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Kombination Radreise Sizilien - Apulien - Ancona Brennero

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  • Taormina, Ätna, Siracusa
  • Trullistadt Alberobello
  • Privatboot in der Lagune von Venedig

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 31 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Radreiseleitung
  • Fahrt mit dem Bus auf den Ätna bis zur Seilstation
  • Eintritt Antikes Theater Taormina
  • Stadtbesichtigung von Messina, Catania, Syrakus und Taormina per Fahrrad
  • Privatboot in der Lagune von Venedig inkl. aller Transfers von Insel zu Insel

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen


 

Mindestteilnehmer

Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

 

1. Tag:  Busfahrt über die Brennerautobahn nach Rom

1.00 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach in den Großraum Rom. Übernachtung im Raum Rom. (-/-/A)

2. Tag: Rom - Messina

Weiter geht’s Richtung Süden nach Sizilien. Auf der Autostrada del Sole reisen wir bequem mit dem Radbus über Neapel nach Reggio Calabria. Dort nehmen wir die Fähre zu unserem Übernachtungsziel Messina. Hier treffen wir auf die Launer Gäste, die von Rom mit dem Fahrrad gestartet sind und mit uns Sizilien erkunden wollen. Übernachtung im Raum Messina. (F/-/A)

3. Tag: Messina - Catania | 50 oder 80 Kilometer / ca. 600 HM

Wir starten direkt vom Hotel unsere erste Radtour auf Sizilien. Nach ein kleinen Stadtbesichtigung von Messina mit dem Fahrrad geht es auf die Strecke. Da es relativ flach ist kommen wir schnell voran. Linke Hand haben wir immer wieder sehr schöne Blicke auf das Mittelmeer. Wir radeln durch zahlreich Seebäder wie Mili Marina, Galati Marina, Briga Marina oder Giampilieri Marina. Und wir haben immer wieder einen super Blick auf den Ätna. Bei KM 50 treffen wir auf den Radelbus und versorgen uns mit Getränken. Wunderschön ist die Strecke entlang der sizilianischen Küste. Giardini Naxos erreichen wir bei KM 80 - unsere erste Sizilien Tour ist geschafft. Mit dem Bus fahren wir in unser Strandhotel südlich von Catania. Hier treffen wir auf die Launer-Gäste, die mit dem Flugzeug angereist sind. 6 Übernachtungen. (F/-/A)

4. Tag: Catania  – Taormina – Catania  | 20, 60 oder 80 Kilometer / ca. 810 HM

Nach dem Frühstück starten wir in den Tag mit einer Stadtbesichtigung von Catania per Rad. Die Altstadt steht seit 2002 zusammen mit acht anderen barocken Städten im Val di Noto auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Nach der fast völligen Zerstörung durch den Vulkanausbruch 1669 und dem Erdbeben 1693 wurde Catania vorwiegend im Stil des römischen Barock unter der Federführung des Baumeisters Giovanni Battista Vaccarini wieder aufgebaut. Staunend stehen wir auf dem Piazza del Duomo, sehen und die Cattedrale di Sant’Agata und den Fontana dell’Elefante (Elefanten Brunnen) an. An in der berühmten Fischmarkt werfen wir einen Blick. dann geht es weiter nach Taormina. Bei Acireale wartet die kleine Bergwertung auf uns. Das kleine Städtchen liegt auf 150 m über dem Meer.  Dann geht es leicht wellig weiter durch die fruchtbaren Gärten am Rande des Ätnas. In Giardini Naxos haben wir einen traumhaften Blick auf Taormina. Jetzt heißt es aber noch mal klettern: Taormina liegt 200 m Höhe. Wir besichtigen das Teatro Antico di Taormina und die hübsche Innenstadt. Am späten Nachmittag bringt uns der Radelbus zurück in unser Hotel nach Catania. (F/-/A)

5. Tag: Barockstädte im Val di Noto  | 35, 55 oder 90 Kilometer / ca. 1.220 HM

Mit dem Radelbus fahren wir in die südliche Spitze von Sizilien. Ziel sind die spätbarocken Städte des Val di Noto. Diese sind eine Gruppe von Städten im südöstlichen Sizilien, die ein einheitliches Ensemble des Spätbarocks bilden. Neben Catania zählen dazu die Städte Caltagirone, Militello in Val di Catania, Modica, Noto, Palazzolo Acreide, Ragusa und Scicli. Wir werden uns heute Noto, Scicli, Modica und Ragusa ansehen. Wer nicht so viel radeln möchte - kein Problem. Unterwegs bei KM 34 treffen wir auf den Radelbus, der bringt sie dann nach Ragusa, so dass sie sich die schöne Barockstadt dann in aller Ruhe zu Fuß ansehen können. (F/-/A)

6. Tag: Ätna - Exkursion an den Kraterrand | 40 Kilometer / ca. 250 HM

Mit dem Radelbus fahren wir bequem auf 2.000 Höhe zur Talstation der Ätna-Gondelbahn. Die Funivia Dell’Etna bringt uns dann bequem in die unmittelbare Nähe der Gipfelkegel in 2.900 m Höhe, Von dort gehts dann weiter mit Geländewagen zu den Kratern. Wir sind begeistert von dem Panoramablick: Wir sehen das ionische Meer und blicken weit ins Landesinnere von Siziliens.  Am frühen Nachmittag kommen wir wieder zurück zur Talstation und zum Radelbus. Wir entladen die Räder und sausen in rasanter Abfahrt 2.000 Höhenmeter runter nach Catania. Was für ein faszinierender Tag! (F/-/A)

7. Tag: Siracusa und Augusta | 45 oder 90 Kilometer / ca. 550 HM

Auch heute starten wir mit dem Radelbus noch mal in den Süden Siziliens. Wir fahren bis Syrakus / Siracusa. Diese Stadt war in der Antike über mehrere Jahrhunderte die größte und mächtigste Stadt Siziliens und auch deren kulturelles Zentrum. Seit 2005 ist Syrakus UNESCO Weltkulturerbe. Wir schauen uns die sehenswerte Altstadt, in der Paläste aus dem 14. bis 16. Jahrhundert die Piazza Archimedes säumen, den Dom Santa Maria delle Colonne und auch die Reste des Apollon Tempels an. Dann gehts es auf die heutige Radtour. Das nächste Ziel ist Augusta, ca. 35 km nördlich von Syrakus. Die von den Normannen gegründete Stadt erhielt vom Staufer Friedrich  II. einen wichtigen Militärhafen. Nach der Mittagspause radeln wir weiter Richtung Norden und erreichen am späten Nachmittag wieder unser Hotel nahe Catania. (F/-/A)

8. Tag: Ein rund um den Ätna, Randazzo, Alcantara-Schlucht  | 40 oder 90 Kilometer / ca. 600 HM

Heute geht es einmal rund um den Ätna. Wir starten mit dem Bus und fahren im Uhrzeigersinn am westlichen Fuße des mächtigen Vulkans. In Randazzo laden wir die Räder aus, schauen uns das hübsche Städtchen mit seinen Stadttoren (Porta Aragonese, Porta di San Martino, Porta Pugliese) und Kirchen (Chiesa S. Maria, Chiesa S. Nicola, Chiesa S. Martino) an und radeln dann immer bergab in die Alcantara-Schlucht. Die Gole dell’Alcantara sind Schluchten am Fluss Alcantara. Sie sind bis zu zwanzig Meter tief und vier bis fünf Meter breit und haben sich über tausende Jahre in das Lavagestein des nahen Ätna gefressen. Dann geht es weiter am östlichen Fuß des Ätnas wieder runter an Meer. Über Torre Archirafi, Acireale, Aci Castello erreichen wir Catania und dann unser Hotel. Was für schöne Radeltage auf Sizilien. (F/-/A)

9. Tag: Radfahren in Kalabrien  | 30 oder 65 Kilometer / ca. 250 HM | 350 km Busfahrt

Schade, heute müssen wir Abschied von der Insel nehmen, Ciao bella Sicilia! Mit dem Bus fahren wir zurück nach Messina und gelangen mit der Fähre wieder auf das Festland. Am frühen Nachmittag entladen wir die Räder und starten zu einer schönen Radtour an der südlichen Küste der großen Bucht von Taranto. Wir freuen uns darüber, dass mal total flach ist. Übernachtung in Lido di Policoro, direkt am Meer. (F/-/A)

 

10. Tag:  Apulien: 25, 35 oder 62 Kilometer | ca. 280 HM | 350 km Busfahrt

Wir starten morgens mit dem Bus und fahren nach Apulien. Hinter Foggia laden wir zum ersten Mal die Räder in Apulien aus und unternehmen unsere Radtour durch Apulien. Spätestens hinter Termoli fahren wir ruhig auf dem Küstenradweg bis zum Hotel in Vasto. Hier treffen wir die Gäste unserer Apulien Radreise. (F/-/A)

11. Tag: Kurze Busfahrt Richtung Bari Radtour von Barletta nach Bari (ca. 15, 35 oder 75 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer nächsten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns „aufbaut“. Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt hinter Trani in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

12. Tag: Bari - Alberobello (ca. 35, 55 oder 90 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren nächsten Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der „Trullihauptstadt Alberobello“ einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

13. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 30, 45 oder 75 km)

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino haben wir die zweite Möglichkeit nach ca. 75 km in den Bus zu steigen. Ganz sportliche lassen sich es nicht nehmen und fahren, wenn es die Zeit zulässt, mit dem Fahrrad nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

14. Tag: Lecce - Otranto - Castro (ca. 25, 50 oder 75 km)

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

15. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 60 oder 80 km)

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

16. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 100 km)

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir in den Raum Leporano Marina zu unserem Hotel. (F/-/A)

17. Tag: Matera - Altamura (ca. 30, 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht‘s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

18. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 30, 35 oder 65 km)

Unter dem Motto „Ein guter Schluss ziert alles“ setzen wir auf eine phantastische Apulien-Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des „Nationalparks Hohe Murgia“ und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende „steinerne Krone Apuliens“, das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktogon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

19. Tag: Ancona - drei freie Tage

Morgens bringt Sie der Radbus nach Ancona, Ankunft gegen Mittag. Hier können Sie relaxen und sich auf die letzte Etappe ihrer Radreise freuen. Oder Sie unternehmen eine individuelle Radtouren in die Umgebung oder nach Ancona. Oder Sie genießen die drei Tage ohne Radfahren am Strand. 2 Tage später trifft dann nachmittags unsere nächste Reisegruppe ein. Wenn genügend Zeit ist, unternehmen Sie mit der Gruppe eine Stadtbesichtigung mit dem Fahrrad von Ancona oder wir machen einen kleine Fahrradausflug in die Umgebung. (F/-/A)

20. Tag: Zur freien Verfügung

21. Tag: Zur freien Verfügung

22. Tag: Ancona - Pesaro  (ca. 50 km; ca. 200 Hm)

Los geht’s auf die letzte Radreise. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

23. Tag: Pesaro - Cervia  -  (ca. 40, 50 oder 90 km; ca. 600 Hm)

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italienern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erstmal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emilia-Romagna nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

24. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 30, 50 oder 80 km; ca. 200 Hm)

Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theoderichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

25. Tag: Comacchio - Taglio di Po (ca. 40, 60 oder 100 km; ca. 200 Hm)

Heute radeln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta. Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 km² in die Adria. In tausenden von Jahren ist ein komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flussbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNESCO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Po-Delta. (F/-/A)

26. Tag:  Taglio di Po - Chioggia (ca. 30, 40 oder 80 km; ca. 200 Hm)

Heute radeln wir fast den ganzen Tag durch den Parco Regionale Veneto del Delta del Po und nachmittags weiter Richtung Norden. Wir überqueren die Flüsse Etsch und Brenta und sehen von weitem schon die Kathedrale San Domenico in der schönen Stadt Chioggia. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. Übernachtung in Chioggia. (F/-/A)

27. Tag: Chioggia - Venedig -  Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Hm)

Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir einem gemieteten Boot zu Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns nach auf die Insel Lido di Venezia bringt. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit unserem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Nachmittags radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zu unserem Hotel am Meer. Übernachtung in Lido di Jesolo. (F/-/A)

28. Tag: Verona - Garda (ca. 55 km; ca. 400 Hm)

Arrivederci Adria, ciao Verona! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. drei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona an, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona radeln durch das Etsch-Tal Richtung Alpen. Jetzt müssen wir kurz ein wenig klettern und sind dann schon am Gardasee. Herrlich! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

29. Tag: Garda - Trient (ca. 40 oder 85 km; ca. 700 Hm)

Wir starten vom Gardasee und radeln zum Etschtal. Heute ist die Etsch unser ständiger Begleiter. Wir radeln auf dem Etschradweg durch die Weinberge von Venetien. Langsam werden die Berge immer höher, wir fahren aber schon flach an der Etsch. Wir besichtigen die Altstadt von Rovereto mit ihren vielen Gassen und Palästen. Dann radeln wir zum schönen Trient mit seinem berühmten Domplatz und der Kathedrale San Vigilio. Am Dante-Denkmal schwärmen wir von bella Italia. Übernachtung in Trient. (F/-/A)

30. Tag: Feldthurns - Matrei (ca. 30, 50 oder 85 km; ca. 800 bis 1.500 Hm)

Weiter gehts flussaufwärts an Etsch entlang. Wir haben immer wieder schöne Blicke auf den Fluss, die Weinreben und die Berge. Kein Wunder, dass Südtirol zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen geworden ist. In Bozen besichtigen wir die Innenstadt mit ihren Laubengängen und dem gotischen Dom Maria Himmelfahrt. Vielleicht ist auch gerade Obstmarkt? Dann gehts weiter nach Klausen, wo wir übernachten. (F/-/A)

31. Tag: Feldthurns - Matrei (ca. 30, 50 oder 85 km; ca. 800 bis 1.500 Hm)

Schade, heute ist unser letzter Reisetag. Und der krönende Abschluss ist der Brennerpass. Gut, dass wir den Fahrradbus dabei haben, wer keine Lust hat, alle Steigungen zu radeln, lässt sich einfach ein Stück mit dem Bus hochfahren. Unterwegs schauen wir uns Brixen und Sterzing an. Nun geht es richtig hoch auf 1.365 Meter über dem Meer. Geschafft! Jetzt geht es wieder auf der alten Brennerstraße runter in den Raum Matrei, wo wir übernachten. Was für eine Reise. Wir haben tausende Eindrücke und Erlebnisse im Kopf und wünschen uns eigentlich, dass die Reise noch nicht zu Ende wäre. (F/-/A)

 

32. Tag: Rückreise

Nach einem guten Frühstück verlassen wir Österreich mit dem Radbus und fahren zurück nach Deutschland. Ankunft gegen Mittag, frühen Nachmittag auf dem Betriebshof von Launer-Reisen in Wört. (F/-/-)

26.09. - 27.10.2018
31 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 4080,-
* Buszustieg

Reisetermine

32 Tage vom 01.06. - 02.07.2018 und 26.09. - 27.10.2018

Preis p.P./DZ

4.080,-

EZ-Zuschlag

766,-