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Von Lausanne
nach Turin
Von den
Weinbergen des Genfer Sees über den Mont Blanc nach Olympia 2006
8 Tage 01.06. -
08.06.2011
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Wo Wein, Feigen und
Granatäpfel bis auf eine Höhe von über 1000 m gedeihen. Von den
gestylten vom Wohlstand und Reichtum geprägten Ufer des Genfersees zu den
Touristenzentren Chamonix und Courmayeur durch typische ursprüngliche
Dörfer des Aostatals in die Poebene und immer einen fantastischen Blick
auf die höchsten Berge der Alpen. Von den Weiten des Voralpenlandes
nördlich der Alpen über die höchsten Berge des Kontinents vorbei an der
größten Endmoräne Europas in den Süden, in die Olympiastadt 2006 nach
Turin der Hauptstadt des Piemonts.
Eine Radreise im
Spannungsfeld von Ebene und Hochgebirge, sanfte Seenlandschaft und ewiges
Eis, bergauf und bergab. Bergauf per Gondel auf den höchsten per Seilbahn
zu erreichenden Punkt der Alpen, auf 3842 m, bergab durch das
beeindruckende Aosta Tal auf Waalwegen (Wege zur Bewässerung von Wiesen)
und wenig befahrenen Nebenstraßen bzw. Radwegen im sanften Gefälle.
Vergleichen Sie selbst wie es um die Klischees von „Schweizer
Präzision" französische „Haute Cuisine" und dem
italienischem „Dolce Vita" steht.
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Profil: Gefahren wird auf Radwegen, auf asphaltierten Wegen durch
Weingärten und Nebenstraßen (fallweise kann es auf wenigen kurzen Strecken
höheres Verkehrsaufkommen geben). Die Wege sind vorwiegend flach, fallweise
bergab und bergauf Strecken. Mit durchschnittlicher Bürokondition ist diese
Tour gut radlbar.
1. Tag: Anreise nach Lausanne.
Lausanne, die Universitätsstadt mit seinem südlichen Ambiente am Genfer
See und dem Ausblick auf die Dreitausender der kommenden Tage bildet den idealen
Starpunkt unserer Radreise. Bei einem abendlichen Spaziergang durch die
eleganten Straßen zeigt sich die Kleinstadt beim Sonnenuntergang von seiner
charmantesten Seite.
2. Tag: Lausanne – Bouveret
39 km.
Dem Genfer See entlang vorbei an den Villen der Reichen durch Montreaux
erreichen wir die Felsinsel mit der Wasserburg Chillon, wo so manche
Berühmtheit, zwar in schöner Lage aber trotzdem eingekerkert, Jahre verbringen
musste. Weiter radeln wir durch das Naturschutzgebiet Les Grangettes und bleiben
noch eine Nacht am Genfer See.
3. Tag: Bouveret – Chamonix
41 km.
Heute starten wir zunächst auf der Velo Route du Rhone und folgen dem
Radweg bis Vernayaz um von dort, per Bus in die Bergwelt des Mont-Blanc Massivs
einzutauchen.
4. Tag: Chamonix - Courmayeur.
Gondelbahn.
Im wahrsten Sinne des Wortes erwartet Sie heute der Höhepunkt dieser Reise.
Mit der Kabinenbahn (gegen Aufpreis) geht es vom Aiguilles du Midi (3.842 m)
über den sogenannten „Riesengletscher" das Vallée Blanche zur
Hellbronner-Spitze mit atemberaubenden Einblicken in den über 3000 m hoch
gelegenen Gletscherkessel. Über Gletscherspalten und zerklüftete Bergflanken
geht es von dort mit der Gondel hinunter nach Italien, nach Courmayeur, dem
italienischen Gegenstück zu Chamonix.
5. Tag: Courmayeur – Aosta
47 km.
Der mondäne Wintersportort Courmayeur liegt am Beginn des Aosta Tals, das
durch seine spezielle Lage inmitten der höchsten französischen und Schweizer
Alpengipfeln wie dem Montblanc, dem Matterhorn oder dem Monte Rosa eingebettet
ist. Diese spezielle Lage an einer der wichtigsten mittelalterlichen
Handelsrouten durch Europa ermöglichte der Region eine erstaunliche kulturelle
Entwicklung. Aus der Antike gibt es eine Vielzahl von Denkmäler wie bspw. den
Augustusbogen in der Hauptstadt Aosta, aber das Mittelalter war die primäre
formgebende Epoche dieser Kulturlandschaft. Auf Schleich- und Nebenwegen oft
weit über dem Talboden radeln wir zum Teil auf alten Waalwegen (da die hohen
Berge die Regenwolken abhalten, müssen die Wiesen bewässert werden, dazu baute
man Waalwege) in das Zentrum der autonomen Region, nach Aosta.
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6. Tag: Aosta – Ivrea 35 km.
Eine der vielen Burganlagen werden wir uns heute wieder näher anschauen,
das Kastell di Fenis, dessen Aufgabe in der Sicherung des wichtigen Handelsweges
bestand. Vorbei an den typischen mit Steinplatten gedeckten Häusern kommen wir
erst heute so richtig nach Italien, denn obwohl wir die Grenze schon lange
überquert haben sind die höchsten Berge der Alpen nie eine Trennlinie gewesen.
7. Tag: Ivrea – Turin 25 km.
Der ausgebauten Radroute folgen wir durch Wälder und Wiesen, immer flach
mit Blick auf die zum Greifen nahen weißen Alpengipfeln. Mittags machen wir
Pause bei einem der tiefblauen Voralpenseen bis wir am Nachmittag die elegante
und lebhafte Hauptstadt des Piemonts Turin mit unserem Reisebus erreichen. |
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8. Tag: Rückreise ab Turin an die Ausgangsorte.
Leistungen:
• Fahrt im Fernreisebus mit
Wc, Klimaanlage, Bordküche und mit Fahrradanhänger
• 7 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit
Du/Wc
• durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
• Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise
Eventuelle Eintrittspreise,
Gondelfahrt sind nicht inbegriffen.
Mindestteilnehmerzahl: 18
Personen
| Reisepreis p.P. im DZ |
1150,00
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| Einzelzimmerzuschlag |
224,00 |
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