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Transalp MTB-Tour vom Achensee nach Riva an den Gardasee
geführte Transalp Mountainbike-Tour mit Dolomiten-Highlights
Erleben Sie mit uns die Faszination Alpencross. Mit dem Mountainbike
abseits des Verkehrs im Einklang mit der Natur eine Gebirgsradtour
erleben. Ideal für Mountainbiker, die über Kondition, Equipment und der Liebe zum MTB
verfügen und gerne mit einem erfahrenen Guide eine Alpenüberquerung
erleben möchten. Ideal
auch für MTB-Tourer, die einfach keinen Stress mit der Besorgung von
Übernachtungsmöglichkeiten, mit der Ausarbeitung der Route, mit dem
Gepäcktransport usw. haben
möchten. Wenn Sie die Bergwelt lieben, wenn Sie gerne Extremtouren machen
wollen, dann sind Sie hier bei dieser Tour genau richtig. Starten Sie im
schönen Tirol am wie ein Fjord da liegenden Achensee und enden Sie am
Lago di Garda unter Palmen und Zypressen.
9
Tage derzeit keinen Termin - wenn Sie jedoch Interesse an dieser
Reise haben oder eine Gruppe sind, dann melden Sie sich doch einfach.
Gerne teilen wir Ihnen dann mit, wann die Reise wieder ins Programm kommt.
Gerne unterbreiten wir für Ihre Gruppe ein Angebot.
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Für ein einzigartiges
Mountainbikeerlebnis sorgt auf dieser Route nicht nur das vorhandene Netz
von Forstwegen, Wanderwegen, Trails und Downhills, sondern die Nutzung von
einzigartig "schönen" Militärstraßen.
Wir haben diese
Tour auch "Dolomiten-Highlights" genannt. Diese Rad-Tour ist ein
hochalpines Unternehmen mit Bike. Es handelt sich hierbei um eine
anspruchsvolle MTB-Tour, für die Sie eine sehr gute Kondition benötigen,
um Etappen von täglich 50 bis 70 km und durchschnittlich 2000 Höhenmeter
mit Genuss zu absolvieren.
Genießen Sie die herrliche Natur, die Bergwelt, den
Komfort und den Spaß in der Gruppe bei hartem Muskeltraining. Nehmen Sie die Herausforderung an,
das Ziel den Gardasee zu erreichen. Ein wahrlich toller Moment, wenn Sie den Lago di
Garda bereits von oben sehen und dann mit einer schönen Abfahrt
erreichen. Die Strapazen haben sich gelohnt.
kostenlos
das Rad - Programm anfordern!
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| Tourdaten: |
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| Startort: |
Pertisau am Achensee |
| Zielort: |
Riva am Gardasee |
| Anzahl Etappen: |
8 (7 1/2) |
| Gesamtkilometer: |
523 km |
| Gesamthöhenmeter: |
15 500 Hm |
| Durchschnittlichte
Tagesetappen: |
69 km/2070 Höhenmeter |
| Maximale Höhe: |
2568 m |
| Gesamtfahrzeit: |
43,5 Stunden bei 12 km/h (Schnitt) |
| Anspruch: |
Ausdauer und Technik: Anspruchsvoll
und Schwindelfreiheit |
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1.
Tag: 3.00 Uhr ab Wört: Anreise ab Betriebshof Launer-Reisen über Ulm - auf
direktem Weg nach Pertisau am Achensee.
Pertisau 974 m - Kematen im Pfitschertal 1.418 m
89 km / 2060 hm / max. Steigung 10% / Fahrzeit ca. 5:45/6:00 h bei 15km/h/Schiebeanteil
0
Gegen 09.30 Uhr starten wir unsere erste Etappe. Nach einem gemütlichen
Einrollen geht es erst einmal hinunter ins Inntal und das Zillertal hinauf
bis wir den bekannten Ort - Mayrhofen erreichen. Alles easy und locker.
Jetzt sind wir gut eingefahren denn alsdann soll unsere Tour erst richtig
beginnen. In Mayrhofen geht es nun 25 km bergauf auf Asphalt
und Schotter durch 2 Tunnels zum Schlegeis Speicher. Die letzten 500
Höhenmeter bis zum Pfitscherjoch auf 2.252 m unser heutiger höchster
Punkt bedeuten viel Schweiß und eine kleine Kurbel. Nach einer Rast im
Pfitscherjoch-Haus sind es nur noch wenige Kilometer zu unserem
Etappenziel nach Kematen im Pfitschertal. |
2.
Tag: Kematen 1.418 m - Bruneck - Reischach 953 m - Königsetappe
höchster Punkt unserer Tour
62 km / 1780 Hm/ max. Steigung 14%/ Fahrzeit ca. 04:45/05:00 bei 13 km/h /
Schiebeanteil ca. 1/2 h.
Nach dem Frühstück erwarten uns eine lange Abfahrt auf alten
Militärstrassen und Schotterwegen, hinunter nach Kematen und Fussendass.
Heute steht ein prestigeträchtiges Ziel auf dem Programm: Das Pfunder
Joch mit 2.568 m stellt den Übergang zwischen dem Pfitscher und
Pfunderertal dar und zählt wohl zu den schönsten Traum-Bikestrecken im
Alpenraum. Bei Fußendrass biegen wir rechts auf einen Schotterweg
Richtung Pfunderer Joch ab - es ist gut zu fahren aber der Weg wird
gnadenlos steil, so dass wir kaum Erholungsphasen haben. Sicherlich wird
der eine oder andere früher oder später auch schieben. Schließlich ist
es geschafft und das Joch erreicht. Die Aussicht ist wirklich phantastisch
und entzückt auch den letzten Biker, der sich den Schweiß von der Stirn
wegputzt. Schneefelder auch im Sommer. Die Felbe, Weißzint, Grabspitze
blitzen herüber und lassen uns den anstrengenden Anstieg schnell
vergessen. Nach der Verschnaufpause brechen wir auf in Richtung Pfunders -
der Abstieg zeigt sich anfangs schwierig sogar mit Schiebephase, die
restliche Abfahrt bis zur Weitenbergalm in Pfunders ist ein Traum für
Singletrail-Liebhaber. Der Alpenhauptkamm ist geschafft, so ist die
abschließende Tour von heute über Ehrenburg - Bruneck nach Reischach nur
noch eine Formsache. Obwohl es heute die kürzeste Tour war, die
einfachste war sie nicht. Aber dafür eine der schönsten. Und es ist doch
so: Paul Launer schreibt in seinen Reise-Tagebüchern: "Da wo es
richtig weh tut, da ist es meistens am schönsten". |
3.
Tag: Bruneck - Reischach 953 m - Cortina d' Ambezzo 1.239 m Königsetappe
Nr. 2
67 km / 2.390 Hm / max. Steigung 14% / Fahrzeit ca. 5:00/5:30 bei 14 km/h
Schiebeanteil ca. 1/2 h
Ein mancher von Euch wird sich fragen, was schreibt
denn "dieser Launer" vom Vortag. Der heutige Tag war doch noch
viel schöner! Der Panoramaweg am Kronplatz, das sanfte Rauhtal zur
Pederü-Hütte, das wildromantische Fanes-Tal in den Dolomiten, die
imposante Landschaft bei Cortina d´ Ampezzo, die über 2.000m hohen
Berghütten und vieles mehr..... Doch nun mal der Reihe nach:
Die Auffahrt über Korerhof ist bereits knackig. Oben am Kronplatz
allerdings sind wir durch die unverbaute landschaftliche Schönheiten mit
Ausblicke auf die Sellagruppe, den Heiligkreuzkofel und die Marmolada
begeistert. Der perfekte Panoramatrail am heutigen Tage. Über eine
Schotterstraße kommen wir in Richtung Enneberg heraus. Weiter über St.
Vigil durchs gemütliche Rautal zur Pederü-Hütte (1.540m). Nach der
Pederü heißt es dann die steile Schotterauffahrt hochkurbeln bis Fanes.
Von der Faneshütte, es sind ja eigentlich 3 Hütten sind es noch einmal
ca. 100 steile Höhenmeter bis zum Limojoch (2.174 m), dem höchsten Punkt
des heutigen Tages. Hier oben mitten in den Dolomiten im Naturpark Fanes
Sennes Prags hat man einen tollen Blick rings herum auf die herrlichen
Dolomitengipfel (Tofane, La Varella, Neuner und Zehnerkofel, Seekofel
usw.). Die Fahrt über die Fanesalm eine der schönsten Almengebiete im
Alpenraum und durch das Travenanzestal nach Cortina d' Ambezzo ist dann
eine nette Abfahrt und stellt für uns wohl überhaupt kein Problem mehr
dar. Übernachtung in Cortina. |
4.
Tag: Cortina d' Ambezzo 1.239 m - Canazei 1.459 m "...die
echte Köngigsetappe? :-)"
66 km / 2650 Hm / max. Steigung 26% / Fahrzeit ca. 6:00/6:30 bei 12-13 km/h -
Schiebeanteil ca. 1,5 h
Nun mal ganz langsam! Welche Tour ist denn nun die
Königsetappe? Und es ist doch schön, so gehen die Meinungen auseinander.
Zweifelsohne - diese Tour hat heute die meisten Höhenmeter und mit dem
Bindelweg wohl einen einzigartigen Tourhighlight. Von Cortina starten wir
in Richtung Falzaregopass bis zum Pocol. Ein nun steiler, 3 km langer
Anstieg zum Rifugio Cingue Torri ist zu bewätligen weiter zum
Valparola-Pass (Passo Valparola) 2.200 m. Weiter über einen Forstweg zur
Pralongia-Hütte. Auch hier genießen wir eine wunderschöne Bergkulisse
mit Marmolada, Sella, Puez, Kreuzkofel, Centurines, Lagozoi usw. Da sind
die doch heftigen Steilrampen ein gern zu nehmendes Hindernis. Nun geht es
weiter bergab durch den Wald - leicht und locker Richtung Arabba. In
Arabba sind wir kurz auf der Straße und finden natürlich viele
Rennradfahrer, die Richtung Pass Pordoi fahren. Wir verlassen die Strecke,
verlassen unsere Sportsfreunde, die mit "Rennrädle" unterwegs
sind und freuen uns auf einen absoluten Highlight des Tages, den wir
fahrend oder schiebend mit 26% Steigung später erreichen. Zusammen mit
Wanderern sind wir auf dem Bindelweg, einem Höhenweg mit grandiosen
Ausblicken auf die Marmolada. Am Abend erreichen wir unseren
Übernachtungsort Canazei. (Info: Wer heute etwas kürzen möchte, der hat
die Möglichkeit von Arraba bis zum Einstieg Bindelweg mit unserem Bus mit
zu fahren. Man spart ca 450 Höhenmeter)
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5 .
Tag: Canazei 1.225 m - San Martino di Castrozza 1.450 m
60 km / 2219 Hm / max. Steigung 15% / Fahrzeit ca. 4:30/5:00 bei 14-15 km/h -
Schiebeanteil - 1/2 h
Der Bindelweg steckt sicherlich
noch einigen in den Knochen.... Zuerst erreichen wir heute Moena, welches
einen idyllischen Marktplatz hat. Die Auffahrt zum Passo di Lussia
eröffnet sich heute wieder als steil, aber dennoch mit maximaler
Anstrengung ist auch das ohne abzusteigen fahrbar. Anschließend erfolgt
eine lange Abfahrt nach Paneveggio. Der nächste Anstieg über 600
Höhenmeter mit mäßiger Steigung ist für uns nur noch Formsache. Die
Ankunft am Passo Rolle - die grandiosen Aussichten und einige Fotostopps
lassen dann bei einer schönen Abfahrt hinunter nach San Martino alle
Anstrengungen des Tages (der Vortage) vergessen. |
6.
Tag: San Martino di Castrozza 1.450 m - Santa Giuliana 488 m
84 km / 2080 Hm / max. Steigung 10% / 6:00/6:30 bei 14 km/h - 13 km/h Schiebeanteil -
Unsere Tourdaten sagen heute
"erfreuliches" aus. Mehr "bergab Höhenmeter" (2.900
m) als "Bergauf Höhenmeter"! Dennoch über 2000 Höhenmeter und
die Länge der Tour sind kein Pappenstil. Nach einem ersten Anstieg von
rund 500 Höhenmeter kommen wir zur Malga Tognola. Ruppig geht's abwärts
und Vorsicht ist geboten. Lieber auch mal wieder den Berg runter
schieben... ist angesagt. Über Caoria kommen wir zum Refugio Refavaie am
Fuße des Passo Cinque Croci an einem netten Wildbach gelegen. Die alte
Militärstraße hinauf zum Passo di Cinque Croci ist eigentlich leicht
zum fahren aber elendig lang. Oben auf der Passhöhe erwarten uns die 5
Kreuze (chinque croci). Weiter über das Rifugio Carlettini erreichen wir
Spera mit beeindruckender Aussicht über Agnedo und die angrenzende
Bergkette. Wir folgen dem Val Sugana bis Santa Giuliana unserem heutigen
Übernachtungsort. |
7.
Tag: Santa Giuliana 488 m - Serrada 1.163 m
52 km / 2.070 Hm / max. Steigung 14% / Fahrzeit 4 h/4:30 bei 13-12 km/h
Heute kommen wir auf den Kaiserjägerweg, auf dem im Ersten
Weltkrieg tausende von österreichischen und ungarischen sowie
italienischen Soldaten zu den Festungen der Hochebene gezogen sind und
dort ihren Tod gefunden haben. Es ist eine Reise in eine nicht rühmliche
Vergangenheit. Dennoch die Hochebene ist ein Naturjuwel für Freunde
abgelegener Gebirgslandschaften. Unser erstes Etappenziel mit Fotostopp
wird das Forte Belvedere sein. Eine österreichisch-ungarische Festung mit
Museum aus dem ersten Weltkrieg. Über Cappella und Gionghi erreichen wir
den Senterio della Pace, welcher uns schließlich mit einem sensationellen
aber schwierigen Trail hinab nach Carbonare 1082m führt. Weiter geht es
über Forte Cherle ein weiterer Überbleibsel aus der kriegerischen Zeit.
Über Folgaria erreichen wir am frühen Abend Serrada. |
8.
Tag: Serrada 1.163 m - Riva del Garda 64m
43 km / 691 Hm / max. Steigung 12% / Fahrzeit 3 h bis 3 1/2 bei 14-13 km/h
Die Abfahrt über Monte Finonchio - Moietto nach Rovereto geht zack zack.
Über Nago erreichen wir den Gardasee, der vor uns liegt. Wir haben es
geschafft. Emotionen, Freude ein Aufschrei! Du hast es
geschafft Deinen Alpencross! Wir gratulieren für unzählige Höhenmeter,
Schufterei am Berg, grandiose Abfahrten, Schotterpisten und vieles mehr!
Nach dem Hotelbezug haben wir vielleicht noch Zeit für eine Abkühlung im
See? (Was nur so wenige Höhenmeter und Kilometer am letzten Tag???
- Klar unser Guide weiß natürlich für diejenigen, die immer noch nicht
genug haben eine andere Route. Dann sind es aber noch über 70 km und 1.500
Höhenmeter. Diese werden ab Rovereto mit 2 Anstiege bewältigt. Ein
längerer mit 900 Hm nach Malga Somator und super Aussicht und ein
weiterer Richtung Arco, wo es nun steil zum See abwärts geht und wir
durch Obstplantagen unser sehnliches Ziel, den Gardasee in Riva
erreichen...)
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9. Tag: Rückreise in die Heimat. Nach
dem Frühstück treten wir die Heimreise an. In schneller
Autobahnfahrt erreichen wir am späten Nachmittag Pertisau am Achensee (Ausstieg für
die Selbstanreiser) und dann den Startort Wört im
Ostalbkreis.
Leistungen
Fahrt im Fernreisebus mit
Wc,
Klimaanlage, Bordküche, ständiger Gepäcktransport, Radtransport und
Busbegleitung
8 x Halbpension (Frühstücksbuffet u. Abendessen )
gute bis sehr gute Mittelklassehotels in der 3 u. 4-Sternekategorie
Zimmer mit Du/Wc, Tel., TV
Aktiv-Paket All inklusiv siehe unten
• Betreuung durchgehend durch erfahrenen Mountainbike-Guide
Im
Aktiv-Paket - All inklusiv sind folgende Leistungen inbegriffen:
Generell gilt auf allen unseren Aktiv-Reisen
unser spezielles all-inklusiv-Angebot für Sie als Teilnehmer
* Begrüßung u. Infos mit Kartenmaterial - falls erforderlich
* Halbpension in den Hotels mit erweiterten Frühstück und Abendessen
* gute Hotels Zimmer mit Du/Wc
* An- u. Rückreise im Fernreisebus, sowie alle notwendigen Transfers vor Ort
* Radbeförderung im Spezialanhänger inklusive
* Sportverpflegung auf den Aktiv-Touren mit Wasser, Kraftriegel, Obst und
Isogetränke
* durchgehende sportliche Betreuung
* Reparatur-Service immer dabei
* Notfall-Hotline wir sind immer für Sie erreichbar
* ständige Busbegleitung, somit jederzeit "Ausstieg" möglich -
d.h. es kann auch ein Tag einmal pausiert werden. Der Bus bringt Sie zur
nächsten Unterkunft.
* Geführte Mountainbiketouren
* Täglicher Transport des Gepäcks zur nächsten Unterkunft inklusive
* Organisierter Rücktransfer mit Shuttle vom Zielort zum Startort inklusive
* Ausgewogene Tour mit einem Mix aus Naturerlebnis und körperlicher Betätigung in
der Gruppe
Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen
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| Reisepreis im Doppelzimmer ab
/ bis Wört/Ulm |
1.198,00 € |
| Einzelzimmerzuschlag |
160,00 € |
| Selbstanreise nach
Pertisau mit Rücktransfer vom Gardasee nach Pertisau |
1.128,00 € |
Wichtige Stichwörter für diese Reise sind: MTB-Tour
vom Achensee - Gardasee, Alpencross, Alpenüberquerung, Mountainbiketour
ohne Gepäck, Transalp als exklusive Tour vom Profi, Rücktransfer für
Teilnehmer und Mountainbike zum Standort ist organisiert, Organisierte
MTB-Tour über einen Alpencross-Klassiker, Übernachtung in sehr guten
Hotels, MTB-Urlaub ohne Stress, Wir bringen Sie sicher ans Ziel!
Die wichtigsten Etappenziele und Pässe:
Fahrt über das Inntal durch das Zillertal - Mayrhofen -
Schlegeis Speicher - Pfitscherjoch auf 2.252 m - Pfitscherjoch-Haus -
Kematen im Pfitschertal - Bruneck - Reischach 953 m - alte
Militärstrassen - Fussendass - Das Pfunder Joch 2.568 m - schönste
Traum-Bikestrecken im Alpenraum - Fußendrass -Pfunderer Joch - Felbe -
Weißzint, Grabspitze - Pfunders - Singletrail - Alpenhauptkamm -
Ehrenburg - Bruneck - Reischach - Der Panoramaweg am Kronplatz - -
sanfte Rauhtal - Pederü-Hütte - wildromantische Fanes-Tal - Dolomiten
- Cortina d´ Ampezzo - Korerhof - Kronplatz - Sellagruppe -
Heiligkreuzkofel - Marmolada - Panoramatrail - Enneberg - St. Vigil -
Rautal - Pederü-Hütte 1.540m - Fanes - Faneshütte - Limojoch (2.174
m) - Naturpark Fanes Sennes Prags - Dolomitengipfel (Tofane, La Varella,
Neuner und Zehnerkofel, Seekofel) - Travenanzestal - Cortina d' Ambezzo
- Bindelweg - Tourhighlight - Falzaregopass - Pocol - Rifugio Cingue
Torri - Valparola-Pass (Passo Valparola) 2.200 m - Pralongia-Hütte -
Bergkulisse mit Marmolada, Sella, Puez, Kreuzkofel, Centurines, Lagozoi
- Arabba - Pass Pordoi - Bindelweg Höhenweg mit grandiosen Ausblicken
auf die Marmolada - Canazei - Moena - Passo di Lussia - Paneveggio -
Passo Rolle - San Martino di Castrozza 1.450 m - Malga Tognola - Caoria
- Refugio Refavaie - Passo Cinque Croci - Rifugio Carlettini - Spera -
Val Sugana - Santa Giuliana - Kaiserjägerweg - Forte Belvedere -
Cappella - Gionghi - Senterio della Pace - Carbonare 1082m - Forte
Cherle - Serrada - Monte Finonchio - Moietto - Rovereto - Nago -
Gardasee - Lago di Garda
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