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1. Tag: Anreise Berlin – Frankfurt Oder nach Polen: 25/45 km Rad. 02.00
Uhr Abreise in Wört (Betriebshof Launer-Reisen). Anreise über Nürnberg - Hof
- Leipzig nach Berlin. Hier können unsere Gäste aus dem
Berliner Raum zusteigen. Weiter über Frankfurt/Oder bis Nowy Tomysl. Hier starten wir unsere erste Radtour
und radeln gemütlich nach Posen. Hier beziehen wir unser 1. Hotel auf der
Route. Abendessen und Übernachtung.
2. Tag: Posen –
Warschau 40/60 km Rad. Heute geht es an die Weichsel. Mit dem Bus gelangen
wir zügig in Richtung Hauptstadt. Ca. 50 km vor Warschau fahren wir durch das
Gebiet der damaligen Niemiecki, (was auf polnisch "deutsch" bedeutet),
aber auch die „Olender“, was die
alte polnische Bezeichnung für Holländer ist. Insbesondere zwischen dem
Chemiestädtchen Plock und Warschau waren viele Ansiedlungen von Deutschen u.
Holländischen Kolonisten, wenn man es so bezeichnen darf. Entlang von kleinen
Dörfern und an Wiesen und Weiden geht es nun der Großstadt mit all seinem
Lärm, Bauwerken und auch Sehenswürdigkeiten entgegen. Nach dem Hotelbezug und
Abendessen unternehmen wir in Warschau noch eine Stadtführung zu Fuß.
3. Tag: Warschau - Grabarka –
Grenze Weissrussland – Brest 30/45 km Rad Nach einem zeitigen Frühstück
starten wir mit dem Bus nach Treblinka. SS-Reichsführer Himmler gab damals den
Baubefehl für das Vernichtungslager. Wir befassen uns bei einer Führung mit
der traurigen Geschichte, in der auch Iwan der Schreckliche als Aufseher seine
grausame Arbeit machte. Anschließend starten wir unsere Radtour durch eine
reizvolle Landschaft mit kleinen Dörfern, Weihern und Seen. Bereits am späten
Nachmittag kommen wir zum Kloster Grabarka mit seiner berühmten Holzkirche, die
von einem Meer von Holzkreuzen umgeben ist. Das Kloster ist der bedeutendste
orthodoxe Wallfahrtsort in Polen. Jedes Jahr pilgern tausende orthodoxe
Gläubige nach Grabarka und lassen in dem Kloster Holzkreuze zurück. Mit dem
Bus erreichen wir die Grenzstadt Terespol. Hier Grenzübertritt nach
Weissrussland (Belarus) in die Stadt Brest, wo wir spät am Abend unser Hotel
beziehen. Wir hoffen sehr, dass die Grenzbeamten mit uns ein Einsehen haben und
uns schnell passieren lassen. Gerade die Einreise nach Weissrussland kann viel
Zeit kosten. Nun, die nehmen wir uns eben und ein „Päckchen“
gute Nerven mit dazu......
4. Tag: Brest –
Nationalpark Pripjat – Pinsk –
40-70 km. Ein Fotostopp an der Heldenfestung und an der Heiligen
Auferstehungskirche in Brest beenden den Aufenthalt im so genannten Tor des
Westens, wie Brest auch gerne genannt wird. Wir verlassen die Stadt mit unserem
Begleitfahrzeug Bus in Richtung Osten. Zu entdecken gilt es heute die
Provinzstadt Pinsk, in der bis zum Zweiten Weltkrieg 75 Prozent der Bevölkerung
Juden waren. Hier sind der erste israelische Präsident Chaim Weizmann geboren
und die israelische Premierministerin Golda Meir aufgewachsen. Durch eine
schöne Landschaft geht es heute mit dem Rad. Inmitten der osteuropäischen
Tiefebene und am Rande der grössten noch intakten Moorlandschaft Europas wird
heute geradelt. Entlang endloser Wiesen und dichten Wäldern und an Flussufern,
hier, wo ein Mensch, der 1913 geboren wurde, bis heute 7-mal seine
Staatszugehörigkeit wechseln musste. Das Städtchen Pinsk, welches auf die
Liste des UNESCO-Weltkulturerbe gesetzt wurde ist unser Ziel.
5. Tag: Pinsk –
Neswish. 35/55 km Abfahrt nach Neswish, wir machen heute Bekanntschaft mit
der Geschichte Weißrusslands und des Fürsten Radziwilow. In Neswish steht die
bedeutende Katholische Kathedrale des göttlichen Körpers Christi mit der
Familiengruft der Fürsten von Radzziwillis. Auch ein schöner Park ist zu
sehen. Unsere Radtour führt Sie aber auch nach MIR. Hier befindet sich die
einzige Burg- u. Schlossanlage auf dem Weg von Brest nach Moskau. Sie wurde im
Jahr 2000 ebenso in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen. Übernachtung im Raum
Neswish/Mir.
6. Tag: Neswish –
Minsk: 40/70 km: Bereits morgens wollen wir durch die Belarussische
Tiefebene eine gemütliche Radtour unternehmen. Es geht durch kleine Dörfer und
verträumte Landschaften. Die Bevölkerung ist arm aber herzlich und winkt uns
freundlich zu, während wir mit unsern „High-Tech-Rädern“
durch die Lande fahren. Am späten Nachmittag erreichen wir die Hauptstadt von Weißrussland
Minsk. Minsk ist die Hauptstadt von Weißrussland (Belarus) mit
rund 1,7 Millionen Einwohnern. Die Stadt Minsk liegt an der Swislatsch. Die im
zweiten Weltkrieg fast völlige zerstörte Stadt zeigt sich heute
"modern" und ist wieder politisches, wirtschaftliches und kulturelles
Zentrum von Weißrussland. Minsk ist Sitz der Staatlichen Belarussischen
Universität, schon seit Sowjetunion-Zeiten Zentrale für viele Hochschulen und
Bildungseinrichtungen. Bei einer Stadtbesichtigung lernen wir die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten kennen. Übernachtung in Minsk.
7. Tag: Minsk –
Orsha und die Bekanntschaft mit der M1 oder E 30, 40/60 km. Nach dem Frühstück mit
dem Bus über die M1 der wohl wichtigsten Verbindung zwischen Warschau und
Moskau stets in Richtung Osten. Auch wir werden mit unseren Drahteseln heute
einen großen Teil auf der M1 zurücklegen. Die Landschaft ist meist leicht
wellig, also wunderschön zum radeln. Die Straßen sind auch weitaus besser als
befürchtet, lediglich in den Ortschaften besteht die Straße meist aus einer
riesigen Ansammlung von Schlaglöchern. Das Verkehrsaufkommen hält sich in
diesem Bereich in Grenzen. Dennoch ist stets Vorsicht geboten. Am Abend
erreichen wir die Industriestadt Orsha, wo wir unser Hotel beziehen werden.
8. Tag: Orsha –
Smolensk 40/70 km: Zeitig verlassen wir die für die Belarussen wichtige
Stadt Orsha und kommen zur Russischen Grenze. Der Übertritt sei „kein großes
Problem“. Woran denken Sie, wenn Sie Russland hören? An Babuschka, Wodka,
Kälte im Winter, Hitze im Sommer, schwacher Rubel? - Das ist sicher ein Teil
– aber Russland ist viel mehr! Als
einer der wichtigsten Wirtschaftspartner zu Deutschland ist das Land heute für
uns wichtiger denn je. Die Herzlichkeit des russischen Volkes ist sicherlich
auch der Grund für zahlreiche Städtepartnerschaften zwischen Deutschen und
Russischen Städten. So ist die Stadt Hagen in Nordrhein-Westfalen die
Partnerstadt zu Smolensk, unserem heutigen Ziel. Es erwartet Sie heute eine
ausgiebige Radtour in Richtung Smolensk. Ab und zu werden wir auch
Pferdegespanne auf der Straße oder in den unendlichen Feldern erblicken. Wir
fahren vorbei an grauen, kleinen Holzhäusern, an denen der Zahn der Zeit genagt
hat. Oft sitzen alte Frauen und Männer auf Bänken vor ihren Häusern und
beobachten uns interessiert. Kiefernwälder, vereinzelte Sumpflandschaften
gleiten vorüber, bis wir endlich dann Abends die Stadt Smolensk erreichen. Die
große Stadt Westrusslands liegt sehr schön im Tal des Flusses Dnjepr. Ein
imposantes Bild öffnet sich beim Anblick der Festungsmauern des Smolensker
Kremls mit den zahlreichen Türmen und auch der berühmten Uspenski-Kathedrale.
Hotelbezug und Abendessen.
9. Tag: Smolensk –
Wjasma – Auf den Spuren von Puschkin - 40/60 km. Unterwegs mit dem Fahrrad
in „Mütterchen Russland“ das ist doch toll. Schon Napoleon war auf dieser
Route Richtung Moskau unterwegs. Auch andere Herrscher haben es versucht. Wir
sind friedlich auf unserem Drahtesel stets Richtung Osten unterwegs. Immer
darauf achtend, die Schlaglöcher auf unserer Route zu umfahren. Der Blick in
die weite nicht endende Landschaft und die Freude mit Wjasma wiederum ein
geschichtsträchtigen Ort erreichen zu dürfen. Das Kloster und Dorf Boldino,
dass mit Puschkin unsterblich wurde wird natürlich auch unser Ziel sein. „Wie
reizend ist doch dieses Dorf!.. Steppe über Steppe, keine einzige Seele in der
Nachbarschaft; reite, so weit du Lust hast“, so der berühmte Schriftsteller
Puschkin zu seinem Freund, den Literaten Pjotr Pletnjow. Wir machen fast das
gleiche - nur mit dem Rad!
10. Tag: Wjasma –
Gagarin – Mozajsk 50/80 km – Ja
wir wollen sie noch einmal richtig genießen, die Weite und Größe des Bären,
wie man auch gerne Mütterchen Russland nennt. So wie Puschkin über die Steppe
ritt so lassen wir heute unser Rad ebenso Richtung Osten laufen. Wir werden
täglich besser! Ziel ist der ehemalige Ort Gschatsk, welcher natürlich durch
den ersten Kosmonauten Juri Gagarin Berühmtheit erlangte und nach dessen Tot
umgetauft wurde. Mit dem Bus geht es heute bereits vor die Tore Moskaus in die
Nähe von Mozajsk. Hotelbezug und Abendessen.
11. Mozajsk –
Moskau 60 km . Es wird spannend. 11 Tage sind wir nun schon unterwegs und
jeden Tag haben wir auf dieser großen Etappe etwas anderes gesehen und auch mit
unserem Fahrrad erkundet. Es knistert in der Gruppe, denn heute ist der große
Moment. Unser Guide ist ebenso etwas aufgeregt, denn die Einfahrt mit dem
Fahrrad in die Weltstadt Moskau ist nicht alltäglich und natürlich für alle
höchst aufregend. „Ja, das ist fantastisch! Unbeschreiblich wenn wir auf der
M1 einrollen werden, einer achtspurigen Highway, vorbei an mondänen Gebäuden
und Blick auf die Zuckerbäckerarchitektur wird auch Sie beeindrucken. Und zu
guter Letzt der Rote Platz mit der Basilius-Kathedrale! Gänsehautfeeling –
Glück und Staunen in einem! Sie haben es geschafft! Mit dem Rad nach Moskau!
Eine Gruppenaufnahme rundet den wohl wichtigsten Radtag beeindruckend ab.
Anschließend Radverladung und Fahrt in unser gutes Mittelklassehotel in Moskau.
12. Tag: Entdeckungen in Moskau - Stadtrundfahrt.
Die russische Metropole zählt zu den imposantesten Städten Europas und strahlt
eine grandiose Atmosphäre aus. Die Stadt hat sich in den letzten Jahrzehnten
derartig entwickelt und modernisiert, dass diese nie schläft und in der alles
möglich ist. Die Stadt wächst und ändert sich stetig und trotzdem bleibt sie
"das alte Moskau" mit einem authentischen Charakter und den goldenen
Kuppeln. Auf unserer Stadtrundfahrt sehen Sie u. a. die Lomonossow-Universität
und das Bolschoi-Theater, noch einmal den Roten Platz und die
Basilius-Kathedrale. Im Kreml, dem ehemaligen Zarensitz, unternehmen Sie einen
Rundgang durch die Anlage mit Besuch einer Kathedrale und der berühmten
Rüstkammer. Nach dem Abendessen evtl. Touristisches Programm mit unserem
Russischen Dolmetscher fakultativ.
13. Tag: Stadtbesichtigung Teil 2 –
Metrofahrt – Freizeit . Vormittags
erkunden wir mit unserem Moskauer Reiseleiter das weltberühmte Puschkin Museum
der Künste, welches über eine große Sammlung an Kunstgegenständen aus der
ganzen Welt verfügt. Am Nachmittag wird eine Exkursion in Moskauer Metro
durchgeführt, die mit Ihren verzierten und schönen Metrostationen einzigartig
auf dieser Welt ist. Und natürlich haben Sie alle noch etwas Zeit sich im
Einkaufszentrum GUM umzusehen. Vielleicht benötigen Sie ja noch ein Souvenir.
Am Abend evtl. wieder gemeinsames fakultatives Programm wie Theater, Zirkus usw.
mit unserem Reiseleiter.
14. Tag: Rückflug nach Berlin –
Heimreise. Das russische Wort „Drushba“
bedeutet auf deutsch Freundschaft. Wir hoffen, dass Sie die eine oder andere
Freundschaft auf dieser Kultur-Radreise schließen konnten. Mit dem Flugzeug
geht es zurück nach Berlin. Hier endet unsere Tour. Achtung: Gäste die in
Wört zugestiegen sind, müssen selbstständig in ihre Heimat zurückreisen, da
der Bus weiter nach St. Petersburg fährt.
Leistungen
• Fahrt im Fernreisebus mit WC,
Klimaanlage usw.
• 13 x Halbpension in guten Mittelklassehotels mit Du/WC, (Abendessen und
Frühstücksbuffet wenn möglich) Evtl. 2 Nächte in
einfachen Unterkünften (Pensionen mit fl. warm Wasser), da wir durch nicht
touristisch erschlossenes Gebiet kommen
• Durchgehende Radreiseleitung und Betreuung
• Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise, ständiger Begleitbus
• Leihfahrrad von Launer-Reisen (bitte geben Sie bei Buchung Ihre Körpergröße
an)
• Dolmetscherbetreuung in den Ländern Polen, Weißrussland und Russland
• Stadtführungen Warschau, Minsk und Moskau
• Linienflug Moskau - Berlin in der Economy-Class
• Transfer Berlin – Ausgangspunkt Wört
• Visabeschaffung für Weißrussland und Russland (siehe Preisteil)
• Eintritte Kreml mit einer Kathedrale und Rüstkammer, Puschkin Museum,
Metrofahrt in Moskau
Evtl. weitere Eintrittspreise
sind nicht inbegriffen.
Mindestteilnehmerzahl: 17
Personen
Info: Für diese Reise
benötigen Sie einen noch mindestens 3 Monate gültigen Reisepass. Private
Auslandskrankenversicherung muss abgeschlossen werden, wenn keine eigene
vorhanden ist. Jahresversicherung bis unter 65 Jahren - 15,00 Euro /
Jahresversicherung ab
65 Jahren - 59,00 Euro. Reiserücktrittskostenversicherung: Bitte fragen Sie uns
nach dem Preis.
Sollten Sie Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen wollen, so ist dies möglich! Wenn Sie
von Moskau zurück nach Deutschland fliegen - ist ihr Fahrrad weiterhin im Bus
(Anschlussreise) bis nach St.Petersburg. Ihr Rad können Sie dann am 15.07.2012
in Empfang nehmen. Der Preis ermäßigt sich für Sie um 150,00€.
Fragen Sie nach unserer Anschlussreise: Mit dem Rad von Moskau nach
St. Petersburg
Termin: 03.07.-14.07.2012.
Somit können Sie von Berlin
über Polen - Weißrussland nach Moskau fahren und weiter nach St. Petersburg!
| Reisepreis im Doppelzimmer |
3.195,00 € |
| Einzelzimmerzuschlag |
390,00 € |
| Visabesorgung für
Weissrussland und Russland durch uns (Gruppenvisa) derzeit |
115,00 € |
| Frühbucherpreis
bis 31.01.2012 p.P/DZ |
2.895,00
€ |
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Sparen Sie Papier - der Umwelt zuliebe -
hier
geht es zum Download dieser Reise
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| Kombinationspreis für 22
Tage "Berlin - Moskau" und "Moskau St. Petersburg"
23.06. - 14.07.2012 Preis p.P./DZ |
4.465,00 € |
| Einzelzimmerzuschlag/E-Kabinen-Zuschlag-innen |
735,00 € |
| Abschlag bei Kombinierern
die ihr eigenes Rad mitnehmen (ab/bis Wört) |
- 150,00 € |
| Frühbucherpreis
bis 31.01.2012 p.P/DZ |
4.295,00
€ |
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| Info: Private
Auslandskrankenversicherung muss abgeschlossen werden - wenn keine
eigene vorhanden ist. Jahresversicherung bis unter 65 Jahren - 15,00
Euro / Jahresversicherung ab 65 Jahren - 59,00 Euro.
Reiserücktrittskostenversicherung: Bitte fragen Sie uns nach dem
Preis. |
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Radhinweis: Es ist nicht möglich dass Sie bei der Radreise
Berlin Moskau ihr eigenes Fahrrad mitnehmen, da die Fluggesellschaft von Moskau
zurück nach Berlin das Rad nicht befördert. Sollten Sie dennoch ihr eigenes
Rad mitnehmen wollen, ist das möglich, ihr Fahrrad wird dann in unserem
Anhänger von Moskau über St. Petersburg nach Wört befördert werden.13 Tage
später können sie dann ihr Rad in Wört abholen. Eine Zustellung gegen
Aufpreis über einen Paketdienst ist ebenso möglich.
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Geplante Radreiseleitung: Frau
Johanna Pfeffer
Seit 2003 ist Johanna Pfeffer auf großen Radtouren in ganz Europa
unterwegs. Ob Andalusien, Holland, das Nordkap oder auch Moskau hat Sie
mit ihrem "Beamer", wie sie ihr Rad liebevoll nennt, erstrampelt.
Die Juristin hat sich in ihrer 2. Lebenshälfte das
Radfahren zu ihrem liebsten Hobby gemacht. Freuen Sie Sie sich auf Jo
(Johanna) und Beamer (das Rad) bei einer außergewöhnlichen Radreise nach
Moskau!
"Auf dem Rad kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen, meine
Umgebung mit offenen Sinnen wahrnehmen, die Schönheit der Natur erleben
und bin immer genau dort, wo mein Körper auch ist. Nenne man es
Leidenschaft oder Sucht - ich würde gerne viele Menschen anstecken mit
dieser Begeisterung und - so ganz nebenbei - dazu beitragen, kulturelle
und touristische Interessen mit dem Wunsch, die Natur zu bewahren, in
Einklang zu bringen."
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Und das sind die Stichwörter für diese
außergewöhnliche Radreise: Geführte Radreise in der Gruppe nach Moskau
inkl. Gepäcktransport und Begleitfahrzeug, Eine Radwanderung in den Osten nach
Moskau, Radtour Moskau, Radreise Moskau, Von Berlin nach Moskau mit dem Fahrrad,
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Radfahren ohne Gepäck, Radtour bzw. Velotour durch GUS, Rad Entdeckungsreise
durch Polen, Radreise durch Weißrussland und Russland nach Moskau, mittelschwere
Radreise, Radfahren ohne Gepäck, Moskau das Herz Russlands, Durch
Mütterchen Russland mit dem Fahrrad, Weltstadt Moskau
Bitte beachten Sie die Informationen zu
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