Transpirenaica - Pyrenäen

die schönsten Wanderungen zwischen Mittelmeer und Atlantik

 

12 Tage derzeit keinen Termin - wenn Sie jedoch Interesse an dieser Reise haben oder eine Gruppe sind, dann melden Sie sich doch einfach. Gerne teilen wir Ihnen dann mit, wann die Reise wieder ins Programm kommt. Gerne unterbreiten wir für Ihre Gruppe ein Angebot.

 

Eine Wanderung zwischen Atlantik und Mittelmeer, dazu noch in einem der schönsten europäischen Gebirgen, den Pyrenäen ist ein besonderes Erlebnis. Vom rauhen Atlantik ins mediterrane Mittelmeergebiet, dazwischen wunderschöne Wanderungen in alpiner Landschaft mit grandiosen Ausblicken nach Spanien aber auch Frankreich ist ein besonderer Reiz. Das Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien bietet zahlreiche Streckenmöglichkeiten. Es gibt rund zweihundert Gipfel über 3000 m in den Pyrenäen. Die höchsten Berge sind noch vergletschert. Für diese Wanderreise durch die kontrastreichen Pyrenäen haben wir für Sie eine Auswahl an erlebnisreichen Touren zusammengestellt.

Profil: Tägliches Wandern: bis 6 h Gehzeit und 1300 Hm


1. Tag:
In der Früh mit unserem Bus Anreise zur Zwischenübernachtung nach Frankreich. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Weiterfahrt nach Biarritz. Hier beziehen wir im mondänen Badeort unser Hotel und genießen bei einem Strandspaziergang den Flair eines der schönsten Badeorte an der Atlantikküste.

3. Tag: Etappe 1: Der Jakobsweg

Fahrt nach St. Jean-de-pied de Port. In St. Jean auf der französischen Nordseite der Pyrenäen beginnt der „Camino Francés», der uns als Jakobsweg nach Santiago de Compostela führt. Wir überqueren die Pyrenäen, die hier noch ein grünes Mittelgebirge sind auf diesem historischen Weg. Durch kleine Wäldchen, abgelegene Dörfer und über Almen erklimmen wir den Pass, der uns zum ersten großen Kloster des Weges nach Roncesvalles führt. Übernachtung in Burguete.

 

4. Tag: Etappe 2: Der Pic de Ori, der erste 2000er der Pyrenäen vom Atlantik her

Transfer: Burguete – Ochagavia – Col Erroimendi. Von einer kleinen Langlaufski-Sation aus unternehmen wir unsere Rundwanderung, die uns zuerst zum Fuß des Pic de Ori führt. Allmählich gewinnen wir über grünen Bergflanken an Höhe bis wir die 2000 m Höhe-Grenze überschreiten. Die Panoramasicht vom einsamen Gipfel aus ist überwältigend, vor allem Richtung Zentralpyrenäen mit ihren mächtigen Gipfeln. Wir befinden uns zwischen dem französischen Baskenland und dem spanischen Navarra. Transfer: Col Erroimendi - Jaca. Übernachtung in Jaca.

5. Tag: Etappe: 3 Auf dem Fernwanderweg 11

Transfer: Jaca – Panticosa. Vom Jakobsweg nun auf den Fernwanderweg 11. Dieser Fernwanderweg durchzieht die Pyrenäen auf der spanischen Südseite vom Atlantik bis zum Mittelmeer. Wir erwandern eines seiner schönsten Teilstücke vom Thermalbad Panticosa nach Bujaruelo. Am Südfuß des Vignemale steigen wir erst steil zwischen Wäldern, Wiesen und Granitblöcken auf. Dann geht es über Almen ins wunderschöne Ordiso-Tal, das wir fast bis zu seinem Ende absteigen. Jeep-Fahrt von Bujaruelo nach Torla. Abendessen und Übernachtung in Torla.

6. Tag: Etappe 4: Wanderung im Ordesa-Canyon

Mit Bus zum Nationalpark-Parkplatz. Spektakuläre Wanderung im größten europäischen Canyon. Auf dem Jägerpfad erklimmen wir steil die halbe Canyonhöhe und wandern zum Pferdeschwanz-Wasserfall an seinem Ende. Sanft geht es dann im Schluchtgrund an weiteren Wasserfällen vorbei und durch Buchenwälder zum Parkplatz zurück. Wir sind im Ordesa-Nationalpark, der mit seinen Canyons und Schluchten einmalig in Europa ist. Vom Nationalpark – Parkplatz nach Torla. Übernachtung.

7. Tag: Etappe 5: Durch die Schluchten der Vorpyrenäen

Sehr frühe Abfahrt und Transfer nach Torla - Pont de Muntanyana. Die heutige Tour führt uns in die Vorpyrenäen. Wir erwandern die Monrebeischlucht, die mit 500 hohen Wandfluchten über uns abfällt, von Süd nach Nord. Die Landschaft hier ist mediterran geprägt. Vom Parkplatz aus wandern wir auf dem in den Fels gesprengten Weg in die teilweise nur 20m Breite Schlucht bis zur Carlets-Hütte. Weiter gehts an der Pertusa-Hermitage, die abenteuerlich auf einem Felsgrat liegt, vorbei zum einsamen Dorf Corça. Transfer Corça - Callers. Übernachtung.

8. Tag: Etappe 6: Wanderung über den Hauptkamm der Pyrenäen

Transfer Cellers – Südeingang Tunnel von Vielha. Am Rande des Nationalparks Aigües Tortes wandern wir ins Arantal, der spanischen Enklave auf der normalerweise französischen Nordseite der Pyrenäen. Wir überschreiten den Port de Vielha, den historischen Übergang ins Tal mit Ausblicken auf das Aneto-Massiv, das höchste der Pyrenäen und in den Nationalpark. Wir sind nun im bekanntesten Ski-Gebiet Spaniens, wo der König mit Anhang auf den Pisten zu sehen ist. Übernachtung Baqueira.

9. Tag: Etappe 7: Durchwanderung des Seen-Nationalparkes von Nord nach Süd

Der Nationalpark von Aigües Tortes (Gewundene Wasser) beherbergt die größte hochalpine Seenplatte Europas mit über 300 Seen, die zwischen 1700 und 2700 m Meereshöhe liegen. Charakteristisch sind auch die Granitgipfel und Fichtenwälder, die bis 2400m Höhe erreichen. Wir wandern direkt vom Hotel das schöne Ruda-Tal bis zum Ratera-Pass hoch, von wo aus wir den gleichnamigen Berg (2800m) besteigen können. Dann geht es allmählich zum Sant Maurici-See hinunter. Transfer Espot - Prullans. Übernachtung.

10. Tag: Etappe 8: Zwischen der Cerdanya und der Sierra de Cadí

Im völligen Kontrast zum "Wasser"-Nationalpark wandern wir heute durch die Vorpyrenäen-Sierra de Cadí, die uns mit ihren kargen Fels- und Steinlandschaften überrascht. Wir lassen uns ein Stück aus dem Cerdanya-Tal heraus ins Dorf Estana fahren, von wo aus wir durch einen der typischen Felskanäle auf den Bergkamm und einen seiner höchsten Punkte kommen. Die Aussicht ist gigantisch: im Norden die fast 3000 m hohen Gipfel der Ostpyrenäen und das breite Cerdanya-Tal. Im Süden die Vorpyrenäen mit der Pedraforca, der Felsengabel. Transfer: Gòsol - Prullans. Übernachtung.

11. Tag: Etappe 9: Am Fuße des Canigó, des Nationalberges der Katalanen

Transfer ins Canigo-Gebiet. Der Canigó ist das letzte hohe Massiv, das schon in der Nähe des Mittelmeeres liegt. Mit fast 2800 m Höhe liegen die Gipfel über der Küste.Wir nutzen unsere kurze Abschlusstour, um die historische Benediktinerabtei von San Martin de Canigó, die nur zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist, zu besichtigen. Wie ein Adlerhorst liegt das romanische Kloster aus dem 12. Jahrhundert in den Hängen des Canigó. Der gebührende Abschluss, bevor wir an die Mittelmeerküste gelangen. Übernachtung im Raum Nimes.

12. Tag: Rückreise über das Rhonetal - Lyon - durch das Burgund - nach Deutschland an die Ausgangsorte.

Leistungen:

• Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
• 11 x Übernachtung in landestypischen Hotels
• Zimmer mit Du/Wc
• 11 x Halbpension
• Durchgehende deutschsprachige
Wanderführung
• Kleine Jeeptransporte

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Preis p.P. im Doppelzimmer  

Einzelzimmer./- zuschlag