders sportlich unterwegs sein, radeln Sie dort einfach mit, sofern diese stattfindet. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide und Fahrer absprechen.
 

Achtung: Über manche Passtraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen.
 

Hinweis: Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.
 

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet. Der Titel vom Atlantik zum Mittelmeer hat
symbolischen Charakter. Sie sehen den Atlantik bei der Anreise vom Bus aus. Der Tourstart ist bereits am Fuße der Pyrenäen.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Mindestteilnehmer

Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

1. Tag: Anreise

ab 20 Uhr unser Betriebshof für Sie geöffnet; ab ca. 23 Uhr starten wir mit der Radverladung. Die Abfahrt erfolgt um 0.15 Uhr ab Wört von Launer-Reisen, Wehrlachstraße 5, 73499 Wört, Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Bordeaux. Hotelbezug und Abendessen. (-/-/A)

2. Tag: 1. Etappe: Vom Fuße der Pyerenäen über Jean-Pied-de-Port nach Roncevalles (ca. 50 km / 1.150 HM)

Am Morgen fahren wir hinein in die Pyrenäen zu unserem Tourstart in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Nach anderthalb Tagen im Bus wollen sich unsere Beine wieder bewegen. Hier beginnt nun unsere erste Tour. Beim lockeren Rollen durch das Pyrenäen-Vorland erkennen wir bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Wir fahren mit durchweg angenehmer Steigung unserem Tagesziel, dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port entgegen. Hier verladen wir die Räder. Der Bus bringt uns hinauf auf den Ibaneta-Pass zum Hotel Raum Roncevalles. Wer noch viel Kraft in den Beinen hat, verzichtet auf die Verladung und fährt selbständig Ibaneta-Paß hoch zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: 2. Etappe: Isaba (ca. 65 km / 1.200 HM).

Zusammen mit den Rennradfahrern starten wir vom Klosterhotel unser heutiges Pyrenäen-Erlebnis. Jetzt geht es erstmal abwärts, bevor bei Streckenkilometer 16 die erste Steigung beginnt. Geschafft, bei Streckenkilometer 26 sind wir wieder auf der Ausgangshöhe. Nun geht es in zwei Wellen wieder runter auf 740 m Höhe. Bei Streckenkilometer 38 beginnt der letzte Anstieg für heute auf den Paso Laza in 1129 m Höhe. Von hier geht es nur noch runter zu unserem Hotel in Isaba. War doch gar nicht so schwer. Genießen Sie heute einen traumhaften Blick hinein in die „Pyrenäen-Welt“. Bei klarem Wetter sehen Sie heute bereits schneebedeckte Berge. (F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Eaux-Bonnes / Gourette (ca. 53 km / 1.550 HM).

Heute fahren wir mit dem Bus ein etliches Stück der nächsten Unterkunft entgegen. Wir starten vom Pas de Massare und radeln von über 1.600 m Höhe erstmal runter. Bei etwa der Hälfte der Strecke haben wir den niedrigsten Punkt der heutigen Etappe erreicht und kurbeln bei angenehmen Steigungen kontinuierlich zum Thermalort Eaux-Bonnes, der bekannt ist wegen seiner Thermen und als mehrfacher Etappenort der Tour de France. Übernachtung im Raum Gourette. (F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: von Lourdes nach St.-Lary-Soulan (ca. 80 km / 1.500 HM)

Heute lassen wir es erstmal ruhig angehen. Der Bus fährt uns zum weltbekannten Pilgerort Lourdes. Im Jahr 1858 hatte ein damals vierzehnjähriges Mädchen - Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle - Marienerscheinungen; bald darauf reisten mehr und mehr Pilger nach Lourdes. Wir schauen uns die Grotte, die Quelle und die drei großen Kirchenbauten an. Danach starten wir unsere Radtour. Zuerst radeln wir östlich zum Adour-Tal. Dem Fluss folgen wir dann flussaufwärts. Nach dem Einradeln müssen wir den Pass Col D’Aspin (Höhe 1.480) überwinden. Von dort geht es wieder hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel im Raum St.-Lary-Soulan. (F/-/A)

6. Tag: 5. Etappe: von Montauban-de-Luchon nach Baqueira (ca. 50 km / 1.500 HM)

Kurz aber knackig - das wird das Fazit dieses Tages sein. Die Rennradfahrer starten vom Hotel, wäh¬rend wir die Strecke mit dem Radelbus abkürzen. Aber auch wir müssen uns anstrengen. Wir laden die Räder in Montauban-de-Luchon aus und müssen auf den Col du Portillon, mit knapp 1.300 m nicht sehr hoch, aber mit gemeinen steilen Rampen. Knapp 12 km müssen wir da hochstrampeln. Gut, dass es dann erst mal wieder neun Kilometer runtergeht. Unten im Tal der Garonne warten jetzt knapp 30 km auf uns, die es stetig bergauf geht. Unser Hotel liegt auf 1.460 mitten in den Bergen. (F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: vom Port de la Bonaigua nach Adrall (ca. 97 km / 1.450 HM)

Heute haben wir die längste Etappe unserer Pyrenäen Reise. Wir fahren mit dem Radelbus auf den Port de la Bonaigua, der über 2.000 m Höhe hat. Von hier geht es über 50 Kilometer abwärts bis Sort. Dort beginnt dann der knapp 20 km lange Aufstieg auf den Port del Cantó, dem letzten großen Pyrenäenpaß unserer Reise. Wir sind froh, wenn wir oben sind und genießen dann die wunderschöne Abfahrt bis la Seu d‘Urgell. Hier nimmt uns unser Radelbus auf und bringt uns zum Hotel im Raum Soldeu im Fürstentum Andorra. (F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: von Mont-Louis nach Prades (ca. 70 km / 1.200 HM)

Gerne lassen wir den Rennradfahrern den Vortritt zum Port d’Envalira, den mit 2.408 m höchsten Pass der Pyrenäen. Wir genießen es, bequem im Bus zu sitzen und das Panorama zu bestaunen. Wir starten von der malerischen Kleinstadt Mont-Louis nach einer kurzen Stadtbesichtigung. Über kleine einsame Straßen radeln wir durch die östlichen Pyrenäen. Die Autos, die uns entgegenkommen oder überholen, können wir an einer Hand abzählen; eine traumhafte Landschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Prades, schauen uns das nette Städtchen an und radeln dann zum Hotel am Rand der Stadt. (F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Perpignan – Mittelmeer (ca. 50 km / 180 HM)

Geschafft: Morgens fahren wir ein kurzes Stück mit dem Bus und radeln dann dem Mittelmeer entgegen. Unterwegs schauen wir uns noch die schöne Universitätsstadt Perpignan mit seiner sehenswerten Altstadt an. Was für eine Tour durch eine wunderbare Bergwelt. Wir gratulieren allen Radlern. Jetzt schnell noch ein Bad im Meer. Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus bereits in die Nähe von Orange zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise.

Zeitig morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Rückkehr in Wört ist gegen 22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

11.07. - 20.07.2019
9 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1805,-
* Buszustieg

Reisetermine

10 Tage  11.07. - 20.07.19

Preis p.P. im DZ in €

1.880,-

Einzelzimmerzuschlag

295,-

Frühbucher p.P./DZ

bis 31.01.19

1.805,-

Zusätzlich buchbar:

Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel und Isotonische Getränke

Gesamtpreis für 6 Radtage p.P.

40,-

Kundenmeinung August 2018

Lieber Dominik und Theo!

Zurück von der Pyrenäenreise mit dem Tourenrad möchte ich Euch beiden herzlich danken.
Als ich am ersten Reisetag die Karten und das Höhenprofil in der Hand hielt, hatte ich keinen Zweifel, dass ich das nicht schaffen werde, denn die Reise ist anspruchsvoll und geht in die Beine. Aber, ihr habt es geschafft, einen guten willigen Geist in die Gruppe und in die Tour reinzubringen. Zuerst dachte ich: zu was habe ich mich da angemeldet? Zu einem Marathon? Heute, nachdem ich zurück bin, denke ich, ich hätte wirklich etwas versäumt, hätte ich nicht mitgemacht, oder auch mal einen Rad Tag im Bus verbracht. Die Berge waren anstrengend, aber die Ausblicke, die Landschaften, das Erlebnis und das Erarbeiten der Pyrenäen mit dem eigenen Körper und seinen Kräften hat auch ein Glücks- und Zufriendenheitsgefühl vermittelt, das ich heute nicht mehr missen möchte. Und dann habe ich es doch geschafft mit eurer Hilfe.
Heute sage ich: Warum nicht noch einmal?

Lieber Dominik!
Darf ich dien GPS Daten haben für mein Navi, damit ich zuhause noch ein bisschen nachvollziehen kann, wo wir geradelt sind?
 
Herzlicher Gruß und Dank,
Helmut

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