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4. Tag: Etappe 2: Der Pic
de Ori, der erste 2000er der Pyrenäen vom Atlantik her
Transfer: Burguete – Ochagavia
– Col Erroimendi. Von einer kleinen Langlaufski-Sation aus unternehmen wir
unsere Rundwanderung, die uns zuerst zum Fuß des Pic de Ori führt. Allmählich
gewinnen wir über grünen Bergflanken an Höhe bis wir die 2000 m Höhe-Grenze
überschreiten. Die Panoramasicht vom einsamen Gipfel aus ist überwältigend,
vor allem Richtung Zentralpyrenäen mit ihren mächtigen Gipfeln. Wir befinden
uns zwischen dem französischen Baskenland und dem spanischen Navarra. Transfer:
Col Erroimendi - Jaca. Übernachtung in Jaca.
5. Tag: Etappe: 3 Auf dem
Fernwanderweg 11
Transfer: Jaca – Panticosa. Vom
Jakobsweg nun auf den Fernwanderweg 11. Dieser Fernwanderweg durchzieht die
Pyrenäen auf der spanischen Südseite vom Atlantik bis zum Mittelmeer. Wir
erwandern eines seiner schönsten Teilstücke vom Thermalbad Panticosa nach
Bujaruelo. Am Südfuß des Vignemale steigen wir erst steil zwischen Wäldern,
Wiesen und Granitblöcken auf. Dann geht es über Almen ins wunderschöne
Ordiso-Tal, das wir fast bis zu seinem Ende absteigen. Jeep-Fahrt von Bujaruelo
nach Torla. Abendessen und Übernachtung in Torla.
6. Tag: Etappe 4:
Wanderung im Ordesa-Canyon
Mit Bus zum
Nationalpark-Parkplatz. Spektakuläre Wanderung im größten europäischen
Canyon. Auf dem Jägerpfad erklimmen wir steil die halbe Canyonhöhe und wandern
zum Pferdeschwanz-Wasserfall an seinem Ende. Sanft geht es dann im Schluchtgrund
an weiteren Wasserfällen vorbei und durch Buchenwälder zum Parkplatz zurück.
Wir sind im Ordesa-Nationalpark, der mit seinen Canyons und Schluchten einmalig
in Europa ist. Vom Nationalpark – Parkplatz nach Torla. Übernachtung.
7. Tag: Etappe 5: Durch
die Schluchten der Vorpyrenäen
Sehr frühe Abfahrt und Transfer
nach Torla - Pont de Muntanyana. Die heutige Tour führt uns in die Vorpyrenäen.
Wir erwandern die Monrebeischlucht, die mit 500 hohen Wandfluchten über uns
abfällt, von Süd nach Nord. Die Landschaft hier ist mediterran geprägt. Vom
Parkplatz aus wandern wir auf dem in den Fels gesprengten Weg in die teilweise
nur 20m Breite Schlucht bis zur Carlets-Hütte. Weiter gehts an der
Pertusa-Hermitage, die abenteuerlich auf einem Felsgrat liegt, vorbei zum
einsamen Dorf Corça. Transfer Corça - Callers. Übernachtung.
8. Tag: Etappe 6:
Wanderung über den Hauptkamm der Pyrenäen
Transfer Cellers – Südeingang
Tunnel von Vielha. Am Rande des Nationalparks Aigües Tortes wandern wir ins
Arantal, der spanischen Enklave auf der normalerweise französischen Nordseite
der Pyrenäen. Wir überschreiten den Port de Vielha, den historischen Übergang
ins Tal mit Ausblicken auf das Aneto-Massiv, das höchste der Pyrenäen und in
den Nationalpark. Wir sind nun im bekanntesten Ski-Gebiet Spaniens, wo der
König mit Anhang auf den Pisten zu sehen ist. Übernachtung Baqueira.
9. Tag: Etappe 7:
Durchwanderung des Seen-Nationalparkes von Nord nach Süd
Der Nationalpark von Aigües
Tortes (Gewundene Wasser) beherbergt die größte hochalpine Seenplatte Europas
mit über 300 Seen, die zwischen 1700 und 2700 m Meereshöhe liegen.
Charakteristisch sind auch die Granitgipfel und Fichtenwälder, die bis 2400m
Höhe erreichen. Wir wandern direkt vom Hotel das schöne Ruda-Tal bis zum
Ratera-Pass hoch, von wo aus wir den gleichnamigen Berg (2800m) besteigen
können. Dann geht es allmählich zum Sant Maurici-See hinunter. Transfer Espot
- Prullans. Übernachtung.
10. Tag: Etappe 8:
Zwischen der Cerdanya und der Sierra de Cadí
Im völligen Kontrast zum "Wasser"-Nationalpark
wandern wir heute durch die Vorpyrenäen-Sierra de Cadí, die uns mit ihren
kargen Fels- und Steinlandschaften überrascht. Wir lassen uns ein Stück aus
dem Cerdanya-Tal heraus ins Dorf Estana fahren, von wo aus wir durch einen der
typischen Felskanäle auf den Bergkamm und einen seiner höchsten Punkte kommen.
Die Aussicht ist gigantisch: im Norden die fast 3000 m hohen Gipfel der
Ostpyrenäen und das breite Cerdanya-Tal. Im Süden die Vorpyrenäen mit der
Pedraforca, der Felsengabel. Transfer: Gòsol - Prullans. Übernachtung.
11. Tag: Etappe 9: Am
Fuße des Canigó, des Nationalberges der Katalanen
Transfer ins Canigo-Gebiet. Der
Canigó ist das letzte hohe Massiv, das schon in der Nähe des Mittelmeeres
liegt. Mit fast 2800 m Höhe liegen die Gipfel über der Küste.Wir nutzen
unsere kurze Abschlusstour, um die historische Benediktinerabtei von San Martin
de Canigó, die nur zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist, zu besichtigen. Wie
ein Adlerhorst liegt das romanische Kloster aus dem 12. Jahrhundert in den
Hängen des Canigó. Der gebührende Abschluss, bevor wir an die
Mittelmeerküste gelangen. Übernachtung im Raum Nimes.
12. Tag: Rückreise über
das Rhonetal - Lyon - durch das Burgund - nach Deutschland an die Ausgangsorte.
Leistungen:
• Fahrt im Fernreisebus mit WC,
Klima usw.
• 11 x Übernachtung in landestypischen Hotels
• Zimmer mit Du/Wc
• 11 x Halbpension
• Durchgehende deutschsprachige
Wanderführung
• Kleine Jeeptransporte
Eventuelle Eintrittspreise sind
nicht inbegriffen.
Mindestteilnehmerzahl: 20
Personen
| Preis p.P. im Doppelzimmer |
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Einzelzimmer./-
zuschlag |
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